Länderspielpausenruhe im Eishockeyfuchsbau? Denkste!
Der "Messias" ist da - und sorgt für Gesprächsstoff. Michael Bresagk, in Weißwasser groß geworden, zum Nationalspieler avanciert und jahrelang in der DEL für die Frankfurt Lions aktiv, trainiert zur Zeit mit den Lausitzern. Der 33-Jährige wurde in diesem Jahr vom Schicksal schwer getroffen. Unmittelbar vor dem Start in die neue Eishockeysaison starb seine Frau. Kurz nach Bekanntwerden ihrer schweren Krankheit hatte der Verteidiger seinen neuen Vertrag bei den Iserlohn Roosters wieder gekündigt.
Vor etwa zwei Wochen vermeldeten Agenturen, Bresagk stünde wieder in Frankfurt in Lohn und Brot. Dem ist nicht so. Zwar haben die Lions eine Spiellizenz für den Verteidiger, ein Vertrag wurde jedoch nicht unterzeichnet. Ist das die Chance für den EHC? Eigentlich besucht Michael Bresagk gegenwärtig lediglich seine Großeltern in Weißwasser und bat darum, bei den Füchsen mittrainieren zu dürfen. Allein seine Anwesenheit elektrisiert aber Fans wie Geschäftsführung des EHC. "Er ist mein absoluter Wunschspieler, wäre sicher auch bezahlbar. Es liegt es nur an ihm, sich zu entscheiden", sagte Manager Klaus Dietze, der seinen Herzinfarkt gut überstanden hat und seit Dienstag wieder zu Hause ist. Von Leipzig aus versucht er, die Fäden zu spinnen. Bresagk selbst hält es (noch) für "eher unrealistisch", schon bald für die Gelb-Blauen aufs Eis zu laufen. Aber können Träume nicht auch wahr werden? Quelle: dnn-online
1 | Bobo | 07.11.2003 @ 14:15
JaJaJaJa müssen sie.
2 | Horst Kunstgewerbe | 07.11.2003 @ 16:45
na dann mal ran an den Speck
3 | dynamosilvio | 09.11.2003 @ 17:54
so eine chance müssen wir wahr nehmen!wäre super wenn michael wieder hier spielt
4 | dolphin girl | 09.11.2003 @ 19:17
Michael Bresagk wird bestimmt nicht danach entscheiden,wer das meiste Geld zahlt,sondern was das Beste für seine Emma ist.Bin mir sicher,er wird eines Tages wieder für den ESW spielen,aber erst wenn die Zeit gekommen ist,seine Karriere zu beenden.
5 | bigMan | 11.11.2003 @ 18:49
wenn er es sogar selbst für unrealistisch hält, wird er wohl einen Verein suchen, der seiner Klasse gerecht wird. Denn trotz allem muss und will er ja Geld verdienen.
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Der "Messias" ist da - und sorgt für Gesprächsstoff. Michael Bresagk, in Weißwasser groß geworden, zum Nationalspieler avanciert und jahrelang in der DEL für die Frankfurt Lions aktiv, trainiert zur Zeit mit den Lausitzern. Der 33-Jährige wurde in diesem Jahr vom Schicksal schwer getroffen. Unmittelbar vor dem Start in die neue Eishockeysaison starb seine Frau. Kurz nach Bekanntwerden ihrer schweren Krankheit hatte der Verteidiger seinen neuen Vertrag bei den Iserlohn Roosters wieder gekündigt.
Vor etwa zwei Wochen vermeldeten Agenturen, Bresagk stünde wieder in Frankfurt in Lohn und Brot. Dem ist nicht so. Zwar haben die Lions eine Spiellizenz für den Verteidiger, ein Vertrag wurde jedoch nicht unterzeichnet. Ist das die Chance für den EHC? Eigentlich besucht Michael Bresagk gegenwärtig lediglich seine Großeltern in Weißwasser und bat darum, bei den Füchsen mittrainieren zu dürfen. Allein seine Anwesenheit elektrisiert aber Fans wie Geschäftsführung des EHC. "Er ist mein absoluter Wunschspieler, wäre sicher auch bezahlbar. Es liegt es nur an ihm, sich zu entscheiden", sagte Manager Klaus Dietze, der seinen Herzinfarkt gut überstanden hat und seit Dienstag wieder zu Hause ist. Von Leipzig aus versucht er, die Fäden zu spinnen. Bresagk selbst hält es (noch) für "eher unrealistisch", schon bald für die Gelb-Blauen aufs Eis zu laufen. Aber können Träume nicht auch wahr werden?
Quelle: dnn-online