3:0-Sieg gegen München - Lausitzer Füchse bleiben Zweitligist
Der letzte Matchball hat gesessen. Mit einem 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)-Sieg gegen den EHC München machten die Lausitzer Eishockey-Füchse gestern Abend den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga perfekt. Im letzten Spiel der Abstiegsrunde kamen die Gastgeber vor ausverkauftem Haus (2750 Zuschauer) schwer in die Gänge. Weißwasser bestimmte gegen die Münchner, die die Klasse schon zuvor gesichert hatten und gelassen aufs Eis gegangen waren, zwar von Beginn an das Geschehen, doch den guten Gästetorwart Leonard Wild konnten sie lange nicht überwinden. Das gelang erst Morgan Warren in der 39. Minute. Das 2:0 durch den scheidenden Kapitän Mattias Wikström zu Beginn des Schlussdrittels (41.) war dann schon die Entscheidung. Lars Müller legte noch den dritten Treffer nach (56.), der Jubel in der Halle kannte keine Grenzen.
Bis gestern zittern mussten die Füchse, weil sie am Freitag das letzte Auswärtsspiel der Saison in letzter Minute beim EHC Freiburg mit 2:3 (0:1,2:1,0:1) verloren hatten. Die Füchse-Treffer besorgten dabei Mats Lindmark und Jörg Pohling. Die Mannschaft von Trainer Fred Carroll spielte im Breisgau offen mit. Besonders im Mittelabschnitt war die Hoffnung auf einen weiteren Auswärtspunktgewinn groß. Schnell war der Rückstand, den Raute Neville (16.) in Überzahl erzielt hatte, wett gemacht. Lindmark schaffte zu Beginn des zweiten Spielabschnitts mit einem Gewalt- Distanzschuss den Ausgleich (22.). Dieser Treffer gab zusätzlich Sicherheit in den Aktionen. Die Füchse arbeiteten sich mehrere gute Einschussmöglichkeiten heraus, doch erst Pohling brachte die Gäste in der 34. Minute in Führung. Diese hielt jedoch nicht bis zum Drittelende, denn Rudolf Wolf traf neun Sekunden vor der Sirene. Als sich im letzten Abschnitt beide Teams bereits auf die Verlängerung einrichteten, traf Eric Anderson 66 Sekunden vor Ende zur Entscheidung. Daran änderte auch eine Auszeit der Lausitzer und die Herausnahme von Torhüter Nolan McDonald nichts mehr.
Der letzte Matchball hat gesessen. Mit einem 3:0 (0:0, 1:0, 2:0)-Sieg gegen den EHC München machten die Lausitzer Eishockey-Füchse gestern Abend den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga perfekt. Im letzten Spiel der Abstiegsrunde kamen die Gastgeber vor ausverkauftem Haus (2750 Zuschauer) schwer in die Gänge. Weißwasser bestimmte gegen die Münchner, die die Klasse schon zuvor gesichert hatten und gelassen aufs Eis gegangen waren, zwar von Beginn an das Geschehen, doch den guten Gästetorwart Leonard Wild konnten sie lange nicht überwinden. Das gelang erst Morgan Warren in der 39. Minute. Das 2:0 durch den scheidenden Kapitän Mattias Wikström zu Beginn des Schlussdrittels (41.) war dann schon die Entscheidung. Lars Müller legte noch den dritten Treffer nach (56.), der Jubel in der Halle kannte keine Grenzen.
Bis gestern zittern mussten die Füchse, weil sie am Freitag das letzte Auswärtsspiel der Saison in letzter Minute beim EHC Freiburg mit 2:3 (0:1,2:1,0:1) verloren hatten. Die Füchse-Treffer besorgten dabei Mats Lindmark und Jörg Pohling. Die Mannschaft von Trainer Fred Carroll spielte im Breisgau offen mit. Besonders im Mittelabschnitt war die Hoffnung auf einen weiteren Auswärtspunktgewinn groß. Schnell war der Rückstand, den Raute Neville (16.) in Überzahl erzielt hatte, wett gemacht. Lindmark schaffte zu Beginn des zweiten Spielabschnitts mit einem Gewalt- Distanzschuss den Ausgleich (22.). Dieser Treffer gab zusätzlich Sicherheit in den Aktionen. Die Füchse arbeiteten sich mehrere gute Einschussmöglichkeiten heraus, doch erst Pohling brachte die Gäste in der 34. Minute in Führung. Diese hielt jedoch nicht bis zum Drittelende, denn Rudolf Wolf traf neun Sekunden vor der Sirene. Als sich im letzten Abschnitt beide Teams bereits auf die Verlängerung einrichteten, traf Eric Anderson 66 Sekunden vor Ende zur Entscheidung. Daran änderte auch eine Auszeit der Lausitzer und die Herausnahme von Torhüter Nolan McDonald nichts mehr.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 10.04.2006