Wiedersehen macht Freude! Auf ein solches Wiedersehen freuen sich die Fans der Lausitzer Eishockeyfüchse heute Abend in doppeltem Sinne. Denn im Erstrundenduell um den DEB-Pokal gastieren ab 19.30 Uhr die Kassel Huskies im Fuchsbau. Mit denen kreuzten die Weißwasseraner zuletzt in der DEL in der Saison 1995/96 die Schläger. In diesem Jahr wird es gegen die "Schlittenhunde" weitere Partien geben. Denn nach der letzten Spielzeit mussten die Hessen in die 2. Bundesliga absteigen.
Das andere Wiedersehen betrifft Torhüter Sebastian Elwing, der im Sommer aus der Glasmacherstadt zu den Huskies wechselte. Der 26-Jährige wollte sich mit der Rolle des Bankdrückers im Fuchsbau nicht abfinden und suchte deshalb eine neue sportliche Herausforderung. Dem Ex-Berliner Keeper haftet der Ruf an, sich zuweilen zu zeitig zu bewegen und dabei die oberen Regionen des Tores frei zu geben. "Hier sehen wir schon eine Chance, zu Treffern zu kommen", räumt EHC- Trainer Fred Carroll ein: "Falls Elle überhaupt spielt." Zudem muss der Oberfuchs den meisten seiner Schützlinge die vermeintlichen Schwachstellen des Goalies erst erläutern. Schließlich hat das Gros des letztjährigen Füchseteams die Lausitz verlassen. Insofern wird das Pokalspiel auch der erste richtige Gradmesser für die neuformierte Mannschaft der Blau-Gelben.
Die wird allenthalben als Abstiegskandidat gehandelt, während Kassel zu den großen Favoriten auf die Zweitligameisterschaft zählt. "Wir sind sicher nur Außenseiter. Dennoch wollen wir diese Rolle gut annehmen und uns möglichst für die nächste Runde qualifizieren. Das wäre gut für das Selbstbewusstsein und unsere Kasse", schätzt Carroll ein, der heute erstmals auch eine Art Stammformation testen will und deshalb zunächst nur auf drei Blöcke setzt.
Das andere Wiedersehen betrifft Torhüter Sebastian Elwing, der im Sommer aus der Glasmacherstadt zu den Huskies wechselte. Der 26-Jährige wollte sich mit der Rolle des Bankdrückers im Fuchsbau nicht abfinden und suchte deshalb eine neue sportliche Herausforderung. Dem Ex-Berliner Keeper haftet der Ruf an, sich zuweilen zu zeitig zu bewegen und dabei die oberen Regionen des Tores frei zu geben. "Hier sehen wir schon eine Chance, zu Treffern zu kommen", räumt EHC- Trainer Fred Carroll ein: "Falls Elle überhaupt spielt." Zudem muss der Oberfuchs den meisten seiner Schützlinge die vermeintlichen Schwachstellen des Goalies erst erläutern. Schließlich hat das Gros des letztjährigen Füchseteams die Lausitz verlassen. Insofern wird das Pokalspiel auch der erste richtige Gradmesser für die neuformierte Mannschaft der Blau-Gelben.
Die wird allenthalben als Abstiegskandidat gehandelt, während Kassel zu den großen Favoriten auf die Zweitligameisterschaft zählt. "Wir sind sicher nur Außenseiter. Dennoch wollen wir diese Rolle gut annehmen und uns möglichst für die nächste Runde qualifizieren. Das wäre gut für das Selbstbewusstsein und unsere Kasse", schätzt Carroll ein, der heute erstmals auch eine Art Stammformation testen will und deshalb zunächst nur auf drei Blöcke setzt.
Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 01.09.2006