HEC kassiert wieder zehn Gegentreffer
Der Höchstadter EC präsentiert sich weiterhin in erbärmlicher Form. Gestern Abend kassierte der Tabellenletzte der Eishockey-Oberliga Südost mit 1:10 gegen den ES Weißwasser eine weitere deftige Heimniederlage und enttäuschte seine Fans erneut auf der ganzen Linie. Die HEC-Anhänger schienen schon geahnt zu haben, was wieder auf sie zukommen sollte, denn von Beginn an blieb es recht still im Höchstadter Fanblock. Für Stimmung sorgten nur die rund 50 mitgereisten Fans der „Füchse“, die schon in der 4. Min. zum ersten Mal jubeln durfte, als Martin Sekera HEC-Torhüter Michael Herzog zum ersten Mal überwand. Stanislav Rosa hatte zwar kurze Zeit später den Ausgleich auf dem Schläger, als er völlig frei vor Goalie Iro Itämies auftauchte, aber am Keeper scheiterte. In der 6. Min. verweigerte Schiedsrichter Krüger einem Treffer der Sachsen aus unerfindlichen Gründen die Anerkennung. Dann war es wieder Rosa, der die zweite Höchstadter Großchance vergab. Dies rächte sich in der 14. Min., als der ES Weißwasser in Überzahl mit 2:0 in Führung ging. Sekera bediente den frei vor dem Tor stehenden Vadim Kulabuchov, und der ließ Herzog keine Chance. In der gleichen Minute erhöhten die Gäste gar auf 3:0 durch Pohling. In der 17. Min. hatten die „Alligators“ zum ersten Mal einen Mann mehr auf dem Eis, aber sie agierten zu umständlich, um sich eine Chance erarbeiten zu können. In der Schlussminute des ersten Drittels bewahrte Herzog in Unterzahl sein Team mit einer schönen Parade vor dem vierten Gegentreffer.
Zwei Minuten nach Wiederbeginn war es aber dann doch soweit. Als die Höchstadter zunächst mit zwei Mann weniger auf dem Eis standen und Thomas Schmidhuber gerade als vierter Spieler aus der „Kühlbox“ zurück auf die Eisfläche lief, besorgte Torsten Hanusch das 0:4. Die Lausitzer schalteten nun einen Gang zurück, so dass der HEC zu Chancen kam, aber Daniel Sikorski (26.) scheiterte ebenso aus aussichtsreicher Position wie Rosa (34.). Mit einem Schlagsschuss unter die Latte aus Mittelstürmerposition erhöhte Greg Schmidt in der 36. Min. auf 5:0 für die Sachsen, ehe zwei Minuten später Andrej Kolesnikov und im Nachschuss Martin Winzer wiederum in Keeper Itämies ihren Meister fanden.
Im letzten Drittel ließen die „Füchse“, bei denen nun alle Spieler Einsatzzeit bekamen, fünf weitere Treffer folgen. Dem HEC gelang in der 48. Min. durch Jan Barta der Ehrentreffer zum Zwischenstand von 1:7. Kurz vor Spielende handelte sich Thorsten Gräbner noch eine Zehn-Minuten-Strafe ein.
Auch abseits der Eisfläche kann der HEC keine Erfolge vermelden. Ein schwedischer Torwart, dem die „Alligators“ ein Angebot vorgelegt hatten, sagte ab, da er nicht bereit war, einen einmonatigen Probevertrag zu unterschreiben.
Der Höchstadter EC präsentiert sich weiterhin in erbärmlicher Form. Gestern Abend kassierte der Tabellenletzte der Eishockey-Oberliga Südost mit 1:10 gegen den ES Weißwasser eine weitere deftige Heimniederlage und enttäuschte seine Fans erneut auf der ganzen Linie. Die HEC-Anhänger schienen schon geahnt zu haben, was wieder auf sie zukommen sollte, denn von Beginn an blieb es recht still im Höchstadter Fanblock. Für Stimmung sorgten nur die rund 50 mitgereisten Fans der „Füchse“, die schon in der 4. Min. zum ersten Mal jubeln durfte, als Martin Sekera HEC-Torhüter Michael Herzog zum ersten Mal überwand. Stanislav Rosa hatte zwar kurze Zeit später den Ausgleich auf dem Schläger, als er völlig frei vor Goalie Iro Itämies auftauchte, aber am Keeper scheiterte. In der 6. Min. verweigerte Schiedsrichter Krüger einem Treffer der Sachsen aus unerfindlichen Gründen die Anerkennung. Dann war es wieder Rosa, der die zweite Höchstadter Großchance vergab. Dies rächte sich in der 14. Min., als der ES Weißwasser in Überzahl mit 2:0 in Führung ging. Sekera bediente den frei vor dem Tor stehenden Vadim Kulabuchov, und der ließ Herzog keine Chance. In der gleichen Minute erhöhten die Gäste gar auf 3:0 durch Pohling. In der 17. Min. hatten die „Alligators“ zum ersten Mal einen Mann mehr auf dem Eis, aber sie agierten zu umständlich, um sich eine Chance erarbeiten zu können. In der Schlussminute des ersten Drittels bewahrte Herzog in Unterzahl sein Team mit einer schönen Parade vor dem vierten Gegentreffer.
Zwei Minuten nach Wiederbeginn war es aber dann doch soweit. Als die Höchstadter zunächst mit zwei Mann weniger auf dem Eis standen und Thomas Schmidhuber gerade als vierter Spieler aus der „Kühlbox“ zurück auf die Eisfläche lief, besorgte Torsten Hanusch das 0:4. Die Lausitzer schalteten nun einen Gang zurück, so dass der HEC zu Chancen kam, aber Daniel Sikorski (26.) scheiterte ebenso aus aussichtsreicher Position wie Rosa (34.). Mit einem Schlagsschuss unter die Latte aus Mittelstürmerposition erhöhte Greg Schmidt in der 36. Min. auf 5:0 für die Sachsen, ehe zwei Minuten später Andrej Kolesnikov und im Nachschuss Martin Winzer wiederum in Keeper Itämies ihren Meister fanden.
Im letzten Drittel ließen die „Füchse“, bei denen nun alle Spieler Einsatzzeit bekamen, fünf weitere Treffer folgen. Dem HEC gelang in der 48. Min. durch Jan Barta der Ehrentreffer zum Zwischenstand von 1:7. Kurz vor Spielende handelte sich Thorsten Gräbner noch eine Zehn-Minuten-Strafe ein.
Auch abseits der Eisfläche kann der HEC keine Erfolge vermelden. Ein schwedischer Torwart, dem die „Alligators“ ein Angebot vorgelegt hatten, sagte ab, da er nicht bereit war, einen einmonatigen Probevertrag zu unterschreiben.
Quelle: Fränkischer Tag