Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
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Freiburg entlässt Trainer Peter Obresa
08.02.2006 | 13:12 Uhr von
Die Wölfe Freiburg haben sich mit sofortiger Wirkung von ihrem Trainer Peter Obresa getrennt. Der Grund für die Entpflichtung des Coaches von seinen Aufgaben war dessen öffentliche Äußerung in der Pressekonferenz nach der Heimniederliga gegen Bietigheim am vergangenen Sonntag, die Mannschaften habe sich soeben von den Play-offs verabschiedet. Im Gegensatz zu dieser Auffassung des Trainers erwartet die Führung der Wölfe Freiburg von der Mannschaft, dass sie in den verbleibenden Spielen weiterhin alles unternimmt, um die sportlich immer noch vorhandene Chance auf den 8. Tabellenplatz zu wahren. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsführung sind davon überzeugt, dass ein Trainer, der die Mannschaft vorzeitig aufgibt, jedoch nicht in der Lage ist, die maximal mögliche Leistung seiner Spieler abzufordern. An Stelle von Peter Obresa wird der sportliche Leiter Thomas Dolak, der die erforderliche Lizenz besitzt, die Mannschaft ab sofort trainieren und coachen. Dies ist bereits der siebte Trainerwechsel in der laufenden Zweitliga-Saison. ...weiter
Dirk Rohrbach wieder Vorstand in Weißwasser
08.02.2006 | 12:10 Uhr von
Dirk Rohrbach hat gestern Abend wieder den Vereinsvorsitz beim Eissport Weißwasser übernommen. Vorausgegangen war der Rücktritt des bisherigen Vorsitzenden Klaus Riehle. Aus persönlichen Gründen zog er sich aus dem Vorstand der Füchse zurück.
Dirk Rohrbach war bereits im vergangenen Sommer Vorsitzender des Eissport Weißwasser. Wegen seiner Verpflichtungen als Profi der Lausitzer Füchse, war er aber ab August in die „zweite Reihe" zurückgerückt. Da Dirk Rohrbach an der Schulter verletzt ist und in dieser Saison nicht mehr spielen kann, hat er sich nach Rücksprache mit dem Vereinsvorstand entschlossen, wieder den Vorsitz zu übernehmen. ...weiter
Presseschau: Lausitzer Rundschau vom 07.02.06
07.02.2006 | 23:00 Uhr von
Klassenerhalt der Lausitzer Füchse wird zur Kraftfrage
Trainer Carroll muss bis zum Beginn der Abstiegsrunde am 12. März aus dem kleinen Kader ein eingespieltes Team formieren

«Wenn die Füchse immer so spielen, schaffen sie den Klassenerhalt.» Das dicke Lob von Gäste-Coach Jiri Kochta nach der 4:5-Heimniederlage im Penaltyschießen am Sonntag gegen die Eislöwen Dresden tat den Lausitzer Füchsen gut – aber wirklich weiter hilft es dem Team von Cheftrainer Fred Carroll nicht. Denn in der am 12. März startenden Abstiegsrunde der 2. Eishockey- Bundesliga geht es für die Füchse wieder bei null los.
Ihnen steht steht ein beinharter Existenzkampf bevor. «Dann geht es für uns um alles» , betont Trainer Carroll. Derbys gegen Dresden sind deshalb allenfalls eine schöne Abwechslung. Das Hauptaugenmerk gilt jedoch der Vorbereitung auf die Abstiegsrunde. In einem Monat müssen die Füchse topfit sein. Schon jetzt ist klar, dass der Klassenerhalt in erster Linie eine Frage der Kraft wird. Denn angesichts des kleinen Kaders ist die körperliche Belastung vor allem für die Leistungsträger enorm hoch. Die RUNDSCHAU zieht eine Zwischenbilanz: Wie fit sind die Füchse? Wo bestehen die größten Probleme? ...weiter
Füchse- Finanzbeirat nimmt Arbeit auf
07.02.2006 | 19:35 Uhr von
Ex- Energie Präsident Dieter Krein führt fünfköpfiges Gremium an
Der Vorstand des Eissport Weißwasser hat den Finanz-Beirat damit beauftragt, mit der Arbeit zu beginnen. Bis zu einer Bestätigung durch die Vereinsmitglieder, die über den Finanzbeirat auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung abstimmen werden, führt Ex-Energie Präsident Dieter Krein kommissarisch das Kontrollgremium an. Ihm gehören weiterhin die sächsische Sozialministerin Helma Orosz und der ehemalige Chef des Kraftwerkes Boxberg Bernd Lipinski an. Als Vertreter der Profimannschaft „Lausitzer Füchse“ wird Unternehmer Dr. Wolfgang Stiehler fungieren. Der Eissport Weißwasser hat Unternehmer Bernard Stefan zu seinem Vertreter bestimmt. Vor dieser Entscheidung war Bernard Stefan kommissarisch in den Vorstand des Eissport Weißwasser berufen worden.
Der Beirat soll in erster Linie die Finanzen des Stammvereins Eissport Weißwasser und die der Lausitzer Füchse überwachen. Außerdem soll er Verbindung zu möglichen neuen Partnern und Sponsoren herstellen.

Quelle: Eissport Weißwasser e.V.
Boxberg will dem Eishockey unter die Arme greifen
07.02.2006 | 16:47 Uhr von
Boxberg/Weißwasser

Nachdem Boxberg fast fünf Millionen Euro Gewerbesteuern eingenommen hat, könnte sich Bürgermeister Roland Trunsch vorstellen, dem finanziell klammen Weißwasser zu helfen. Dabei geht es um die Unterstützung für den Eishockey-Sport, meldete gestern Radio Lausitz 107 Punkt 6.
Allerdings gibt es da kommunalrechtliche Probleme, so Trunsch weiter. Laut Radio sieht das Finanzministerium kein Problem, Boxberg könne Weißwasser helfen. Das Finanzausgleichsgesetz lasse einen direkten Lastenausgleich zu, so eine Sprecherin. Dies müsse jedoch vom Innenministerium genehmigt werden. Geht nicht, hieß es dort. Die Gemeindeordnung lasse dies nicht zu.
Fazit: Boxberg will dem Eissport in Weißwasser helfen, scheitert aber am Gesetzgeber, so Radio Lausitz.
Die Reaktion auf das Hilfsangebot für den Eissport folgte prompt. Weißwassers OB Hartwig Rauh will dazu Gespräche mit seinem Boxberger Amtskollegen Roland Trunsch aufnehmen. Und schnellstens mit ihm an einen Tisch kommen. Laut Radio-Sender freut sich Rauh über das Hilfangebot.

Quelle: LR vom 07.02.2006/Lokalteil Weißwasser
Straubing und Trainer Draisaitl trennen sich
07.02.2006 | 09:42 Uhr von
Die Straubing Tigers und ihr Trainer Peter Draisaitl trennen sich mit sofortiger Wirkung. Geschäftsführer Jürgen Pfundtner: "Peter Draisaitl und ich hatten noch am Sonntag ein Gespräch, in dessen Verlauf wir in beiderseitigem Einvernehmen die Unterzeichnung eines Auflösungsvertrages beschlossen haben. Ich möchte mich ausdrücklich für die gute Arbeit von Peter Draisaitl bedanken, aber im Verlauf des Gespräches habe ich gemerkt, dass es nicht mehr zu verantworten ist, Peter Draisaitl weiterhin dem Druck der Öffentlichkeit auszusetzen und deshalb habe ich schweren Herzens sein Rücktrittsangebot angenommen." Dazu Draisaitl: "Die Atmosphäre im Stadion war einfach so aufgeheizt, dass es keinen Sinn mehr machte."
Ein Nachfolger ist noch nicht gefunden, vorerst wird Co-Trainer und sportlicher Leiter Günther Preuß das Training leiten. ...weiter
Presseschau: Lausitzer Rundschau 06.02.2006
06.02.2006 | 08:04 Uhr von
Komplimente für die Füchse – Sieg erneut an die Eislöwen
Dresden gewinnt auch das vierte Derby in Weißwasser 5:4 n.P.

Nach dem dramatischen Spiel mit einem glücklichen Sieger gab es zwar reichlich Komplimente für die Lausitzer Füchse, der Sieg ging aber auch im vierten Sachsenderby der 2. Bundesliga an die Eislöwen aus Dresden. Sie setzten sich 5:4 nach Penaltyschießen in Weißwasser durch. Ihr Trainer Jiri Kochta lobte trotzdem die erneut dezimierten Gastgeber für ihre starke Leistung. «Wenn die Füchse immer so spielen, schaffen sie den Klassenerhalt» , sagte Kochta. ...weiter
Andrej Kaufmann trifft zum vierten Derby-Sieg
06.02.2006 | 00:17 Uhr von
Die Eislöwen haben am Wochenende wieder fleißig Punkte gesammelt. Am Freitag setzten sie sich daheim gegen die Tölzer Löwen mit 5:1 (1:0, 3:1, 1:0) durch und gestern bezwangen sie im vierten Sachsenderby der Saison die Lausitzer Füchse mit 5:4 (1:1, 1:2, 2:1, 1:0) nach Penaltyschießen. Damit haben die Elbestädter bereits 83 Zähler auf ihrem Konto. ...weiter
Ein bisschen Glück gehört dazu
06.02.2006 | 00:14 Uhr von
Etwas Wehmut schwang mit. Schließlich war das gestern das letzte Sachsenderby in dieser Saison. Noch einmal durfte sich Weißwasser als Eishockey-Landeshauptstadt fühlen, doch erneut regierten die Dresdner Eislöwen. Die Elbestädter gewannen auch das vierte Duell. ...weiter
Füchse unterliegen im Derby nur knapp
05.02.2006 | 18:13 Uhr von
Am Sonntag unterlagen die Lausitzer Füchse im letzten Sachsenderby der Saison nur knapp nach Penaltyschiessen mit 4:5 (2:1,1:1,1:2) n.P. gegen die Eislöwen aus Dresden. Das bereits um 14:00 Uhr angepfiffene Spiel vor voller Kulisse brachte viel Spannung mit sich. Nach dreimaliger Führung der Füchse konnten die Dresdner ebenso oft ausgleichen. Die Entscheidung fiel dann erst im Penaltyschiessen, wo die ersten fünf Schützen beider Teams versagten. Die Tore für die Lausitzer erzielten in Folge Lindmark, Gagnon (2) und Müller. Für Dresden trafen Schmidt, Kaufmann, Musial und Körber. Den entscheidenden Penalty für Dresden verwandelte ebenfalls Kaufmann. Insgesamt sahen 2230 Zuschauer diese Partie.
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