So langsam fangen die Lausitzer Füchse an, ihre Halle leer zu spielen. Nach dem über alle Maßen enttäuschendem Sachsenderby in Crimmitschau wollten nur noch 1297 Unentwegte das Spiel gegen die Gäste aus Landshut verfolgen. Im Gegensatz zum Freitagsmatch zeigten die Füchse aber ein engagiertes Spiel, das aber durch eigenes Unvermögen in Über- und Unterzahl verloren ging. Beim Spiel in Crimmitschau fielen alle zwei Tore in eigener Unterzahl, gegen Landshut zwei von vier.
In eigener Überzahl, die besonders gegen Landshut reichlich vorhanden war, klappte gar nix. Ingesamt 16 (!!!) Überzahlsituationen verstrichen dieses Wochenende ungenutzt! Da kann man als Fan nur noch den Kopf schütteln und sich fragen, ob die Spieler etwa nicht kapieren, was man nach Aussage von Coach Fred Carroll, drei Tage hintereinander fast exzessiv trainierte...
Zu allem Überfluss schwächen sich die Füchse auch noch selbst. Die eigentlich als besonders erfahren geltenden Straube und Janos, mussten am Sonntag jeweils zehn Minuten auf der Strafbank schmoren, weil sie dem Schiedsrichter gegenüber, ein zu loses Mundwerk riskierten.
Ein Wort noch zu den sogenannten "Fans", die die Füchse beim Crimmitschau-Spiel begleiteten. Fünf Festnahmen und 15 Anzeigen wegen Landfriedensbruch und diverser anderer Delikte stehen wieder zu Buche. Pfui Deibel kann man da nur noch sagen. Solche "Fans" haben die Lausitzer Füchse und die schnellste Mannschaftssportart der Welt nicht verdient. Dann braucht man sich auch nicht mehr wundern, dass der Support der Mannschaft leidet, weil solche "Intelligenzallergiker" nur zu Provokationen der Heimfans und der Polizei anreisen. Schade um den guten Ruf, den die Weißwasseraner Fans einmal in der Republik hatten...
Quelle: Sächsische Zeitung Lausitzsport, Printausgabe vom 17.10.2006
1 | Fuchs-Blau | 17.10.2006 @ 16:41
Alles doch ein normaler vorgang sportlicher erfolg bleibt aus der eine bleibt zu haus der andere hat frust und wieder andere haben humor und gucken sich das drame weiter an. Haben wir doch vorher gewußt oder hat jemand auf das große wunder gehoft?!
2 | Odin | 17.10.2006 @ 17:07
Das liest sich ja wie direkt aus dem Forum zusammen geschnitten.....
3 | Mozart | 17.10.2006 @ 17:10
Häh?
4 | JimPanse | 17.10.2006 @ 17:55
schade, dass genau die, um die es im letzten absatz geht, nicht lesen können werden tun.
5 | Axel Schweiss | 18.10.2006 @ 13:22
Es ist alles nicht mehr so wie es früher einmal war.Neue Spieler werden hier nichts mehr bringen denn die eigentlichen Probleme werden damit nicht beseitigt.Aber das wird oder will man beim ESW nicht begreifen oder sehen.Traurig auch was in Crimmitschau passiert ist aber den Namen und den Ruf hat man sich doch schon länger versaut wenn wir mal ehrlich sind.Die lachen doch schon länger über uns.Tschau Axel.
6 | Frank aus BZ | 18.10.2006 @ 15:11
@5 Weiß nicht was du mit Crimmitschau meinst, ob das Spiel oder das Theater nach dem Spiel. Solltest du das Theater nach dem Spiel meinen, so solltest du dich mit deinen Äußerungen etwas zurück halten. Deine Äußerungen nach dem Spiel über die Polizei waren jedenfalls auch nicht in Ordnung. Von Zitaten nehme ich bewusst Abstand.
7 | Axel Schweiss | 18.10.2006 @ 20:16
Die Polizei liebt keiner.Das sind verbale Angriffe und keine körperlichen.Das ist der Unterschied.Tschau Axel.
8 | Jörg | 19.10.2006 @ 10:00
@Axel:Was sind die eigentlichen Probleme beim ESW?So ne Spielgemeinschaft muss sich doch erst finden. Und was hast Du gegen die Tschechen?
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In eigener Überzahl, die besonders gegen Landshut reichlich vorhanden war, klappte gar nix. Ingesamt 16 (!!!) Überzahlsituationen verstrichen dieses Wochenende ungenutzt! Da kann man als Fan nur noch den Kopf schütteln und sich fragen, ob die Spieler etwa nicht kapieren, was man nach Aussage von Coach Fred Carroll, drei Tage hintereinander fast exzessiv trainierte...
Zu allem Überfluss schwächen sich die Füchse auch noch selbst. Die eigentlich als besonders erfahren geltenden Straube und Janos, mussten am Sonntag jeweils zehn Minuten auf der Strafbank schmoren, weil sie dem Schiedsrichter gegenüber, ein zu loses Mundwerk riskierten.
Ein Wort noch zu den sogenannten "Fans", die die Füchse beim Crimmitschau-Spiel begleiteten. Fünf Festnahmen und 15 Anzeigen wegen Landfriedensbruch und diverser anderer Delikte stehen wieder zu Buche. Pfui Deibel kann man da nur noch sagen. Solche "Fans" haben die Lausitzer Füchse und die schnellste Mannschaftssportart der Welt nicht verdient. Dann braucht man sich auch nicht mehr wundern, dass der Support der Mannschaft leidet, weil solche "Intelligenzallergiker" nur zu Provokationen der Heimfans und der Polizei anreisen. Schade um den guten Ruf, den die Weißwasseraner Fans einmal in der Republik hatten...
Quelle: Sächsische Zeitung Lausitzsport, Printausgabe vom 17.10.2006