Zum Spitzenspiel der Eishockey-Oberliga trat gestern Abend der Tabellenzweite KEV Hannover bei den drittplatzierten Füchsen in Weißwasser an. Doch statt Kufentanz auf hohem Niveau präsentierten beide Teams den erwartungsfrohen 1.758 Zuschauern lange taktisch geprägtes Stand-Hockey.
Die Gastgeber ließen sich zu oft von den Niedersachsen überraschen. Schon nach 44 Sekunden zappelte der Puck nach einem Schlagschuss von Paderhuber im Gehäuse von Itämies. Der Finne konnte das vom Hannoveraner Campell abgefälschte Geschoss nicht festhalten. Für den Rest des Drittels neutralisierten sich beide Teams. So blieben Torgelegenheiten Mangelware, abgesehen von Martin Sekeras Sturmlauf in der achten Minute. Bedrängt von zwei Verteidigern zirkelte der Trainer-Sohn die Scheibe auf das KEV-Tor, doch Keeper Kondelik parierte.
Im zweiten Abschnitt präsentierten sich die Hausherren gefälliger. Hannover verlegte sich nach der Führung nur auf Konter. Das ging nicht ewig gut. Ludwig gelang in Überzahl der Ausgleich. Die Freude über das nach langer Diskussion mit Referee Mrachatz schließlich anerkannte Tor währte nur kurz. Umgehend bestrafte Plate den überschwänglichen Füchse-Jubel.
So durften sich die einheimischen Fans nach Ende der offiziellen Spielzeit immerhin über einen Punkt freuen. Doch zum Sieg kamen die Gäste. Indians-Coach Greg Thomson riss die Arme hoch. Ciganovic bereitete der Partie mit einem sauber herausgespielten Treffer nach 56 Sekunden der Nachspielzeit ein plötzliches Ende.
Weißw. – Hannover 3:4 n. V. (0:1, 2:1, 1:1)Tore: 0:1 Paderhuber (1.), 1:1 Ludwig (29.), 1:2 Plate (29.), 2:2 Ludwig (33.), 2:3 Campell (51.), 3:3 Pohling (55.), Tor in der 56. Sekunde der Verlängerung Ciganovic. Strafen: 6 / 14. SR: Mrachatz (Osterode). Zu.: 1 758.
Die Gastgeber ließen sich zu oft von den Niedersachsen überraschen. Schon nach 44 Sekunden zappelte der Puck nach einem Schlagschuss von Paderhuber im Gehäuse von Itämies. Der Finne konnte das vom Hannoveraner Campell abgefälschte Geschoss nicht festhalten. Für den Rest des Drittels neutralisierten sich beide Teams. So blieben Torgelegenheiten Mangelware, abgesehen von Martin Sekeras Sturmlauf in der achten Minute. Bedrängt von zwei Verteidigern zirkelte der Trainer-Sohn die Scheibe auf das KEV-Tor, doch Keeper Kondelik parierte.
Im zweiten Abschnitt präsentierten sich die Hausherren gefälliger. Hannover verlegte sich nach der Führung nur auf Konter. Das ging nicht ewig gut. Ludwig gelang in Überzahl der Ausgleich. Die Freude über das nach langer Diskussion mit Referee Mrachatz schließlich anerkannte Tor währte nur kurz. Umgehend bestrafte Plate den überschwänglichen Füchse-Jubel.
So durften sich die einheimischen Fans nach Ende der offiziellen Spielzeit immerhin über einen Punkt freuen. Doch zum Sieg kamen die Gäste. Indians-Coach Greg Thomson riss die Arme hoch. Ciganovic bereitete der Partie mit einem sauber herausgespielten Treffer nach 56 Sekunden der Nachspielzeit ein plötzliches Ende.
Weißw. – Hannover 3:4 n. V. (0:1, 2:1, 1:1)Tore: 0:1 Paderhuber (1.), 1:1 Ludwig (29.), 1:2 Plate (29.), 2:2 Ludwig (33.), 2:3 Campell (51.), 3:3 Pohling (55.), Tor in der 56. Sekunde der Verlängerung Ciganovic. Strafen: 6 / 14. SR: Mrachatz (Osterode). Zu.: 1 758.
Von Andreas Friebel
Quelle: sz-online