Ex-Fuchs Sebastian Elwing über seine Rückkehr
Fünf Jahre lang stand Sebastian Elwing im Tor der Füchse. Am Freitag kehrte er in der ersten Runde des DEB-Pokals mit seinem neuen Verein Kassel Huskies in die Lausitz zurück und wurde von den Weißwasseraner Fans begeistert empfangen. Im RUNDSCHAU-Interview spricht der 26-Jährige über seine Emotionen beim Gastauftritt an alter Wirkungsstätte.
Sebastian Elwing, sind Sie als Neu-Kasseler in Weißwasser vor dem Spiel eigentlich in die richtige Kabine gegangen?
Na ja, es ist schon ungewöhnlich, wenn man plötzliche in die Gästekabine muss. Es war ein komisches Gefühl.
Die Fans der Füchse haben Sie begeistert gefeiert. Was bedeutet Ihnen dieser Empfang?
Ich bin eigentlich immer noch sprachlos. Damit hätte ich nicht gerechnet. Vor allem beim Fanclub Blue Sons möchte ich mich bedanken. Ich bin stolz, dass das gute Verhältnis trotz meines Wechsels nach Kassel erhalten geblieben ist. Es zeigt mir, dass ich gute Arbeit im Fuchsbau abgeliefert habe.
Waren Sie enttäuscht, dass Sie ausgerechnet in Weißwasser nur auf der Ersatzband gesessen haben?
Ja, normalerweise bin ich da schon enttäuscht. Aber diesmal war es ein bisschen anders. Von der Bank aus habe ich die tolle Stimmung in vollen Zügen genießen können. Weißwasser kann stolz auf diese Fans sein. Wer genau hingeschaut hat, der konnte sicher sehen, dass ich mehr als nur Träne im Auge hatte.
Wie beurteilen Sie die Leistung Ihres ehemaligen Teams?
Ich hatte wirklich nur Augen für die Weißwasseraner Fans . . .
Wer steht in der kommenden Saison im Tor der Huskies: Sebastian Elwing oder Markus Hätinen?
Ich denke, wir sind beide gleichwertig. Es ist ein sehr spannender Konkurrenzkampf. Jeder von uns bekommt in der Vorbereitung seine Chance. Den Rest muss der Trainer entscheiden.
Können Sie sich eine Rückkehr nach Weißwasser vorstellen?
Deshalb habe ich doch ein Haus in Weißwasser gebaut! Aber ganz im Ernst: Natürlich kann ich mir das zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen. Im Moment spielt das aber keine Rolle für mich. Ich wollte einen Neuanfang. Den habe ich in Kassel gemacht und bin bisher sehr zufrieden.
kleiner Hinweis an Ronny von den Blue sons : Auch wenn Ihr als Fan-club total wichtig und stimmungsbestimmend seid ... Eure Elwing-show war aber völlig überzogen. Es ist nicht ganz 10 Monate her, da wurde er gerade auch von Eurem Rang gnadenlos ausgepfiffen. Es war deshalb unglaubwürdig; bitte keine solche pubertären Ausbrüche mehr !!! Nolan wurde nicht ohne Grund zu uns geholt - Und was wollt ihr dann erst machen, wenn Wikki, Kreitl, Bodo u.a. wiederkommen ...
2 | BergquellFanatiker | 04.09.2006 @ 22:33
also ich bin kein Blue Son und kann deine Meinung nicht teilen. Die Aktion war (denke ich) ein Dankeschön für viele gute Jahre von Ihm in WSW. Und bestimmt haben sich die Blue sons auch ausserhalb des Eises mit Ihm gut verstanden. An ein Auspfeifen von dieser Seite kann ich mich auch nicht erinnern. Ich fand diese Aktion TOP auch wenns letzte Saison nich so gut für Ihn gelaufen ist. Wenn ich an 04/05 denke da war Elle spitze !!!! Ausserdem find ich das als Kommentar abzugeben den falschen Weg!
3 | KreJu | 04.09.2006 @ 22:58
elles leistung in dieser EINEN saison hin oder her. man sollte doch alles im richtigen maß halten. und das scheint hier doch etwas überzogen. was wird man denn bei einem martin sekera machen? der war 4 jahre hier und fast jedes jahr topscorer. aber leider ist der ja nach dd zum erzfeind gewechselt und wird daher wohl ein pfeifkonzert ernten. oder wird man sich für ihn auch hinsetzen und ne choreo machen? und wenn es zwischen elle und den BS ne fanclubfrage ist dann sollte das auch da bleiben.
4 | elFranzo | 05.09.2006 @ 00:29
oh man siehe Forum -> Spielethread. Da gibts was für die "Experten" zu lesen
5 | Hoywoyfux | 05.09.2006 @ 06:29
@2 Mag sein, dass die Kritik hart ist, dennoch ehrlich. Und ehrlich, ich hab die Blue sons nicht nur einmal pfeifen gehört. Aber darum geht es gar nicht. Die machen Stimmung und das ist gut, nur sollte es im Rahmen bleiben, genau wie @KreJu es meint. Man kann da ewig Leute aufzählen ... auf eine Bresak- Itämies-Glaser-Otto- usw. Choreo warte ich bis heute noch... Deshalb mein lieber elFranzo war es eben auf die eine Person am Freitag überzogen und eben anderen gegenüber ungerecht.
6 | elFranzo | 05.09.2006 @ 10:17
dann mach doch selber ne Choreo, dann musste nicht so lange drauf warten.
7 | RONSEN@ | 05.09.2006 @ 10:46
Sport frei! Lob und Kritik für die choreo sind jetzt zur genüge bei uns angekommen...denk mal, wir lassen die dikussion jetzt lieber!Elle war und ist mehr als nur ein Kumpel für viele der "BS",deshalb diese einmalige(!!!) aktion...es werden diese saison noch viele Aktionen folgen, allerdings nicht personenbezogen! Danke an alle, die uns immer unterstützen und zum genialen gesamtbild auf den rängen beitragen...ohne euch würde das alles nicht funktionieren und das wissen wir natürlich auch!Gruss
8 | Axel Schweiss | 05.09.2006 @ 12:01
Ich fand die Aktion top mal was anderes.Man sollte sich nicht an solchen Aktionen hochziehen.Tschau Axel.
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Fünf Jahre lang stand Sebastian Elwing im Tor der Füchse. Am Freitag kehrte er in der ersten Runde des DEB-Pokals mit seinem neuen Verein Kassel Huskies in die Lausitz zurück und wurde von den Weißwasseraner Fans begeistert empfangen. Im RUNDSCHAU-Interview spricht der 26-Jährige über seine Emotionen beim Gastauftritt an alter Wirkungsstätte.
Sebastian Elwing, sind Sie als Neu-Kasseler in Weißwasser vor dem Spiel eigentlich in die richtige Kabine gegangen?
Na ja, es ist schon ungewöhnlich, wenn man plötzliche in die Gästekabine muss. Es war ein komisches Gefühl.
Die Fans der Füchse haben Sie begeistert gefeiert. Was bedeutet Ihnen dieser Empfang?
Ich bin eigentlich immer noch sprachlos. Damit hätte ich nicht gerechnet. Vor allem beim Fanclub Blue Sons möchte ich mich bedanken. Ich bin stolz, dass das gute Verhältnis trotz meines Wechsels nach Kassel erhalten geblieben ist. Es zeigt mir, dass ich gute Arbeit im Fuchsbau abgeliefert habe.
Waren Sie enttäuscht, dass Sie ausgerechnet in Weißwasser nur auf der Ersatzband gesessen haben?
Ja, normalerweise bin ich da schon enttäuscht. Aber diesmal war es ein bisschen anders. Von der Bank aus habe ich die tolle Stimmung in vollen Zügen genießen können. Weißwasser kann stolz auf diese Fans sein. Wer genau hingeschaut hat, der konnte sicher sehen, dass ich mehr als nur Träne im Auge hatte.
Wie beurteilen Sie die Leistung Ihres ehemaligen Teams?
Ich hatte wirklich nur Augen für die Weißwasseraner Fans . . .
Wer steht in der kommenden Saison im Tor der Huskies: Sebastian Elwing oder Markus Hätinen?
Ich denke, wir sind beide gleichwertig. Es ist ein sehr spannender Konkurrenzkampf. Jeder von uns bekommt in der Vorbereitung seine Chance. Den Rest muss der Trainer entscheiden.
Können Sie sich eine Rückkehr nach Weißwasser vorstellen?
Deshalb habe ich doch ein Haus in Weißwasser gebaut! Aber ganz im Ernst: Natürlich kann ich mir das zu einem späteren Zeitpunkt vorstellen. Im Moment spielt das aber keine Rolle für mich. Ich wollte einen Neuanfang. Den habe ich in Kassel gemacht und bin bisher sehr zufrieden.
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 04.09.2006