2. Liga: Weißwasser bestreitet drei Auswärtsspiele innerhalb von sechs Tagen
Fahren, spielen, schlafen und dann schon wieder rein in den Bus: Die Lausitzer Füchse sind derzeit im Reisestress. Innerhalb von sechs Tagen haben sie gleich drei Auswärtsspiele zu bestreiten.
Nach der 1:2-Niederlage nach Verlängerung am Sonntag bei den Wölfen Freiburg spielt Weißwasser heute Abend beim EHC Wolfsburg. Am Freitag geht es dann zu den Landshut Cannibals. Schuld an diesem ungewöhnlichen Spielplan in der 2. Eishockey-Bundesliga ist die Verlegung der heutigen Partie. Sie wurde wegen des Allstar-Games am 28. Februar um eine Woche vorgezogen. «Es ist ein sehr hartes Programm für uns. Aber wir müssen die Spiele nehmen, wie sie kommen» , sagt Trainer Fred Carroll.
Gestern kurz vor sechs Uhr morgens kehrte das Team aus Freiburg zurück. Am Nachmittag stand schon die nächste Trainingseinheit in der Eishalle auf dem Programm.
Da die Füchse bereits als Teilnehmer für die am 12. März startende Abstiegsrunde feststehen, geht es auch heute in Wolfsburg nicht so sehr um Punkte, sondern in erster Linie um die Vorbereitung für den Kampf um den Klassenerhalt. «Wir legen in diesen drei Auswärtsspielen vor allem Wert auf die Defensive. Wir wollen aus einer kontrollierten Abwehr unsere Aktionen aufbauen und konstante Leistungen bringen» , betont Carroll.
Trotz der Niederlage in Freiburg war der Coach mit der Vorstellung im Breisgau nicht unzufrieden. «Die Einschätzung, dass es ein schwaches Spielniveau gewesen sein soll, teile ich nicht. Wir haben zwar die eine oder andere Chance für Freiburg zugelassen, über weite Strecken aber sicher in der Abwehr gestanden. Das ist im Moment der entscheidende Punkt für uns.» (Frank Noack)
Fahren, spielen, schlafen und dann schon wieder rein in den Bus: Die Lausitzer Füchse sind derzeit im Reisestress. Innerhalb von sechs Tagen haben sie gleich drei Auswärtsspiele zu bestreiten.
Nach der 1:2-Niederlage nach Verlängerung am Sonntag bei den Wölfen Freiburg spielt Weißwasser heute Abend beim EHC Wolfsburg. Am Freitag geht es dann zu den Landshut Cannibals.
Schuld an diesem ungewöhnlichen Spielplan in der 2. Eishockey-Bundesliga ist die Verlegung der heutigen Partie. Sie wurde wegen des Allstar-Games am 28. Februar um eine Woche vorgezogen. «Es ist ein sehr hartes Programm für uns. Aber wir müssen die Spiele nehmen, wie sie kommen» , sagt Trainer Fred Carroll.
Gestern kurz vor sechs Uhr morgens kehrte das Team aus Freiburg zurück. Am Nachmittag stand schon die nächste Trainingseinheit in der Eishalle auf dem Programm.
Da die Füchse bereits als Teilnehmer für die am 12. März startende Abstiegsrunde feststehen, geht es auch heute in Wolfsburg nicht so sehr um Punkte, sondern in erster Linie um die Vorbereitung für den Kampf um den Klassenerhalt. «Wir legen in diesen drei Auswärtsspielen vor allem Wert auf die Defensive. Wir wollen aus einer kontrollierten Abwehr unsere Aktionen aufbauen und konstante Leistungen bringen» , betont Carroll.
Trotz der Niederlage in Freiburg war der Coach mit der Vorstellung im Breisgau nicht unzufrieden. «Die Einschätzung, dass es ein schwaches Spielniveau gewesen sein soll, teile ich nicht. Wir haben zwar die eine oder andere Chance für Freiburg zugelassen, über weite Strecken aber sicher in der Abwehr gestanden. Das ist im Moment der entscheidende Punkt für uns.» (Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 21.02.2006