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Jugend forsch: Füchse-Youngster vor Feuertaufe
08.03.2006 | 12:28 Uhr von
Jugend forsch: Füchse-Youngster vor Feuertaufe
Der Countdown läuft: In zwei Tagen starten die Lausitzer Füchse aus Weißwasser in die Abstiegsrunde der 2. Eishockey-Bundesliga.
Damit die überlebenswichtige «Mission Klassenerhalt» ab Freitag gelingt, hat Cheftrainer Fred Carroll den Youngstern im Team noch einmal ausdrücklich den Rücken gestärkt. «Sie haben in den vergangenen Wochen einen guten Job gemacht» , lobt Carroll.
Angesichts des personellen Aderlasses hat er ohnehin gar keine andere Wahl, als Nachwuchsspielern wie Thomas Götz und Elia Ostwald zu vertrauen. Sie müssen die entstandenen Lücken im Kader schließen. Zur Erinnerung: Von Lukas Slavetinsky, Daryl Andrews und Richard Rochefort haben sich die Füchse im Verlaufe der Saison getrennt. Dazu kommen die Verletzungen von Dirk Rohrbach und Marcel Leyva.
Deshalb konnten die Youngster viel Spielpraxis auf dem Eis sammeln. Dennoch stehen sie erst jetzt vor ihrer Zweitliga-Feuertaufe. In der am Freitag startenden Abstiegsrunde wird es ganz anders zugehen als in den meisten Partien der Hauptrunde.

Thomas Götz (20 Jahre): Er ist der Aufsteiger der Saison. Beim 2:1-Sieg gegen die Bietigheim Steelers erzielte Götz seinen ersten Saisontreffer bei den Profis. Der gelernte Verteidiger muss dabei als Stürmer aushelfen. Coach Carroll schätzt vor allem das Selbstvertrauen des Nachwuchsspielers: «Thomas denkt immer positiv und erledigt ohne Angst seinen Job.» Dabei hatte Götz die Füchse vor zwei Jahren schon verlassen, weil er für sich keine Perspektive mehr sah. In dieser Zeit spielte er in Niesky und machte eine Lehre bei Vattenfall. Im Sommer kehrte der gebürtige Bad Muskauer nach Weißwasser zurück.

Elia Ostwald (17 Jahre): Der groß gewachsene Stürmer gilt als das größte Talent seit Jahren im Lausitzer Eishockey. Ostwald hat alle Nachwuchs- Auswahlteams durchlaufen. Im April spielt der Abiturient die U 18-WM für Deutschland. «Ihn werden wir für für die nächste Saison kaum halten können» , befürchtet Carroll.

Johann Geddert (19 Jahre): Der Stürmer gefiel durch hohe Einsatzbereitschaft, wirkte teilweise sogar übermotiviert und kassierte auch schon eine Zehn-Minuten-Strafe. Carroll macht ihm deswegen aber keinen Vorwurf: «Jungen Spielern muss man solche Fehler zugestehen.»

Quelle: Lausitzer Rundschau vom 08.03.2006
971 mal gelesen
 
1 | Paule | 08.03.2006 @ 20:52
seit wann is götze gelernter verteidiger?! man man hermann
2 | Fuchs | 08.03.2006 @ 22:20
götz is schon immer verteidiger!
3 | frieda | 09.03.2006 @ 07:21
görz ist genauso wenig verteidiger wie geddert stürmer!
4 | frieda | 09.03.2006 @ 07:21
meinte naturlüch götz
5 | Arni | 09.03.2006 @ 11:10
Götz war nie Verteidiger, hab mich auch gewundert!.
6 | Jörg | 10.03.2006 @ 07:03
Auf den Spielberichtsbögen erschien Götz bisher immer als Verteidiger und Geddert bis auf das Tölz- Spiel als Stürmer.
7 | Zwiebl | 10.03.2006 @ 11:13
Schaut euch doch die DNL-Statistiken an. Laut denen war dann Götz mit 30-40 Toren ein Super-Verteidiger. Daneben sähe dann Koalick ziemlich schlecht aus. Scheint überall falsch zu stehen. Selbst hier auf der Web-Seite.
8 | Fuchs | 10.03.2006 @ 13:13
nach den statistiken schauts aus als ob er stürmer ist. Aber es wurde doch immer gesagt er sei gelernter verteidiger. komisch
9 | Paule | 10.03.2006 @ 16:02
albrecht-hahn-götz war mal eine besten sturmreihe der dnl...
10 | Zwiebl | 11.03.2006 @ 12:10
@Fuchs Glaub es uns einfach. Götz ist Stürmer. Er war es zumindest in der DNL.
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