Im Duell zwischen Tabellen-Keller und Tabellen-Vorderfeld der 2. Eishockey-Bundesliga war im Fuchsbau gestern Abend zunächst kein Leistungsunterschied zu erkennen. Im Gegenteil, die in dieser Saison vor allem um den Klassenerhalt kämpfenden Lausitzer dominierten das erste Drittel. Die Füchse zeigten keine Spur von Verunsicherung nach dem 0:8 vom Freitag in Bremerhaven.
Mit hohem Tempo und vielen gelungenen Kombinationen spielten sie die favorisierten Eisbären aus Regensburg förmlich schwindelig. Das 1:0 durch Matt Hubbauer war hochverdient. Die Führung nach dem ersten Spielabschnitt hätte für die Gastgeber sogar noch deutlicher ausfüllen müssen. Jerry Galway vergab nach einem Solo die größte Torchance.
Nach der ersten Pause sahen die Weißwasseraner Eishockey-Fans dann ein völlig anderes Spielgeschehen. Die Regensburger drehten auf, erarbeiteten sich eine Reihe guter Tormöglichkeiten. Sie kippten das Ergebnis aus ihrer Sicht vom 0:1 zu einer bis zu diesem Zeitpunkt verdienten 3:2-Führung.
Im letzten Drittel geschah dann das, was wohl kaum jemand im Fuchsbau noch für möglich gehalten hatte: Die Füchse mobilisierten nochmal alle Kräfte und steigerten sich enorm. Auch die Regensburger hatten mit dieser Trotzreaktion der Füchse offensichtlich nicht gerechnet. Sie fielen nach ihrem kurzen Kraftakt im zweiten Drittel wieder in ihren Trott zu Beginn des Spiels zurück und wurden von den nunmehr bissigen Füchsen förmlich niedergekämpft.
Zwar hatten die Gastgeber bei zwei Pfostenschüssen der Eisbären auch Glück, doch mit der folgenden Schlussoffensive verdienten sich die Füchse den Sieg vollauf. Branislav Janos löste schließlich in der Verlängerung mit seinem zweiten Treffer zum entscheidenden 4:3 einen Riesenjubel im Fuchsbau aus.
Mit hohem Tempo und vielen gelungenen Kombinationen spielten sie die favorisierten Eisbären aus Regensburg förmlich schwindelig. Das 1:0 durch Matt Hubbauer war hochverdient. Die Führung nach dem ersten Spielabschnitt hätte für die Gastgeber sogar noch deutlicher ausfüllen müssen. Jerry Galway vergab nach einem Solo die größte Torchance.
Nach der ersten Pause sahen die Weißwasseraner Eishockey-Fans dann ein völlig anderes Spielgeschehen. Die Regensburger drehten auf, erarbeiteten sich eine Reihe guter Tormöglichkeiten. Sie kippten das Ergebnis aus ihrer Sicht vom 0:1 zu einer bis zu diesem Zeitpunkt verdienten 3:2-Führung.
Im letzten Drittel geschah dann das, was wohl kaum jemand im Fuchsbau noch für möglich gehalten hatte: Die Füchse mobilisierten nochmal alle Kräfte und steigerten sich enorm. Auch die Regensburger hatten mit dieser Trotzreaktion der Füchse offensichtlich nicht gerechnet. Sie fielen nach ihrem kurzen Kraftakt im zweiten Drittel wieder in ihren Trott zu Beginn des Spiels zurück und wurden von den nunmehr bissigen Füchsen förmlich niedergekämpft.
Zwar hatten die Gastgeber bei zwei Pfostenschüssen der Eisbären auch Glück, doch mit der folgenden Schlussoffensive verdienten sich die Füchse den Sieg vollauf. Branislav Janos löste schließlich in der Verlängerung mit seinem zweiten Treffer zum entscheidenden 4:3 einen Riesenjubel im Fuchsbau aus.
Quelle: Sächsische Zeitung vom 02.10.2006