So kommt es halt, wenn Schmalhans Küchenmeister ist. Denn eigentlich wünschte sich Weißwassers Trainer Fred Carroll noch zwei Verteidiger (davon einen für eine Ausländerposition) und einen Stürmer. Angesichts des auf ca. 850.000 Euro reduzierten Etats lautet die Botschaft aus dem Fuchsbau nun: "Der Füchse-Kader für die kommende Saison ist komplett. Als vorerst letzten Neuzugang verpflichtete der Eishockey-Zweitligist Jerry Galway."
Im Klartext: Der EHC wird nur mit vier statt der erlaubten fünf Kontingentspieler in die Saison starten. Und der Einsatz von vier Sturmreihen - im modernen Eishockey inzwischen ein Muss - dürfte Seltenheitswert haben. Allerdings steht die Spielzeit 2006/07 in Weißwasser maßgeblich im Zeichen der wirtschaftlichen Sanierung. Deshalb ist man gezwungen, auf junge, erfolgshungrige und gleichzeitig preiswerte Aktive zu setzen. Auch Galway zählt in diese Kategorie. Dem in Ontario geborenen Kanadier eilt der Ruf eines sehr mannschaftsdienlichen Akteurs und "Fanlieblings" voraus. Davon zeugen diverse Auszeichnungen. Zuletzt wurde der 29-Jährige als "wertvollster Spieler der Play- offs" bei den Basingstoke Bison, seinem letzten Verein in der britischen Eliteliga, geehrt.
Dabei schien Galways Karriere 1999 bereits beendet. Bei einem Sturz gegen die Bande brach die Schulter in vier Teile. Doch mit seinem unbändigen Kampfgeist kam Galway zurück und soll nun die Lausitzer Eishockeyfüchse zum Klassenerhalt führen. Derweil ist endgültig besiegelt, dass die Tornados Niesky mit den Jungfüchsen Weißwasser in der kommenden Saison als Spielgemeinschaft in der Regionalliga Nord- Ost an den Start gehen. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde am Montag unterzeichnet. Trainiert wird die SG von Steffen Thau (Niesky) und Torsten Hanusch (Weißwasser). Die Heimspiele sollen je zur Hälfte in Niesky und Weißwasser ausgetragen werden. Auch in die Kosten will man sich teilen. Allein hätte keines der beiden Teams die Regionalliga wirtschaftlich stemmen können.
Im Klartext: Der EHC wird nur mit vier statt der erlaubten fünf Kontingentspieler in die Saison starten. Und der Einsatz von vier Sturmreihen - im modernen Eishockey inzwischen ein Muss - dürfte Seltenheitswert haben. Allerdings steht die Spielzeit 2006/07 in Weißwasser maßgeblich im Zeichen der wirtschaftlichen Sanierung. Deshalb ist man gezwungen, auf junge, erfolgshungrige und gleichzeitig preiswerte Aktive zu setzen. Auch Galway zählt in diese Kategorie. Dem in Ontario geborenen Kanadier eilt der Ruf eines sehr mannschaftsdienlichen Akteurs und "Fanlieblings" voraus. Davon zeugen diverse Auszeichnungen. Zuletzt wurde der 29-Jährige als "wertvollster Spieler der Play- offs" bei den Basingstoke Bison, seinem letzten Verein in der britischen Eliteliga, geehrt.
Dabei schien Galways Karriere 1999 bereits beendet. Bei einem Sturz gegen die Bande brach die Schulter in vier Teile. Doch mit seinem unbändigen Kampfgeist kam Galway zurück und soll nun die Lausitzer Eishockeyfüchse zum Klassenerhalt führen. Derweil ist endgültig besiegelt, dass die Tornados Niesky mit den Jungfüchsen Weißwasser in der kommenden Saison als Spielgemeinschaft in der Regionalliga Nord- Ost an den Start gehen. Ein entsprechender Kooperationsvertrag wurde am Montag unterzeichnet. Trainiert wird die SG von Steffen Thau (Niesky) und Torsten Hanusch (Weißwasser). Die Heimspiele sollen je zur Hälfte in Niesky und Weißwasser ausgetragen werden. Auch in die Kosten will man sich teilen. Allein hätte keines der beiden Teams die Regionalliga wirtschaftlich stemmen können.
Quelle. Dresdner Neueste Nachrichten vom 26.07.2006