Aktion voller Fuchsbau soll noch mehr Zuschauer in die Weißwasseraner Eishalle locken Die Lausitzer Füchse wollen wieder nach oben - und das gleich in doppelter Hinsicht. Einerseits hat der Traditionsverein aus Weißwasser den direkten Wiederaufstieg in die zweite Eishockey-Bundesliga im Visier. Andererseits möchten die Füchse auch in der Gunst der Zuschauer spitze sein.
Während es bis zum Wiederaufstieg für den Tabellenvierten der Oberliga Südost nach der 3:4-Niederlage am Mittwoch bei den Dresdner Eislöwen noch ein weiter Weg ist, soll das zweite Ziel mit der Aktion voller Fuchsbau möglichst schnell realisiert werden. Und die Gelegenheit dazu ist günstig, denn nach dem Auswärtsspiel heute in Bayreuth (19.30 Uhr) steht am Sonntag mit dem Duell gegen die Berlin Capitals (17 Uhr) eine ausgesprochen attraktive Heimpartie auf dem Programm. "Wir haben die besten Fans der Liga. Das sollten wir den Gegnern auch in Zahlen zeigen", setzt der neue Geschäftsführer René Reinert als Mitinitiator der Aktion auf das Miteinander von Mannschaft und Anhängern. Gegenwärtig liegen die Füchse mit durchschnittlich 1967 Zuschauern pro Spiel nur an Position fünf hinter Hannover (2261), Dresden (2096), Essen (2046) und Berlin (1977). Neben dem Kampf gegen das Mittelmaß erhofft sich Reinert vor allem viele zündende Ideen der Anhänger, um die Heimspiele der Füchse noch attraktiver zu machen.
Die bisherige Resonanz kann sich laut Pressesprecher Andreas Friebel sehen lassen. "Die Palette der Vorschläge reicht von einer verbesserten Akustik, über attraktivere Pausen-Unterhaltung bis hin zur Schaffung eines Fan-Rates, um mehr Mitspracherecht zu schaffen", erläutert er. Doch auch Reinert und Friebel wissen ganz genau: Wichtigster Grund in die Eishalle zu gehen, ist neben der Show natürlich die Leistung der Spieler auf dem Eis.
Service: Im Internet können sich die Füchse-Fans an der Umfrage unter www.esw-online.de und www.es-weisswasser.de beteiligen. Schriftliche Einsendungen an: EHC-Geschäftsstelle, Postfach 1358, 02943 Weißwasser.
Kommentar: Fans rein, Chaoten raus
Eishockey kann ein faszinierendes Erlebnis sein - dank der Stimmung auf den Rängen. So wie lange Zeit am Mittwoch beim Derby zwischen Dresden und Weißwasser. Damit solche Eishockey-Feiertage zum Alltag werden, haben die Verantwortlichen der Lausitzer Füchse die Aktion voller Fuchsbau gestartet. Sie ist ein Schritt auf dem richtigen Weg, um mit der zahlenden Kundschaft ins Gespräch zu kommen und deren (Verbesserungs-)Wünsche zu erfahren.
Eishockey kann aber auch zum Himmel stinken - wegen einiger unverbesserlicher Chaoten auf den Rängen. Sie machten in Dresden ihrem Ärger über die Weißwasseraner Niederlage mit einer Rauchbombe Luft und trübten so die Derby-Stimmung.
Besonders schlimm: Auch wenn diese Chaoten in der Minderheit sind, so prägen sie doch entscheidend das Bild des Vereins in der Öffentlichkeit. Sie haben deshalb in einer Eishalle nichts zu suchen!
Während es bis zum Wiederaufstieg für den Tabellenvierten der Oberliga Südost nach der 3:4-Niederlage am Mittwoch bei den Dresdner Eislöwen noch ein weiter Weg ist, soll das zweite Ziel mit der Aktion voller Fuchsbau möglichst schnell realisiert werden. Und die Gelegenheit dazu ist günstig, denn nach dem Auswärtsspiel heute in Bayreuth (19.30 Uhr) steht am Sonntag mit dem Duell gegen die Berlin Capitals (17 Uhr) eine ausgesprochen attraktive Heimpartie auf dem Programm. "Wir haben die besten Fans der Liga. Das sollten wir den Gegnern auch in Zahlen zeigen", setzt der neue Geschäftsführer René Reinert als Mitinitiator der Aktion auf das Miteinander von Mannschaft und Anhängern. Gegenwärtig liegen die Füchse mit durchschnittlich 1967 Zuschauern pro Spiel nur an Position fünf hinter Hannover (2261), Dresden (2096), Essen (2046) und Berlin (1977). Neben dem Kampf gegen das Mittelmaß erhofft sich Reinert vor allem viele zündende Ideen der Anhänger, um die Heimspiele der Füchse noch attraktiver zu machen.
Die bisherige Resonanz kann sich laut Pressesprecher Andreas Friebel sehen lassen. "Die Palette der Vorschläge reicht von einer verbesserten Akustik, über attraktivere Pausen-Unterhaltung bis hin zur Schaffung eines Fan-Rates, um mehr Mitspracherecht zu schaffen", erläutert er. Doch auch Reinert und Friebel wissen ganz genau: Wichtigster Grund in die Eishalle zu gehen, ist neben der Show natürlich die Leistung der Spieler auf dem Eis.
Service: Im Internet können sich die Füchse-Fans an der Umfrage unter www.esw-online.de und www.es-weisswasser.de beteiligen. Schriftliche Einsendungen an: EHC-Geschäftsstelle, Postfach 1358, 02943 Weißwasser.
Kommentar: Fans rein, Chaoten raus
Eishockey kann ein faszinierendes Erlebnis sein - dank der Stimmung auf den Rängen. So wie lange Zeit am Mittwoch beim Derby zwischen Dresden und Weißwasser. Damit solche Eishockey-Feiertage zum Alltag werden, haben die Verantwortlichen der Lausitzer Füchse die Aktion voller Fuchsbau gestartet. Sie ist ein Schritt auf dem richtigen Weg, um mit der zahlenden Kundschaft ins Gespräch zu kommen und deren (Verbesserungs-)Wünsche zu erfahren.
Eishockey kann aber auch zum Himmel stinken - wegen einiger unverbesserlicher Chaoten auf den Rängen. Sie machten in Dresden ihrem Ärger über die Weißwasseraner Niederlage mit einer Rauchbombe Luft und trübten so die Derby-Stimmung.
Besonders schlimm: Auch wenn diese Chaoten in der Minderheit sind, so prägen sie doch entscheidend das Bild des Vereins in der Öffentlichkeit. Sie haben deshalb in einer Eishalle nichts zu suchen!
Quelle: Frank Noack - Lausitzer Rundschau