Die Eisarena
Der neue Fuchsbau
 
Trainer der Füchse
Dirk Rohrbach
Nationalität: Deutsch
Geburtsdatum: 30.07.1972
Geburtsort: Weißwasser
Trainer in Weißwasser seit: 2009
Trainerstationen: ESW Jugendbereich und Co Trainer der Lausitzer Füchse
Spieler im Profibereich: 1990 - 2006

Dirk Rohrbach ist ein waschechter Weißwasseraner Jung. Aufgewachsen in den 70er und 80er Jahren durchlief er sämtliche Nachwuchsmannschaften der damaligen SG Dynamo Weißwasser. In der Saison 1992/93 spielte er mit der Juniorenmannschaft des ES Weißwasser in der Juniorenbundesliga und machte seine ersten Schritte als Profi. Danach wechselte er für 3 Jahre zum EC Hannover (die heutigen Indians) mit denen er in den Jahren 94-96 sogar zu 70 Einsätzen in der DEL kam.

Nach 2 Jahren 2. Liga in Herne zog es ihn zur Saison 1997/98 wieder in die Mitte der Republik - nach Crimmitschau. Rohrbach bildete dort mit Thomas Bartoska und Martin Sekera eine gefüchtete Sturmreihe und avansierte über 4 Jahre hinweg zum Topscorer. In insgesamt 200 Spielen für die Westsachsen gelangen ihm 96 Tore und 140 Assists.

Ab der Saison 2002/2003 spielte Rohre wieder für seinen Heimatverein in Weißwasser ehe ihn nach der Saison 05/06 eine hartnäckige Knieverletzung zum viel zu frühen Karriereende zwang. Dirk Rohrbach fungierte fortan als Nachwuchscoach beim Stammverein ES Weißwasser ehe er zur Saison 2007/2008 Co-Trainer von Thomas Popiesch bei den Profis wurde. Nach dessen Abgang nach Dresden wurde Rohrbach Cheftrainer der Lausitzer Füchse. Seit mehreren Jahren ist Rohrbach auch in verschiedensten Positionen des Stammvereins tätig und sitzt für die Wählervereinigung "Klartext" im Stadtrat seiner Heimatstadt.

 
MATCHUP
 
SOMMERPAUSE
LETZTER SPIELTAG
So. 31.03.19
  1 2 3 F
ESVK 2 1 1 4
LF 0 0 1 1
KURZTABELLE
1. Löwen Frankfurt 97
2. SC Bietigheim St 93
3. Ravensburg Tower 93
4. ESV Kaufbeuren 92
5. Lausitzer Füchse 92
6. EC Bad Nauheim 90
7. Kassel Huskies 75
8. Heilbronner Falk 74
9. Dresdner Eislöwe 73
10. Eispiraten Crimm 71
11. Bayreuth Tigers 68
12. Tölzer Löwen 63
13. EHC Freiburg 57
14. Deggendorfer SC 54
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