Vom Spielerkader bis hin zur Ausrüstung: Sparzwang diktiert die Arbeit im Weißwasseraner Fuchsbau
Der finanzielle Einschnitt fällt drastisch aus. Statt 1,6 Millionen Euro wie in der vergangenen Saison haben die Lausitzer Füchse für die morgen beginnende Spielzeit nur noch eine Million Euro zur Verfügung.
Davon müssen unter anderem die Gehälter der Profis, Reisekosten und die Hallenmiete bezahlt werden. Die Folge: Der Sparzwang diktiert die Arbeit im Fuchsbau. Hier einige Beispiele, wo gespart werden muss.
Der Kader: Die Lohnkosten der Spieler stellen traditionell den größten Posten im Etat dar. Entsprechend rigoros wurde der Rotstift angesetzt. Insgesamt 14 Spieler haben den Verein im Sommer verlassen. Neben Kapitän Mattias Wikström und Publikumsliebling Lars Müller suchten sich auch fast alle anderen Leistungsträger besser dotierte Kontrakte bei der Konkurrenz. Da der Kader im Gegenzug mit vielen jungen Spielern aus dem Nachwuchs aufgefüllt wurde, dürften die Füchse die Gehaltskosten nahezu halbiert haben.
Die Ausrüstung: In der vergangenen Saison spielten die Füchse absolutes Topmaterial. Vor allem die Schläger zum Stückpreis ab 160 Euro waren vom Feinsten. Auch hier wurde der Rotstift angesetzt. Ab sofort hat jeder Spieler ein persönliches Budget. Es beläuft sich bei den Profis auf rund 2000 Euro. Nachwuchsspieler müssen mit weniger auskommen. Wer dieses Budget überschreitet und im Verlaufe der Saison zu viele Schläger zertrümmert, muss die Differenz aus eigener Tasche bezahlen.
Die Wohnungen: In der vergangenen Saison wurden für einige Topspieler extra Appartements angemietet. Nun wohnen die Spieler, die nicht aus Weißwasser oder der näheren Umgebung stammen, in Plattenbauwohnungen. Sie werden von zwei Sponsoren zur Verfügung gestellt. (Eig. Ber./noc)
Der finanzielle Einschnitt fällt drastisch aus. Statt 1,6 Millionen Euro wie in der vergangenen Saison haben die Lausitzer Füchse für die morgen beginnende Spielzeit nur noch eine Million Euro zur Verfügung.
Davon müssen unter anderem die Gehälter der Profis, Reisekosten und die Hallenmiete bezahlt werden. Die Folge: Der Sparzwang diktiert die Arbeit im Fuchsbau. Hier einige Beispiele, wo gespart werden muss.
Der Kader: Die Lohnkosten der Spieler stellen traditionell den größten Posten im Etat dar. Entsprechend rigoros wurde der Rotstift angesetzt. Insgesamt 14 Spieler haben den Verein im Sommer verlassen. Neben Kapitän Mattias Wikström und Publikumsliebling Lars Müller suchten sich auch fast alle anderen Leistungsträger besser dotierte Kontrakte bei der Konkurrenz. Da der Kader im Gegenzug mit vielen jungen Spielern aus dem Nachwuchs aufgefüllt wurde, dürften die Füchse die Gehaltskosten nahezu halbiert haben.
Die Ausrüstung: In der vergangenen Saison spielten die Füchse absolutes Topmaterial. Vor allem die Schläger zum Stückpreis ab 160 Euro waren vom Feinsten. Auch hier wurde der Rotstift angesetzt. Ab sofort hat jeder Spieler ein persönliches Budget. Es beläuft sich bei den Profis auf rund 2000 Euro. Nachwuchsspieler müssen mit weniger auskommen. Wer dieses Budget überschreitet und im Verlaufe der Saison zu viele Schläger zertrümmert, muss die Differenz aus eigener Tasche bezahlen.
Die Wohnungen: In der vergangenen Saison wurden für einige Topspieler extra Appartements angemietet. Nun wohnen die Spieler, die nicht aus Weißwasser oder der näheren Umgebung stammen, in Plattenbauwohnungen. Sie werden von zwei Sponsoren zur Verfügung gestellt. (Eig. Ber./noc)
Quelle: Lausitzer Rundschau "Themen des Tages" vom 14.09.2006