Trainer Carroll über das Erfolgsrezept gegen Kassel
Cheftrainer Fred Carroll, mit den Kassel Huskies kommt heute in der ersten Pokalrunde ein scheinbar übermächtiger Gegner in den Fuchsbau nach Weißwasser. Da sind die Rollen klar verteilt, oder?
Na ja, die Huskies sind schon ganz gut besetzt... Aber im Ernst: Natürlich sind wir gegen einen solchen Gegner klarer Außenseiter. Kassel verfügt als Absteiger über viele DEL- erprobte Spieler und gehört zu den Titel-Aspiranten in der 2. Liga. Aber wir sind auch gegen einen solchen Kontrahenten nicht chancenlos.
Wie kann Ihre junge, neu formierte Mannschaft bestehen?
Grundvoraussetzung ist die richtigte Einstellung. Jeder Spieler muss an seine Fähigkeiten glauben. Zudem ist es wichtig, in der Abwehr sicher zu stehen und Geduld zu haben. Wir müssen einen verdammt guten Tag erwischen. Dann können wir Kassel schlagen.
Das Saisonziel heißt Klassenerhalt in der 2. Liga. Wie ernst nehmen Sie die Partie, zumal der Pokal im Eishockey einen deutlich geringeren Stellenwert besitzt als im Fußball?
Für uns ist der Vergleich mit Kassel ein echter Gradmesser. Nach diesem Spiel wissen wir, wo wir stehen. Und wir wissen, woran wir bis zum Zweitliga-Start noch arbeiten müssen. Die Jungs haben in den vergangenen Wochen im Training gut mitgezogen. Aber jetzt brauchen wir möglichst viel Wettkampfpraxis, um das Spielver ständnis weiter zu verbessern.
Befürchten Sie, dass Kassel zum jetzigen Zeitpunkt noch eine Nummer zu groß sein könnte für Ihre Mannschaft?
Wie gesagt: Die Huskies verfügen über einen super besetzten Kader. Deshalb freuen wir uns auf diese Herausforderung. Gerade für unsere jungen Spieler sind solche Vergleiche enorm wichtig. Wir wollen auch mit vier Reihen beginnen, damit die Jungs möglichst viel lernen. In manchen Situation haben sie einfach noch zu viel Angst. Aber wer ängstlich ist, der hat schon verloren. Ein Erfolgserlebnis wäre zum jetzigen Zeitpunkt enorm wichtig für die junge Mannschaft.
Cheftrainer Fred Carroll, mit den Kassel Huskies kommt heute in der ersten Pokalrunde ein scheinbar übermächtiger Gegner in den Fuchsbau nach Weißwasser. Da sind die Rollen klar verteilt, oder?
Na ja, die Huskies sind schon ganz gut besetzt... Aber im Ernst: Natürlich sind wir gegen einen solchen Gegner klarer Außenseiter. Kassel verfügt als Absteiger über viele DEL- erprobte Spieler und gehört zu den Titel-Aspiranten in der 2. Liga. Aber wir sind auch gegen einen solchen Kontrahenten nicht chancenlos.
Wie kann Ihre junge, neu formierte Mannschaft bestehen?
Grundvoraussetzung ist die richtigte Einstellung. Jeder Spieler muss an seine Fähigkeiten glauben. Zudem ist es wichtig, in der Abwehr sicher zu stehen und Geduld zu haben. Wir müssen einen verdammt guten Tag erwischen. Dann können wir Kassel schlagen.
Das Saisonziel heißt Klassenerhalt in der 2. Liga. Wie ernst nehmen Sie die Partie, zumal der Pokal im Eishockey einen deutlich geringeren Stellenwert besitzt als im Fußball?
Für uns ist der Vergleich mit Kassel ein echter Gradmesser. Nach diesem Spiel wissen wir, wo wir stehen. Und wir wissen, woran wir bis zum Zweitliga-Start noch arbeiten müssen. Die Jungs haben in den vergangenen Wochen im Training gut mitgezogen. Aber jetzt brauchen wir möglichst viel Wettkampfpraxis, um das Spielver ständnis weiter zu verbessern.
Befürchten Sie, dass Kassel zum jetzigen Zeitpunkt noch eine Nummer zu groß sein könnte für Ihre Mannschaft?
Wie gesagt: Die Huskies verfügen über einen super besetzten Kader. Deshalb freuen wir uns auf diese Herausforderung. Gerade für unsere jungen Spieler sind solche Vergleiche enorm wichtig. Wir wollen auch mit vier Reihen beginnen, damit die Jungs möglichst viel lernen. In manchen Situation haben sie einfach noch zu viel Angst. Aber wer ängstlich ist, der hat schon verloren. Ein Erfolgserlebnis wäre zum jetzigen Zeitpunkt enorm wichtig für die junge Mannschaft.
(Mit FRED CARROLL sprach Frank Noack)
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 01.09.2006