Änderungen in der 2.Bundesliga
Am Samstag wurden auf einer ESBG-Tagung einige Änderungen für die 2.Bundesliga ab der kommenden Saison beschlossen. Wichtigste Neuerung hierbei: Die Abstiegsrunde in bisheriger Form wird es nicht mehr geben. Während die Platzierten eins bis acht in die Play-Offs einziehen, wird die Saison künftig für den Neunten und Zehnten der Hauptrunde beendet sein. Die Mannschaften auf den Plätzen elf bis vierzehn spielen die beiden Absteiger in einer neuen Play-Down-Runde (Best-of-Seven) aus. Der Elfte trifft dabei auf den Vierzehnten und der Zwölfte auf den Dreizehnten.
Eine weitere Änderung für die neue Saison betrifft die Verlängerung. Wie in der NHL und künftig auch in der DEL wird in der nächsten Saison mit vier gegen vier Feldspielern in die Overtime gegangen.
Vor dem Penaltyschiessen wird künftig die Eisfläche neu aufbereitet.
Die Play-Offs werden wie bisher ausgetragen. Das heisst im Viertelfinale gibt es eine Runde Best-of-Seven und das Halbfinale und Finale wird im Modus Best-of-Five ausgetragen. Im möglichen siebten (VF) oder fünften (HF/Finale) Spiel wird es künftig kein Penaltyschiessen mehr geben. Es wird so lange in der Verlängerung weitergespielt, bis einer Mannschaft das entscheidende "Golden-Goal" gelingt. Selbige Regelung gilt für die neuen Play-Downs.
Neu eingeführt wird künftig eine Förderlizenzregelung zwischen der 2.Bundesliga und der Oberliga in gleicher Form wie die bisherige Regelung zwischen der DEL und dem ESBG-Bereich. Das bedeutet, dass Zweitligaspieler unter 23 Jahren auch für einen Oberligisten spielberechtigt sein können.
Auch in der Oberliga sollen die Neuerungen der Verlängerung (vier gegen vier Feldspieler / Wegfall des Penaltyschiessens im entscheidenden letzten PO-Spiel) zum tragen kommen.
Am Samstag wurden auf einer ESBG-Tagung einige Änderungen für die 2.Bundesliga ab der kommenden Saison beschlossen. Wichtigste Neuerung hierbei: Die Abstiegsrunde in bisheriger Form wird es nicht mehr geben. Während die Platzierten eins bis acht in die Play-Offs einziehen, wird die Saison künftig für den Neunten und Zehnten der Hauptrunde beendet sein. Die Mannschaften auf den Plätzen elf bis vierzehn spielen die beiden Absteiger in einer neuen Play-Down-Runde (Best-of-Seven) aus. Der Elfte trifft dabei auf den Vierzehnten und der Zwölfte auf den Dreizehnten.
Eine weitere Änderung für die neue Saison betrifft die Verlängerung. Wie in der NHL und künftig auch in der DEL wird in der nächsten Saison mit vier gegen vier Feldspielern in die Overtime gegangen.
Vor dem Penaltyschiessen wird künftig die Eisfläche neu aufbereitet.
Die Play-Offs werden wie bisher ausgetragen. Das heisst im Viertelfinale gibt es eine Runde Best-of-Seven und das Halbfinale und Finale wird im Modus Best-of-Five ausgetragen. Im möglichen siebten (VF) oder fünften (HF/Finale) Spiel wird es künftig kein Penaltyschiessen mehr geben. Es wird so lange in der Verlängerung weitergespielt, bis einer Mannschaft das entscheidende "Golden-Goal" gelingt. Selbige Regelung gilt für die neuen Play-Downs.
Neu eingeführt wird künftig eine Förderlizenzregelung zwischen der 2.Bundesliga und der Oberliga in gleicher Form wie die bisherige Regelung zwischen der DEL und dem ESBG-Bereich. Das bedeutet, dass Zweitligaspieler unter 23 Jahren auch für einen Oberligisten spielberechtigt sein können.
Auch in der Oberliga sollen die Neuerungen der Verlängerung (vier gegen vier Feldspieler / Wegfall des Penaltyschiessens im entscheidenden letzten PO-Spiel) zum tragen kommen.
Quelle: www.icehockeypage.de