Die Füchse-Spieler lassen sich von der angespannten finanziellen Lage der Füchse, die sich auch auf den Etat der nächsten Saison auswirken wird (siehe Kasten), ihre derzeit gute Laune nicht verderben. Trainer Frederick Carroll dazu: „Die Stimmung in der Mannschaft war auch an den letzten beiden Tagen gut, als in unserem Umfeld viel über die Finanzen und den Fortbestand des Eishockeys in Weißwasser geredet wurde. Einige Spieler wissen zwar ganz genau, dass sie in der neuen Saison nicht mehr für die Füchse auflaufen werden, aber es ist besser, im Lebenslauf einen Klassenerhalt in der 2. Liga stehen zu haben als einen Abstieg. Und außerdem wollen die Spieler den Fans ein weiteres Jahr 2. Liga schenken.“ Die Mannschaft jedenfalls ist heiß, bis auf die Langzeitverletzten alles an Deck. Wenn alles glatt läuft, könnte der Klassenerhalt schon am Wochenende gesichert werden.
Falls morgen Essen in München und Freiburg zu Hause gegen Kaufbeuren verlieren, wären die Füchse mit einem Heimsieg gegen die Tölzer Löwen schon fast durch. Nach Kaufbeuren könnte man dann ganz entspannt fahren, zumal auch die Joker schon vor dem Spiel praktisch den Klassenerhalt sicher hätten. Und die beiden letzten Spiele gegen Kaufbeuren konnten die Füchse für sich entscheiden. Ein zweiter Sieg am Wochendende – und der Sack wäre zu.
Falls morgen Essen in München und Freiburg zu Hause gegen Kaufbeuren verlieren, wären die Füchse mit einem Heimsieg gegen die Tölzer Löwen schon fast durch. Nach Kaufbeuren könnte man dann ganz entspannt fahren, zumal auch die Joker schon vor dem Spiel praktisch den Klassenerhalt sicher hätten. Und die beiden letzten Spiele gegen Kaufbeuren konnten die Füchse für sich entscheiden. Ein zweiter Sieg am Wochendende – und der Sack wäre zu.
Quelle: Sächsische Zeitung vom 30.03.2006