Auch die Gesundheit eines Geschäftsführers kennt ihre Grenzen. Noch dazu, wenn es sich um den harten Job eines Geschäftsführers bei den Weißwasseraner Eishockey-Profis handelt. René Reinert musste sich ein paar Tage ins Bett legen. Nun wird gerätselt, ob ihn die harsche Kritik des Weißwasseraner Oberbürgermeisters Hartwig Rauhso schwer zu schaffen macht. Der Schlag unterhalb der Gürtellinie sollte einem Eishockeymann allerdings nicht so sehr zu schaffen machen, zumal er die Solidarität von Unternehmerkollegen erfuhr. Diese gingen sogar noch einen Schritt weiter und forderten den Oberbürgermeister zum Rücktritt auf.
Probleme für sein Amt sieht Hartwig Rauh indes nicht. Aber er rudert doch etwas zurück und sagt, er habe Reinert nicht beleidigt. Allerdings stimme die Chemie zwischen beiden nicht. Der Brief der Unternehmer muss ihn aber doch nachdenklich gestimmt haben, denn er schlug ein Treffen gleich nach den Osterfeiertagen vor, um die, nach Rauh, bedauerlichen Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Der Oberbürgermeister möchte seine Steuerzahler nicht vergraulen. Einige sollen sogar eine Abwanderung ins Auge gefasst haben, ob der Schaukelpolitik ihres Stadtoberhauptes. Auch die Fans sind wieder sauer auf den OB. Nach dem freundlichen Empfang einer Abordnung im Rathaus, ist ihnen nun wieder Sonderbares zu Ohren gekommen. Er komme nicht mehr ins Eisstadion, soll er in einer Runde gesagt haben, weil er sich von den Fans nicht Bier über den Mantel schütten lassen wolle.
In anderen Regionen Deutschlands schaut auch nicht überall die Sonne auf das Eis. Davon kann der ehemalige Weißwasser-Trainer Leos Sulak ein Lied singen. Sulak war in Weißwasser beliebt und hatte auch sportlichen Erfolg. Doch dann verpasste er die Play-offs und musste gehen. Nach mehreren Stationen in Bayern stand der Tscheche in der vergangenen Saison beim Oberligisten Neuwied hinter der Bande. Den angestrebten Aufstieg schaffte er mit seiner Mannschaft nicht. Eine Erklärung sieht Sulak in den schleppenden Gehaltszahlungen an seine Spieler. Diese Erfahrungen mussten die Spieler in Weißwasser nicht machen. Da die Unterstützung der Stadt ausblieb, sprangen Unternehmer ein, jene, die dem OB jetzt einen Brief geschrieben haben.
Eissport ohne Sponoring geht schlecht, Eissport one Regionale Unterstützung ( Stadt und Land) geht garnicht!
Wenn die Grundbedingungen nicht stimmen werden Großsponsoren ( Vatenfal ) uns nur am Leben halten.
Wenn Geld richtg " fließen" soll, müssen viele "Umfeldbedingungen "( Das Verhätnis Stadt bzw. Land) radikal verändert werden.
Ich könnte mir Vorstelle das Vatenfal duch aus auch den ESW in Milionenhöhe Unterstützen kann oder will, jedoch nur unter anderen Bedingungen.
2 | Puck BW1 | 15.04.2006 @ 13:51
Ich meinte jedoch Vattenfall.
Jedoch warum geht was bei VW aber nicht bei Vattenfall?
3 | Witscho | 15.04.2006 @ 16:40
Da könnte schon was dran sein.
Die Summe von 180.000,00 € entspricht in etwa 0,0025% Ihres ausgewiesen Konzerngewinns.
4 | Hoywoyfux | 16.04.2006 @ 13:33
Nu woll ma mal nich glei allet wollen. - Selbst wenn es "nur" 0,0025 % sind, dann ist es dennoch erheblich. Genauso mit Respekt zu behandeln wie die zahlreichen Spenden der Fans und Privatleute sowie jedes einzelnen anderen Sponsoreneuros. Und wenn es endlich gelingt, zusammen mit der Stadt ein einheitliches Handeln zu formen, dann wird auch ein Riese gewillt sein, mehr zu tun - UND DAS NICHT NUR FÜR DEN EISSPORT ! Herr Rauh, bitte erkennen Sie das endlich !
5 | Rayn Fox | 16.04.2006 @ 22:00
Der arme Reinert!!! Ein Geschäftsfüherer der seine eigene Firma schon dreimal in Insolvenz hatte. Vattenfall würde auch mehr geben wenn Reinert nicht Gechäftsführer wäre. Und das ist eine tatsche.
6 | Fuchs | 16.04.2006 @ 22:07
@ 5 du bist lustig. PS:wieder mal das altbekannte Problem
7 | SEFI | 16.04.2006 @ 22:37
Was ist denn eine "tatsche"? Und wer ist "Rayn Fox"?
8 | Stadtfuchs | 17.04.2006 @ 00:51
Der neue Username von OB Rauh! ;)
9 | Schinzi | 17.04.2006 @ 11:13
dann müssen wir wohl doch auf die Lotto Tippgemeinschaft hoffen, letzten Samstag wars ja schon mal knapp vorbei...lol
10 | Rayn Fox | 17.04.2006 @ 14:09
Tja Sefi wennn man sich mit dem Eishockey in WSW auskennen würde, dann wüßte man das er der erste Kanadier im ESW Trikot war. Naja schreib du mal weiter an deiner Seite, kannst ja auch noch was lernen./ *Ryan Fox kenn ich-Rayn Fox nicht,deswegen die Frage,Du Genie!*
11 | Stadtfuchs | 17.04.2006 @ 15:20
@Ryan - Bitte mal um einen kleinen Nachweis deiner sogenannten "Tatsache". Als "Kenner" der Szene sollte das ja kein Problem sein. Und als Lügner und Verleumder willst du doch auch nicht hier abdackeln, oder?
12 | Brian | 17.04.2006 @ 16:30
Eher umgedreht lieber Fox wird ein Schuh drauß. Vattenfall baggert hier ganze Dörfer weg und ist händeringend auf ein gutes Image in der Region angewiesen. Also sponsort man recht viel, was ja auch gut ist, Aber ein OB Rauh hat es bisher nicht geschafft das nur ein Hauch für WSW nutzbar zu machen diese K...... . Volkshaus, Biblothek, Eisstadion, Tierpark bringe Konzepte, sei mit Herzblut dabei sprich ehrliches Einsetzten für die Sache und eine gewisse Unterstützung von Vattenfall ist immer mögl
13 | SEFI | 17.04.2006 @ 18:55
So isses! Wenn man schon die "Frechheit" besitzt und sich solch einen Nick zulegt dann schreib ihn auch richtig Du Leuchte (bzw. stellv. Stadtrat)!
14 | Hoywoyfux | 18.04.2006 @ 20:46
@Rayn Fox - es zeigt sich hier, dass Du nicht den Sachthemen zugewandt bist. Und das ist umso schmerzlicher, als Du vorgibst, Dich mit dem Eishockey in WSW auszukennen. Ich will Dir jetzt keine Lektion in Börsen-und Finanzkunde erteilen, aber bevor Du hier versuchst, im Bild-Zeitungs-stil öffentlich Personen zu diskreditieren, mache Dich selbst sachkundig, sonst wird das Pflaster sehr heiß für Dich, Du "Tatsachenverbreiter".
15 | Rayn Fox | 18.04.2006 @ 20:52
Na Sefi hängst dich wohl immer mit hinten ran. Immer schön das fähnchen in den Wind halten. Was soll man auch sonst von Dir erwarten.
Und Brian , hast natürlich recht.
Der Stadtfuchs auch.
16 | SEFI | 19.04.2006 @ 00:02
@Rainer Fuchs - Wenn ich mal eine Fahne habe weht die immer in die selbe Richtung.
17 | Rayn Fox | 19.04.2006 @ 12:44
Hallo sefi DANKE für deine Mail. Hat natürlich auch spaß gemacht. Hoffe können im September den Rest beim Bierchen im Stadion bequatschen .
mfg euer Rainer
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Probleme für sein Amt sieht Hartwig Rauh indes nicht. Aber er rudert doch etwas zurück und sagt, er habe Reinert nicht beleidigt. Allerdings stimme die Chemie zwischen beiden nicht. Der Brief der Unternehmer muss ihn aber doch nachdenklich gestimmt haben, denn er schlug ein Treffen gleich nach den Osterfeiertagen vor, um die, nach Rauh, bedauerlichen Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Der Oberbürgermeister möchte seine Steuerzahler nicht vergraulen. Einige sollen sogar eine Abwanderung ins Auge gefasst haben, ob der Schaukelpolitik ihres Stadtoberhauptes. Auch die Fans sind wieder sauer auf den OB. Nach dem freundlichen Empfang einer Abordnung im Rathaus, ist ihnen nun wieder Sonderbares zu Ohren gekommen. Er komme nicht mehr ins Eisstadion, soll er in einer Runde gesagt haben, weil er sich von den Fans nicht Bier über den Mantel schütten lassen wolle.
In anderen Regionen Deutschlands schaut auch nicht überall die Sonne auf das Eis. Davon kann der ehemalige Weißwasser-Trainer Leos Sulak ein Lied singen. Sulak war in Weißwasser beliebt und hatte auch sportlichen Erfolg. Doch dann verpasste er die Play-offs und musste gehen. Nach mehreren Stationen in Bayern stand der Tscheche in der vergangenen Saison beim Oberligisten Neuwied hinter der Bande. Den angestrebten Aufstieg schaffte er mit seiner Mannschaft nicht. Eine Erklärung sieht Sulak in den schleppenden Gehaltszahlungen an seine Spieler. Diese Erfahrungen mussten die Spieler in Weißwasser nicht machen. Da die Unterstützung der Stadt ausblieb, sprangen Unternehmer ein, jene, die dem OB jetzt einen Brief geschrieben haben.
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 15.04.2006