Auf einen Sieg beim Spitzenreiter der Liga, den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven, hatten sicher nur Optimisten gehofft. Dass die Niederlage am Ende derart hoch ausfiel, war dagegen auch nicht vorauszusehen.
Und so begannen die Lausitzer Füchse das Spiel auch mutig und ohne Respekt vor dem großen Gegner. Aus diesem Vorwärtsdrang heraus ergaben sich auch einige Chancen, von denen ein Pfostenschuss in der siebenten Minute den Höhepunkt bildete. Doch nach einer umstrittenen Strafe gegen Marcel Leyva schenkten die Gastgeber den Lausitzern gleich doppelt ein. Zuerst war es Craig Streu, der die Pinguins in der neunten Minute in Führung brachte, und Matthias Forster erhöhte keine 60 Sekunden später zum 2:0.
Trotz dieses Schocks spielten die Füchse nach wie vor gut mit und gestalteten den Vergleich recht ausgeglichen. Im ersten Drittel fielen aber keine weiteren Tore mehr.
So ging es auch in die zweiten 20 Minuten. Nach Strafen auf beiden Seiten, die die Füchse aber für sich nicht nutzen konnten, zeigten es folgerichtig wieder die Bremerhavener, wie es geht. Erneut mit einem Doppelschlag erhöhten sie in Überzahl auf einen Abstand von nun vier Toren. Jetzt musste Füchsetrainer Fred Carroll reagieren und nahm eine Auszeit. Leider ohne Erfolg, in der 37. Minute gab es das fünfte Gegentor. Mit äußerst dunklen Aussichten retteten sich die Lausitzer in die Pause.
Ein Wunder blieb so auch im letzten Spielabschnitt aus. Jan Hemmes erzielte für die Pinguins schnell das sechste Tor und brach so auch den letzten Widerstand der Füchse. Folgerichtig nutzte der nun haushoch überlegene Favorit aus dem Norden die Zeit, um seine Torstatistik aufzubessern. Mit dem dritten Doppelschlag des Spiels hauchten sie den Lausitzern den letzten Kampfgeist aus. Für die ging es nun nur noch darum, die Niederlage nicht zweistellig ausfallen zu lassen. Der Spielschluss kam dann auch eher einer Erlösung gleich. Die letzten Minuten glichen eher einem Katz-und-Maus-Spiel, als einem gleichrangigen Duell.
Bleibt als Fazit, dass die Niederlage sicher nicht so hoch hätte ausfallen müssen, aber trotzdem in Ordnung geht. Die Füchse schafften es nicht, ihre Überzahlgelegenheiten auszunutzen und spielten einmal mehr viel zu aufgeregt. Das war natürlich ein gefundenes Fressen für den Tabellenführer, der seine Möglichkeiten routiniert in Tore ummünzte. Weißwasser darf jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, muss aber endlich seine Chancen nutzen, soll es mit dem Klassenerhalt wirklich klappen.
Und so begannen die Lausitzer Füchse das Spiel auch mutig und ohne Respekt vor dem großen Gegner. Aus diesem Vorwärtsdrang heraus ergaben sich auch einige Chancen, von denen ein Pfostenschuss in der siebenten Minute den Höhepunkt bildete. Doch nach einer umstrittenen Strafe gegen Marcel Leyva schenkten die Gastgeber den Lausitzern gleich doppelt ein. Zuerst war es Craig Streu, der die Pinguins in der neunten Minute in Führung brachte, und Matthias Forster erhöhte keine 60 Sekunden später zum 2:0.
Trotz dieses Schocks spielten die Füchse nach wie vor gut mit und gestalteten den Vergleich recht ausgeglichen. Im ersten Drittel fielen aber keine weiteren Tore mehr.
So ging es auch in die zweiten 20 Minuten. Nach Strafen auf beiden Seiten, die die Füchse aber für sich nicht nutzen konnten, zeigten es folgerichtig wieder die Bremerhavener, wie es geht. Erneut mit einem Doppelschlag erhöhten sie in Überzahl auf einen Abstand von nun vier Toren. Jetzt musste Füchsetrainer Fred Carroll reagieren und nahm eine Auszeit. Leider ohne Erfolg, in der 37. Minute gab es das fünfte Gegentor. Mit äußerst dunklen Aussichten retteten sich die Lausitzer in die Pause.
Ein Wunder blieb so auch im letzten Spielabschnitt aus. Jan Hemmes erzielte für die Pinguins schnell das sechste Tor und brach so auch den letzten Widerstand der Füchse. Folgerichtig nutzte der nun haushoch überlegene Favorit aus dem Norden die Zeit, um seine Torstatistik aufzubessern. Mit dem dritten Doppelschlag des Spiels hauchten sie den Lausitzern den letzten Kampfgeist aus. Für die ging es nun nur noch darum, die Niederlage nicht zweistellig ausfallen zu lassen. Der Spielschluss kam dann auch eher einer Erlösung gleich. Die letzten Minuten glichen eher einem Katz-und-Maus-Spiel, als einem gleichrangigen Duell.
Bleibt als Fazit, dass die Niederlage sicher nicht so hoch hätte ausfallen müssen, aber trotzdem in Ordnung geht. Die Füchse schafften es nicht, ihre Überzahlgelegenheiten auszunutzen und spielten einmal mehr viel zu aufgeregt. Das war natürlich ein gefundenes Fressen für den Tabellenführer, der seine Möglichkeiten routiniert in Tore ummünzte. Weißwasser darf jetzt nicht den Kopf in den Sand stecken, muss aber endlich seine Chancen nutzen, soll es mit dem Klassenerhalt wirklich klappen.
Quelle: Sächsische Zeitung Lokalteil WSW vom 30.09.2006