Weißwasser rettet Sieg gegen Höchstadt erst im Penalty
Nach dem 7:6-Sieg im Penaltyschießen gegen das Schlusslicht aus Höchstadt entschuldigte sich der Trainer der Lausitzer Füchse, Horymir Sekera, bei den Fans für die desolate Vorstellung. Die Anhänger des Eishockey-Oberligisten hatten lauthals ihr Eintrittsgeld zurück gefordert.
Der Punktverlust gegen die Alligators ist doppelt ärgerlich. Die Weißwasseraner hatten im Mittelabschnitt nach 28 und 33 Minuten jeweils einen beruhigenden Drei-Tore-Vorsprung herausgeschossen und führten auch wenige Sekunden vor der Schluss-Sirene. Doch ein Scheibenverlust im eigenen Drittel ermöglichte den Gästen, die ihren Torhüter vom Eis genommen hatten, die Chance zum Ausgleich. Rückkehrer Boris Fuchs rettete mit einem verwandelten Penalty wenigstens den Sieg. In den ersten sieben Minuten passierte im Fuchsbau überhaupt nichts. Das überraschende 1:0 durch Pavel Vait beantworteten die Höchstädter, die größtenteils als Halbprofis beschäftigt sind, durch Stanislav Rosa prompt. Der Tscheche war mit drei Treffern der beste Gästespieler. Im zweiten Drittel gaben die Füchse durch haarsträubende Fehler die beruhigende Führung gegen eine Mannschaft ab, die nur bedingt Drittliga-Niveau besitzt.
Der Weißwasseraner Fan, der am Freitag in der Berliner Deutschlandhalle von der Traverse sieben Meter in die Tiefe gestürzt war, ist außer Lebensgefahr. Allerdings müssen die Ärzte im Krankenhaus Arm-, Bein- und Rippenbrüche behandeln. (ms)
Füchse – Höchstadt 7:6 n.P. (1:1, 4:4, 1:1)Tore: 1:0 Vait (8.), 1:1 Rosa (10.), 2:1 Vait (23.), 3:1 Kulabuchov (25.), 4:1 Ludwig (28.), 4:2 Winzer (31.), 5:2 Kuhlee (33.), 5:3 Vernikov (33.), 5:4 Sikorski (35.), 5:5 Rosa (36.), 6:5 Kulabuchov (49.), 6:6 Rosa (60.), 7:6 Fuchs. Strafen: Füchse 22 min / Höchstadt 20 min. SR: Reichert (Pinneberg). Zu.: 1 700.
Hallo mal wieder. War am Sonntag (wohl zum Glück) nicht dabei; dafür hab ich es am Freitag bei TV Berlin gesehen. Unter aller Kanone, wie sich die Profis ergeben haben !!!! Mann, wacht auf !!!! Ihr setzt Euch selber unter Druck, was meint Ihr,
2 | bully66 | 20.10.2003 @ 20:33
was wir von Euch am nächsten Wochenende erwarten ??? Und gebt mal selbst zu, macht denn das Spaß, so vorgeführt zu werden. Ich denke, Ihr alle versteht und weiß, dass es unter Euch welche gibt, die das auch verstehen !!!
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Nach dem 7:6-Sieg im Penaltyschießen gegen das Schlusslicht aus Höchstadt entschuldigte sich der Trainer der Lausitzer Füchse, Horymir Sekera, bei den Fans für die desolate Vorstellung. Die Anhänger des Eishockey-Oberligisten hatten lauthals ihr Eintrittsgeld zurück gefordert.
Der Punktverlust gegen die Alligators ist doppelt ärgerlich. Die Weißwasseraner hatten im Mittelabschnitt nach 28 und 33 Minuten jeweils einen beruhigenden Drei-Tore-Vorsprung herausgeschossen und führten auch wenige Sekunden vor der Schluss-Sirene. Doch ein Scheibenverlust im eigenen Drittel ermöglichte den Gästen, die ihren Torhüter vom Eis genommen hatten, die Chance zum Ausgleich. Rückkehrer Boris Fuchs rettete mit einem verwandelten Penalty wenigstens den Sieg. In den ersten sieben Minuten passierte im Fuchsbau überhaupt nichts. Das überraschende 1:0 durch Pavel Vait beantworteten die Höchstädter, die größtenteils als Halbprofis beschäftigt sind, durch Stanislav Rosa prompt. Der Tscheche war mit drei Treffern der beste Gästespieler. Im zweiten Drittel gaben die Füchse durch haarsträubende Fehler die beruhigende Führung gegen eine Mannschaft ab, die nur bedingt Drittliga-Niveau besitzt.
Der Weißwasseraner Fan, der am Freitag in der Berliner Deutschlandhalle von der Traverse sieben Meter in die Tiefe gestürzt war, ist außer Lebensgefahr. Allerdings müssen die Ärzte im Krankenhaus Arm-, Bein- und Rippenbrüche behandeln. (ms)
Füchse – Höchstadt 7:6 n.P. (1:1, 4:4, 1:1)Tore: 1:0 Vait (8.), 1:1 Rosa (10.), 2:1 Vait (23.), 3:1 Kulabuchov (25.), 4:1 Ludwig (28.), 4:2 Winzer (31.), 5:2 Kuhlee (33.), 5:3 Vernikov (33.), 5:4 Sikorski (35.), 5:5 Rosa (36.), 6:5 Kulabuchov (49.), 6:6 Rosa (60.), 7:6 Fuchs. Strafen: Füchse 22 min / Höchstadt 20 min. SR: Reichert (Pinneberg). Zu.: 1 700.
Quelle: Sächsische Zeitung