Unnötige Niederlage in der Verlängerung gegen Schweinfurt
Die Lausitzer Füchse haben das wichtige Spiel um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte verloren. Das Team von Horymir Sekera unterlag trotz einer 2:0 Führung noch mit 3:2 (0:0,0:2,2:0,1:0) in der Verlängerung. Der erste Spielabschnitt verlief ohne Treffer, ein Verdienst auch von Sebastian Elwing, der wieder erstklassig hielt. Im Mitteldrittel dann verrückte Welt - Schweinfurt optisch überlegen, doch Stephan Kuhlee erzielt die Füchse-Führung in der 29. Minute. Weißwasser wurde nun stärker - folgerichtig markierte Vadim Kulabuchov 10 Sekunden vor Drittelende das 0:2. Die kalte Dusche gab es dann zu Beginn des Schlussabschnitts. Rob Frost erzielte nach 31 Sekunden den Anschluss. Die Mighty Dogs nun mit deutlich mehr Druck auf das Elwing-Gehäuse. Schließlich schoss der Ex-Weißwasseraner Steffen Görlitz in der 57. Minute zum Ausgleich ein, der beide Teams die Overtime brachte. In dieser gab’s Chancen auf beiden Seiten doch erneut war es Rob Frost, der den Game-Winner (64.) für die Mighty Dogs erzielte.
schade, die nächsten spiele werden nicht einfacher aber dafür müssen wir eben bayreuth zu hause schlagen und dürfen nicht in höchststadt verlieren na ja..........................
3 | BergquellFanatiker | 07.12.2003 @ 21:37
Ich bin zufrieden mit dem Wochenende, schlieslich haben wir 4 Punkte gegen den ersten und dritten geholt,auch wenn das in Schweinfurt unglücklich war aber so ist Sport.
4 | manni | 07.12.2003 @ 21:56
wir sollten mit dem wochenende zufrieden sein...man hat gesehen das was passiert im team...ist sowas wie ein ruck durch die mannschaft gegangen.....jetzt gehts aufwärts...
5 | Silvio | 07.12.2003 @ 22:35
Man kann nicht zufrieden sein , hab das Spiel gesehen. Wir sind im letzten Drittel bis zum Ausgleich nicht aus dem eigenen Drittel gekommen. Den Punkt hat Elle festgehalten. Was Kulabuchov gespielt hat war Arbeitsverweigerung, kein Torschuß Abwehr 0.
6 | kojoti | 07.12.2003 @ 22:40
^^.Mit den vier Punkten kann man zufrieden sein, nur brauchen täten wir eben mehr.Dammicht.Nächstes WE müssen hier wieder sechs Punkte her.Egal wie.*ängstlich in die Tabelle schaut*
7 | #91 | 07.12.2003 @ 22:47
Kein Kommentar
8 | Augenzeuge | 07.12.2003 @ 23:12
wsw wird niemals aufsteigen,es reicht bei weitem nicht!richtig schlechtes drittligaeishockey...
9 | Augenzeuge | 07.12.2003 @ 23:41
einzig zweitligareif war martin sekera und der einsatz von elwing.
vom rest habe ich nicht viel gesehen,die abwehr ist ein torso!da brauchen wir zwei topleute.
10 | @iche | 07.12.2003 @ 23:44
Freitag vergessen, wa???!!! Blödmann oder ...-frau?
11 | Axel Schweiss | 07.12.2003 @ 23:58
Ja toll jetzt kommt man wieder damit.Freitag ist vorbei hier wird über das Sonntag Spiel diskutiert.Tschau Axel.
12 | oli81 | 08.12.2003 @ 00:25
war wirklich nichts heute...man muß sagen, elle hat für uns den punkt gesichert. im letzten drittel gerade mal zwei torschüße...glaub das sagt alles aus.
13 | oki | 08.12.2003 @ 08:17
ich war auch beim spiel und der einzige vorwurf den ich der mannschaft machen muß ist das sie nach dem 2:1 viel zu passiv gespielt hat und nur versucht hat den vorsprung zu retten, was elle ja auch fast geschafft hätte
14 | Eisfuchs | 08.12.2003 @ 17:02
Und wieder eine 2:0 Führung verschenkt, wo soll das nur hinführen?!
DAS HÄLT MAN JA NICHT IM KOPF AUS!
Naja, wenigstens noch 1 Punkt gerettet!
P.S. Das Spiel gegen Bremerhaven war der absolute HAMMER!
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Die Lausitzer Füchse haben das wichtige Spiel um den Anschluss an die obere Tabellenhälfte verloren. Das Team von Horymir Sekera unterlag trotz einer 2:0 Führung noch mit 3:2 (0:0,0:2,2:0,1:0) in der Verlängerung. Der erste Spielabschnitt verlief ohne Treffer, ein Verdienst auch von Sebastian Elwing, der wieder erstklassig hielt. Im Mitteldrittel dann verrückte Welt - Schweinfurt optisch überlegen, doch Stephan Kuhlee erzielt die Füchse-Führung in der 29. Minute. Weißwasser wurde nun stärker - folgerichtig markierte Vadim Kulabuchov 10 Sekunden vor Drittelende das 0:2. Die kalte Dusche gab es dann zu Beginn des Schlussabschnitts. Rob Frost erzielte nach 31 Sekunden den Anschluss. Die Mighty Dogs nun mit deutlich mehr Druck auf das Elwing-Gehäuse. Schließlich schoss der Ex-Weißwasseraner Steffen Görlitz in der 57. Minute zum Ausgleich ein, der beide Teams die Overtime brachte. In dieser gab’s Chancen auf beiden Seiten doch erneut war es Rob Frost, der den Game-Winner (64.) für die Mighty Dogs erzielte.
Daten zum Spiel und Fotos [hier]