Langsam nimmt der Kader der Lausitzer Eishockeyfüchse Gestalt an. Zwei Tage nach der endgültigen Lizenzerteilung durch die Eishockey-Spielbetriebsgesellschaft vermelden die Weißwasseraner die Verpflichtung der kanadischen Stürmer Lanny Gare und Matt Hubbauer.
Während der 27- jährige Gare seine Qualitäten bereits hinlänglich unter Beweis stellen konnte (zuletzt 22 Tore und 29 Vorlagen für die Victoria Salmon Kings in der ECHL), verlief die Karriere von Hubbauer durchwachsen. Mit hervorragenden Referenzen aus seiner Juniorenzeit bedacht (2001/2002 in 66 Spielen für die Regina Pats 48 Tore und 34 Vorlagen) wurde der jetzt 23-Jährige zweimal in Trainingslager großer NHL-Clubs (Detroit/Calgary) eingeladen, die er erfolgreich absolvierte. Eine Geschwulsterkrankung im Kopf und ein eingeklemmter Nerv in der Schulter warfen Hubbauer dann zurück. So konnte er im letzten Jahr nur vier Spiele für Columbia Inferno (2 Tore/ 2 Vorlagen) bestreiten.
"Jetzt ist er aber vollständig gesund und wagt in Europa einen neuen Anlauf. Gare und Hubbauer sind gute Schlittschuhläufer mit schnellen Händen und gutem Auge und wissen, wo das Tor steht.", ist sich EHC- Coach Fred Carroll sicher, echte Verstärkungen gefunden zu haben.
Während der 27- jährige Gare seine Qualitäten bereits hinlänglich unter Beweis stellen konnte (zuletzt 22 Tore und 29 Vorlagen für die Victoria Salmon Kings in der ECHL), verlief die Karriere von Hubbauer durchwachsen. Mit hervorragenden Referenzen aus seiner Juniorenzeit bedacht (2001/2002 in 66 Spielen für die Regina Pats 48 Tore und 34 Vorlagen) wurde der jetzt 23-Jährige zweimal in Trainingslager großer NHL-Clubs (Detroit/Calgary) eingeladen, die er erfolgreich absolvierte. Eine Geschwulsterkrankung im Kopf und ein eingeklemmter Nerv in der Schulter warfen Hubbauer dann zurück. So konnte er im letzten Jahr nur vier Spiele für Columbia Inferno (2 Tore/ 2 Vorlagen) bestreiten.
"Jetzt ist er aber vollständig gesund und wagt in Europa einen neuen Anlauf. Gare und Hubbauer sind gute Schlittschuhläufer mit schnellen Händen und gutem Auge und wissen, wo das Tor steht.", ist sich EHC- Coach Fred Carroll sicher, echte Verstärkungen gefunden zu haben.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 30.06.2006