In der heutigen Pressekonferenz stellte ETC-Vorstandsprecher Patrick Donath-Franke ein nahezu unerfüllbares Ultimatum an Trainer Manfred Wolf. Wenn am kommenden Wochenende nicht 6 Punkte geholt werden, wird der Trainer entlassen!
Donath-Franke begründete diesen Schritt mit der anhaltenden Erfolglosigkeit und dem Druck auf den gesamten Verein. Das heißt, sollte der ETC morgen in Schwenningen nicht gewinnen, wird bereits am Sonntag Klaus Schröder als Interimstrainer hinter der Bande stehen. Somit ist für den sichtlich verärgerten Wolf, der selbst erst kurz vor der Pressekonferenz über das Ultimatum unterrichtet wurde, das morgige Spiel die letzte Chance zur Rettung seines Arbeitsplatzes. Besonderen Augenmerk hat Wolf in dieser Woche auf die Defensivarbeit gelegt. Er hofft, dass dadurch die individuellen Fehler abgestellt werden und man 60 Minuten konzentriert spielt. Personell wird weiterhin Forster für Maaß spielen und im Sturm bekommen erneut Maltby und Matzka eine Bewährungschance. Man darf gespannt sein, wie die verunsicherte Mannschaft, die selbst wohl noch nichts von der Entscheidung wusste, auf diese prekäre Situation reagiert. Sollten am Wochenende die geforderten 6 Punkte erreicht werden, wird der Vorstand in der kommenden Woche über weitere Schritte verhandeln. Andernfalls wird ein neuer Trainer präsentiert, der den Eispiraten wieder das Siegen einimpfen soll. (tp)
kann man den mann nicht einfach feuern.aber so ein bescheuertes ultimatum zu stellen ist ne ziemliche demontage.
2 | matthias | 20.11.2003 @ 17:41
Nunja Crimmitschau spielt gegen Teams aus der unteren Tabellenhälfte. Da sollten 6-Punkte nicht ganz utopisch sein.
3 | Kiesi | 20.11.2003 @ 18:12
wenn die mannschaft hinter dem trainer steht vielleicht nicht
4 | MikeMussina | 20.11.2003 @ 19:36
Denk auch das sie in Schwenningen verlieren, also warum dann überhaupt noch mit Wolf? Frage mich sowieso warum die so schecht dastehen, haben mich doch so beeindruckt.
5 | siggi | 20.11.2003 @ 21:39
muss ja ohne klugzuscheissen sagen das ich das schon vorher gewusst das der esnicht lange macht
6 | manni | 20.11.2003 @ 23:15
also der eindruck beim letzten heimspiel gegen crimmsche war meinerseits gr nicht soooooo schlecht....so kann man sich täuschen
7 | Arni | 21.11.2003 @ 11:44
Warum gibt man einem Trainer wohl ein Ultimatum was er nur sehr schwer einhalten kann?.Na klar,damit der Trainer vieleicht sagt "Nicht mit mir,ich gehe Freiwillig".Na klingelts?,richtig,so spart der Verein eine eventuelle Abfindung und ist fein raus.
8 | matthias | 21.11.2003 @ 11:54
So dumm ist sicher kein Trainer. Wer verzichtet denn freiwillig auf sein Geld und das gerade im Eishockeygeschäft?
9 | Arni | 21.11.2003 @ 17:15
Sicher wird das kein Trainer tun,aber es ist mittlerweile ein probates Mittel um den Trainer loszuwerden.Es besteht ja durchaus die hoffnung das der Trainer von sich aus geht.
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Donath-Franke begründete diesen Schritt mit der anhaltenden Erfolglosigkeit und dem Druck auf den gesamten Verein. Das heißt, sollte der ETC morgen in Schwenningen nicht gewinnen, wird bereits am Sonntag Klaus Schröder als Interimstrainer hinter der Bande stehen. Somit ist für den sichtlich verärgerten Wolf, der selbst erst kurz vor der Pressekonferenz über das Ultimatum unterrichtet wurde, das morgige Spiel die letzte Chance zur Rettung seines Arbeitsplatzes. Besonderen Augenmerk hat Wolf in dieser Woche auf die Defensivarbeit gelegt. Er hofft, dass dadurch die individuellen Fehler abgestellt werden und man 60 Minuten konzentriert spielt. Personell wird weiterhin Forster für Maaß spielen und im Sturm bekommen erneut Maltby und Matzka eine Bewährungschance. Man darf gespannt sein, wie die verunsicherte Mannschaft, die selbst wohl noch nichts von der Entscheidung wusste, auf diese prekäre Situation reagiert. Sollten am Wochenende die geforderten 6 Punkte erreicht werden, wird der Vorstand in der kommenden Woche über weitere Schritte verhandeln. Andernfalls wird ein neuer Trainer präsentiert, der den Eispiraten wieder das Siegen einimpfen soll. (tp)
Quelle: www.etconline.de