Zu den letzten Presseveröffentlichungen möchte auch ich meine Meinung kund tun: Der Eishockeysport in Weißwasser muss mit einer schlagkräftigen Profitruppe und den Nachwuchsabteilungen weiter bestehen. Woher sollte sonst der Nachwuchs unmittelbare Vorbilder nehmen? Nur den Nachwuchs zu fördern, bedeutet auf lange Sicht das Aus für den Eishockeysport in Weißwasser. OB Rauh darf es nicht gelingen, das Aushängeschild Weißwassers zu zerstören. Seine Haltung ist unaufrichtig und undurchsichtig. Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch die Öffentlichkeit nicht zu scheuen, wie in der letzten Stadtratssitzung geschehen. Fakt ist, dass der Staatskasse 25 bis 35 Arbeitslose weit mehr kosten als der jährliche Zuschuss. Die ideelle Seite ist noch weit folgenschwerer. Fakt ist aber auch, dass die Grabenkämpfe zwischen EHC, ESW und der Profiabteilung aufhören müssen. Hierin sollte der neue Beirat neben der Sponsorentätigkeit seine Hauptaufgabe sehen. Ich vermisse auch die Stellungnahme der im Stadtrat vertretenen Parteien und Vereinigungen. Nur die CDU scheint mit Herzblut für den Eishockeysport zu stehen. Da Weißwasser aber weitere Probleme zu schultern hat (Volkshaus, Tagebau) wäre es wünschenswert, wenn OB Rauh endlich seine Wahlversprechen (mehr Bürgernähe, Bürgerforen) einhält. Es geht nicht darum, die Öffentlichkeit auszusperren, sondern diese in die Aufgabenlösung einzubeziehen. Dass jeder sein eigenes Süppchen kocht, darf so nicht weitergehen.
Zu den letzten Presseveröffentlichungen möchte auch ich meine Meinung kund tun: Der Eishockeysport in Weißwasser muss mit einer schlagkräftigen Profitruppe und den Nachwuchsabteilungen weiter bestehen. Woher sollte sonst der Nachwuchs unmittelbare Vorbilder nehmen? Nur den Nachwuchs zu fördern, bedeutet auf lange Sicht das Aus für den Eishockeysport in Weißwasser. OB Rauh darf es nicht gelingen, das Aushängeschild Weißwassers zu zerstören. Seine Haltung ist unaufrichtig und undurchsichtig. Wer nichts zu verbergen hat, braucht auch die Öffentlichkeit nicht zu scheuen, wie in der letzten Stadtratssitzung geschehen. Fakt ist, dass der Staatskasse 25 bis 35 Arbeitslose weit mehr kosten als der jährliche Zuschuss. Die ideelle Seite ist noch weit folgenschwerer. Fakt ist aber auch, dass die Grabenkämpfe zwischen EHC, ESW und der Profiabteilung aufhören müssen. Hierin sollte der neue Beirat neben der Sponsorentätigkeit seine Hauptaufgabe sehen. Ich vermisse auch die Stellungnahme der im Stadtrat vertretenen Parteien und Vereinigungen. Nur die CDU scheint mit Herzblut für den Eishockeysport zu stehen. Da Weißwasser aber weitere Probleme zu schultern hat (Volkshaus, Tagebau) wäre es wünschenswert, wenn OB Rauh endlich seine Wahlversprechen (mehr Bürgernähe, Bürgerforen) einhält. Es geht nicht darum, die Öffentlichkeit auszusperren, sondern diese in die Aufgabenlösung einzubeziehen. Dass jeder sein eigenes Süppchen kocht, darf so nicht weitergehen.
Quelle: Leserbrief Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 12.04.2006