Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Offener Brief des Eissport Weißwasser
23.03.2006 | 00:10 Uhr von
An alle Freunde, Förderer und Sponsoren
In Ergebnis der gestern nicht getroffenen Entscheidung des Aufsichtsrates der Stadtwerke Weißwasser/ Veolia über die Freigabe von 116.000 Euro Sponsorengelder, sieht der Eissport Weißwasser keine andere Möglichkeit mehr, als sich heute an die Öffentlichkeit zu wenden: ...weiter
Fünf Mal München – fünf Mal ohne Sieg
20.03.2006 | 00:13 Uhr von
Nach den starken Auftritten der Lausitzer Füchse zu Hause mit zwei Siegen aus zwei Spielen, hoffte man darauf, beim EHC München endlich den Bock umstoßen zu können, auswärts zu punkten und sich so ein wenig Luft im Abstiegskampf verschaffen zu können. Die psychologische Ausgangssituation war günstig: München musste (bisher nur drei Punkte) unbedingt gewinnen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Der Druck war eindeutig bei den Bayern. ...weiter
Füchse kassieren herbe Schlappe in München
19.03.2006 | 20:55 Uhr von
Mit einer herben 5:1 (0:0,3:1,2:0) Schlappe mussten sich die Lausitzer Füchse am Sonntag abend in München begnügen. Vor 1146 Zuschauern, davon reichlich 200 Füchsefans, lieferten sich die Füchse mit den Hausherren ein munteres und ausgeglichenes erstes Drittel. Die starken Goalies Wild und McDonald hielten ihre Tore trotz erheblicher Offensivbemühungen sauber. Daher ging der Pausenstand auch völlig in Ordnung. Zu Beginn des zweiten Drittels setzte sich Referee Aumüller in Szene, verhängte innerhalb einer halben Minute drei Strafen gegen die Füchse: Lindmark und Wartenberg gingen wegen Unkorrektem Körperangriff und Haken in die Kühlbox. Dies beanstandete Gagnon, der 15 Meter abseits stand und bekam vom Referee eine Disziplinarstrafe wegen Meckerns. Das ist eben ungünstig wenn man Gagnon heißt und einem der Ruf voraus eilt. Die Hausherren ließen sich den Genuß einer fast 2minütigen Überzahl (5-3) natürlich nicht nehmen. Ein Doppelschlag von Pandolfo und Guidarelli in der 24. Minute brachte das Spiel zum kippen. Der Anschlußtreffer von Bartlick in der 28. Minute konnte die Füchse nicht mehr motivieren. Stattdessen kassierten Kempf, Gagnon und Mücke weitere Strafen, was den Bayern in der 37. Minute die Möglichkeit gab im Powerplay durch Burman auf 3:1 zu erhöhen. Im letzten Drittel hatten die Füchse dann nichts mehr zu zusetzten. Erneut waren es Pandolfo und Guidarelli, die den bitteren Endstand herstellten. Die Offensivbemühungen der Füchse zur Ergebniskosmetik waren leider zu schwach im Abschluß bzw. eine sichere Beute für Leonhard Wild. Coach Caroll fordert einen Zusatzbericht zum Spielberichtsbogen, indem eine deutliche Benachteiligung der Füchse vermerkt werden soll. Das hat für den Schiri und das Ergebnis wohl keine unmittelbaren Konsequenzen, aber immerhin ist es mal ein Zeichen.
Für den Ausfall des Livetickers möchten wir uns nochmals entschuldigen.
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Füchse zu Gast in München
18.03.2006 | 23:22 Uhr von
Die Lausitzer Füchse gastieren am Sonntag um 18:30 Uhr im vierten Spiel der Playdowns beim EHC München. Die Bayern unterlagen am Sonntag In Kaufbeuren knapp mit 3:4, konnten aus den bisherigen Spielen 3 Punkte einfahren. Im Team der Bayern gibt es mit Markus Eberl nur einen Ausfall zu beklagen. Damit stehen Coach Gary Prior sechs Verteidiger und vierzehn Stürmer zur Verfügung. Auf der Torhüterpositonen vertraute der Coach zuletzt auf Leonard Wild. Im bisherigen Saisonverlauf gelang es den Füchsen nicht, in München einen Punkt zu ergattern. Nur im ersten Aufeinandertreffen im Oktober gelang es den Füchsen den Münchnern auf heimischen Eis nach Penaltyschiessen einen Punkt abzutrotzen. Die zweite Heimpartie ging für die Füchse ebenfalls verloren. Nach dem Ausfall von Pavel Vait am Freitag kommt die Rückkehr des zuletzt gesperrten Sean Gagnon wie gerufen, zumal der "Dicke" zuletzt auch das Tor getroffen hatte. Neben den Dauerverletzten Rohrbach und Leyva fehlt auch Elia Ostwald der mit der U18-Nationalmannschaft in einem Trainingslager in Mannheim weilt. Daher werden die "Jungen" wie Geddert, Götz und Noack wieder im Aufgebot stehen. Im Tor der Füchse steht wieder Nolan McDonald, der in den Playdowns bisher tadellose Leistungen zeigte und dem Trainer damit keinerlei Anlass gibt, auf dieser Position zu wechseln. Die Partie steht unter der Leitung von HSR Andreas Aumüller (ERSC Ottobrunn). Seine Assistenten sind die Herren Johannes Adam (EHC Osterode) und Markus Schmidt (Bayreuther EC.) Die Füchse können wieder mit einer Vielzahl von blau-gelben Fans rechnen.
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Füchse kämpfen sich zum zweiten Sieg
18.03.2006 | 10:58 Uhr von
Weißwasser gewinnt gegen Freiburg mit 4:1. Es war ein hartes Stück Arbeit, um so größer fiel die Erleichterung nach der Schlusssirene aus: Die Lausitzer Füchse aus Weißwasser haben mit dem 4:1 gegen die Wölfe Freiburg den zweiten Sieg in der Abstiegsrunde der 2. Bundesliga erkämpft und damit einen weiteren Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Denn die Gäste aus dem Breisgau stehen nach der dritten Niederlage praktisch als erster von zwei Absteigern in die Oberliga fest. Dabei mussten die Füchse allerdings lange um den wichtigen Erfolg zittern. Mats Lindmark in der 10. Minute und André Mücke (13.) hatten jeweils in Überzahl für eine 2:0-Führung gesorgt. Freiburg kam zum ...weiter
Dauerfuchs Pohling soll zum Leitwolf werden
18.03.2006 | 10:57 Uhr von
Trainer Carroll sieht in dem Stürmer einen potenziellen Führungsspieler
Auf seine – mit Verlaub gesagt – alten Tage soll Jörg Pohling noch einmal in eine neue Rolle schlüpfen. «Ich wünsche mir, dass er auf dem Eis mehr das Zepter in die Hand nimmt. Die Qualitäten als Leitwolf sind vorhanden» , ...weiter
Wölfe schleichen aus der Lausitz
18.03.2006 | 00:00 Uhr von
Die Konstellation am gestrigen Abend war äußerst spannend. Für die Wölfe war es nach zwei Auftaktniederlagen höchste Zeit, die Notbremse zu ziehen. Die Füchse ihrerseits lagen mit dem jüngsten Heimsieg gegen Kaufbeuren im Soll, mussten aber auf Matchwinner Sean Gagnon verzichten, der nach seiner sechsten 10-Minuten-Strafe pausieren musste. Stattdessen dabei: stolze 2031 Zuschauer im Fuchsbau und der MDR, der die brisante Partie aufzeichnete. Die Füchse legten gut los, und waren von Beginn die tonangebende Mannschaft. Im Spiel nach vorn eroberten sie sich schnell ein deutliches Übergewicht. Nach Chancen von Lindmark und Vait vergab Wartenberg per Abstauber in der zehnten Minute nur knapp. Kurz darauf dann der sehenswerte und verdiente Führungstreffer: Müller täuschte im Powerplay auf linker Verteidigerposition einen Schlagschuss an, legte aber quer auf Martin Sekera, der ohne Mühe zum 1:0 einnetzte. ...weiter
Zweiter Heimsieg gegen zahnlose Wölfe
17.03.2006 | 23:51 Uhr von
Den Lausitzer Füchsen gelang am Freitagabend vor 2031 Zuschauern mit 4:1 (2:0,0:1,2:0) der zweite wichtige Heimsieg gegen den EHC Freiburg. Das erste Drittel ging nicht nur nach Toren klar an die Füchse. Die Breisgauer agierten derart erschreckend schwach, dass die Treffer von Lindmark (Sekera, Müller) in der 10. Minute und Warren (Pohling, Lindmark) in der 14. Minute nur eine Frage der Zeit waren. Trauriger Höhepunkt im ersten Drittel war ein böses Foul von Danner an Pavel Vait, welches Referee Kleiner folgerichtig mit 5+20 Spieldauer ahndete. Pavel wurde zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht, näheres ist zur Zeit noch nicht bekannt. Ein Tor der Wölfe in der 19. Minute wurde nicht annerkant. Im zweiten Drittel passten sich die Füchse dann leider dem Niveau der Gäste an, liessen die Freiburger besser ins Spiel kommen. Mit Fehlern in der Defensive luden sie die Gäste förmlich zum Anschlusstreffer ein. Den besorgte Wölfe-Kapitän Rawil Khaidarow in der 34. Minute. Wenn die Wölfe dann noch einmal wirklich gefährlich wurden, war wenigstens Nolan McDonald zur Stelle. Im letzten Drittel besannen sich die Hausherren dann wieder etwas und kontrollierten das Spiel wieder. Der Treffer von Kreitl (Warren, Wikström) in der 50. Spielminute brachte dann die Vorentscheidung. Die Gäste nahmen in der 59. Minute noch ihren Keeper Christian Brondard vom Eis zugunsten des 6. Feldspielers, doch Jörg Pohling (Wikström, Wartenberg) erhöhte per Empty Net Goal noch auf 4:1. Beste Spieler wurden Bronsard und Lindmark. Auch wenn das Spiel nicht unbedingt ein Hochgenuss wahr, am Ende zählen die Punkte und die drei Zähler für die Tordifferenz. Freiburg hat als einziges Team noch keinen einzigen Punkt holen können und steht damit mit dem Rücken schon sehr an der Wand. Eine Zusammenfassung des Spiels sendet der MDR morgen nachmittag bei Sport im Osten.
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Alles oder nichts
17.03.2006 | 13:50 Uhr von
Am heutigen Freitag treffen die Füchse auf die Wölfe aus Freiburg. Die Gäste stehen schon mit dem Rücken zur Wand, haben letztes Wochenende keinen einzigen Zähler geholt. Umso wichtiger ist ein Sieg für die Füchse heute: erstens weil man damit sein eigenes Punktekonto aufbessert und zweitens, weil eine weitere Nullrunde für die Wölfe schon fast den sicheren Abstieg bedeutet. Zwar plagten die Wölfe zuletzt herbe Verletzungssorgen, aber auch im Rest des Teams wollte keine rechte Spielfreude aufkommen. Eklatante Fehler in der Abwehr und zu viele persönliche Fehler gepaart mit mangelndem Einsatzwillen warf man den Wölfen zuletzt vor. Die Freiburger Fans sind verbittert und sangen zuletzt schon sarkastisch von der Oberliga. Vorraussichtlich werden im Team der Wölfe Descoteaux, Weixler, Rifel und Stein fehlen. Ryan Smith wird im Kader zurück erwartet. Christian Bronsard wird das Tor der Gäste hüten.

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*ACHTUNG - NEU IM ICE SHOP* Diesen Freitag am Fanshop erhältlich: (Zum Vergrößern Bild anklicken!) Heute gibt es am Fanstand wieder viele Füchse-Fanartikel, mit denen man überall Präsenz zeigen kann. Besonders sind heute die Handtücher und die Fan-Fahne zu empfehlen. ...weiter
Füchse vor Abstiegs-Endspiel erster Güte
16.03.2006 | 21:57 Uhr von
Weißwasser kann Freiburg morgen schon fast in die Oberliga schießen / Vattenfall spendiert 200 Karten. Vor dem Beginn der Abstiegsrunde in der 2. Bundesliga hatte Füchse-Geschäftsführer René Reinert im RUNDSCHAU-Interview jeder einzelnen der insgesamt zehn Partien «Endspielcharakter» zugesprochen. Das morgige Duell zwischen Weißwasser und den Wölfen Freiburg (Beginn um 19.30 Uhr) hat möglicherweise sogar eine noch größere Bedeutung für beide Teams: Angesichts der unterschiedlichen Ausgangspositionen ist es ein Abstiegs-Endspiel der allerersten Güte. «Wenn wir Freiburg bezwingen, dann hätten sie drei Niederlagen kassiert. Sich davon zu erholen, dürfte ganz schwer sein» , betont Füchse-Cheftrainer Fred Carroll und ergänzt: «Ich glaube, dann würde der erste von zwei Absteigern schon fast feststehen.» Zumal die Gäste aus dem Breisgau selbst bei den eigenen Fans gewaltig unter Druck geraten sind. ...weiter
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