Lausitzer Füchse lassen sich Nachbesserungsmöglichkeiten bewusst offen
Der neue Kader der Lausitzer Füchse für die am 15. September startende Saison in der zweiten Eishockey-Bundesliga steht weit gehend fest. Dennoch könnte sich das Gesicht der Mannschaft im Laufe des Jahres noch gravierend verändern.
Denn gleich vier Profis erhielten zunächst Probeverträge für eine begrenzte Zeit. «Wir haben uns ganz bewusst die Möglichkeit offen gelassen, bei Bedarf noch einmal nachzubessern» , sagt Füchse-Trainer Fred Carroll, der gleichzeitig verspricht: «Jeder Spieler wird seine Chance bekommen und kann sich für einen Vertrag bis zum Saisonende empfehlen.» Der aus Bad Nauheim gekommene Johannes Saßmannshausen und Benjamin Thiede (Leipzig) erhielten jeweils Drei-Monats-Kontrakte. Dennis Melchior hat einen Monat Zeit, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Beim Kanadier Matt Hubbauer von Columbia Inferno behält sich der Verein ein einseitiges Kündigungsrecht vor.
Durch diese Maßnahme wollen sich die Füchse für den Fall wappnen, dass die extrem junge Mannschaft in der momentanen Zusammenstellung möglicherweise noch nicht ganz dem Niveau der 2. Liga genügt. Auch die letzte der fünf möglichen Kontingentstellen für ausländische Profis soll offen gehalten werden. Sie kann bis Ende Januar besetzt werden. «Da wir einige Abgänge hatten» , wie Geschäftsführer René Reinert ironisch den Abschied von insgesamt zwölf Profis beschreibt, «braucht es sicher einige Zeit, um neue Strukturen in der Mannschaft zu schaffen.» Auch Trainer Carroll ist überzeugt davon, dass sich dieser Prozess nicht von heute auf morgen bewältigen lässt: «Spätestens im Dezember muss die Mannschaft funktionieren.»
kann mir mal jemand helfen, im artikel steht "auch die letzte der fünf möglichen Ausländerpos. soll offen gehalten werden
komme beim derzeitigen kader aber nur auf 3 ausländer
2 | Fuchs | 17.07.2006 @ 17:50
es wird noch nen Ausländer verpflichtet
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Der neue Kader der Lausitzer Füchse für die am 15. September startende Saison in der zweiten Eishockey-Bundesliga steht weit gehend fest. Dennoch könnte sich das Gesicht der Mannschaft im Laufe des Jahres noch gravierend verändern.
Denn gleich vier Profis erhielten zunächst Probeverträge für eine begrenzte Zeit. «Wir haben uns ganz bewusst die Möglichkeit offen gelassen, bei Bedarf noch einmal nachzubessern» , sagt Füchse-Trainer Fred Carroll, der gleichzeitig verspricht: «Jeder Spieler wird seine Chance bekommen und kann sich für einen Vertrag bis zum Saisonende empfehlen.»
Der aus Bad Nauheim gekommene Johannes Saßmannshausen und Benjamin Thiede (Leipzig) erhielten jeweils Drei-Monats-Kontrakte. Dennis Melchior hat einen Monat Zeit, seine Fähigkeiten unter Beweis zu stellen. Beim Kanadier Matt Hubbauer von Columbia Inferno behält sich der Verein ein einseitiges Kündigungsrecht vor.
Durch diese Maßnahme wollen sich die Füchse für den Fall wappnen, dass die extrem junge Mannschaft in der momentanen Zusammenstellung möglicherweise noch nicht ganz dem Niveau der 2. Liga genügt. Auch die letzte der fünf möglichen Kontingentstellen für ausländische Profis soll offen gehalten werden. Sie kann bis Ende Januar besetzt werden. «Da wir einige Abgänge hatten» , wie Geschäftsführer René Reinert ironisch den Abschied von insgesamt zwölf Profis beschreibt, «braucht es sicher einige Zeit, um neue Strukturen in der Mannschaft zu schaffen.» Auch Trainer Carroll ist überzeugt davon, dass sich dieser Prozess nicht von heute auf morgen bewältigen lässt: «Spätestens im Dezember muss die Mannschaft funktionieren.»
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 13.07.2006