Lausitzer Füchse unterliegen in Kassel 1:5. Mit leeren Händen kehrten die Lausitzer Füchse von den beiden Auswärtspartien dieser Woche zurück. Gegen die Kassel Huskies setzte es gestern Abend eine 1:5 Niederlage.
Die Gäste, die in Kassel ohne den gesperrten Witting antraten, mussten für die Auswärtspartie auch noch auf Janos verzichten, der über Leistenprobleme klagte. Nach einem recht passablen Beginn dauerte es aber nicht lange, bis die Füchse wieder in die alten Fehler zurückfielen. Alle drei Treffer der Kassel Huskies fielen in Überzahl der Gastgeber, ein ähnliches Bild wie bei der Niederlage in Landsberg.
Der Ex-Fuchs im Huskie-Tor, Sebastian Elwing, musste kaum einmal ernsthaft während der ersten 20 Minuten eingreifen. Zu durchsichtig, zu bieder war das Spiel der Gäste angelegt.
Das änderte sich aber zu Beginn des 2. Durchgangs. Da hatten die Füchse plötzlich Chancen (Götz, Gare, Galway) und kamen deutlich besser ins Spiel, ohne zunächst jedoch Elwing überwinden zu können. Folgerichtig dann aber der Anschlusstreffer durch Kuhlee.
Doch wie gewonnen so zerronnen. Füchse-Torhüter McDonald bekam wegen einer Stockattacke eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe und fehlt morgen im Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen.
Die Huskies nutzten gleich wieder eine 5:3-Überzahl zum erneuten Ausbau der Führung aus. Das Tor der Weißwasseraner hütete nun Martin Niemz.
Im Schlussdurchgang kontrollierten die Huskies das Spiel und wenn sich doch einmal Chancen für die Füchse ergaben, war Endstation bei Elwing. Quelle: Lausitzer Rundschau
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Die Gäste, die in Kassel ohne den gesperrten Witting antraten, mussten für die Auswärtspartie auch noch auf Janos verzichten, der über Leistenprobleme klagte. Nach einem recht passablen Beginn dauerte es aber nicht lange, bis die Füchse wieder in die alten Fehler zurückfielen. Alle drei Treffer der Kassel Huskies fielen in Überzahl der Gastgeber, ein ähnliches Bild wie bei der Niederlage in Landsberg.
Der Ex-Fuchs im Huskie-Tor, Sebastian Elwing, musste kaum einmal ernsthaft während der ersten 20 Minuten eingreifen. Zu durchsichtig, zu bieder war das Spiel der Gäste angelegt.
Das änderte sich aber zu Beginn des 2. Durchgangs. Da hatten die Füchse plötzlich Chancen (Götz, Gare, Galway) und kamen deutlich besser ins Spiel, ohne zunächst jedoch Elwing überwinden zu können. Folgerichtig dann aber der Anschlusstreffer durch Kuhlee.
Doch wie gewonnen so zerronnen. Füchse-Torhüter McDonald bekam wegen einer Stockattacke eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe und fehlt morgen im Sachsenderby gegen die Dresdner Eislöwen.
Die Huskies nutzten gleich wieder eine 5:3-Überzahl zum erneuten Ausbau der Führung aus. Das Tor der Weißwasseraner hütete nun Martin Niemz.
Im Schlussdurchgang kontrollierten die Huskies das Spiel und wenn sich doch einmal Chancen für die Füchse ergaben, war Endstation bei Elwing.
Quelle: Lausitzer Rundschau