Füchse und Eislöwen sind heiß auf das dritte Derby
Nach zwölf Heimsiegen in Folge mussten die Dresdner Eislöwen gestern Abend in der Eishockey-Oberliga die erste Niederlage hinnehmen. Bei den Kochta-Schützlingen lief beim 3:4 (2:1, 0:2, 1:1) gegen die Bayreuth Tigers nicht viel zusammen. Für den Trainer ist das aber kein Beinbruch. „Wir können nicht die ganze Saison auf einem Level spielen. Es kommen Phasen, wo die Mannschaft Luft holen muss. Das ist ganz normal“, verliert Jiri Kochta nicht die Nerven.
Trotz der Niederlage stehen die Elbestädter weiter auf dem zweiten Platz in der Südost-Staffel. „Wir haben immer noch einen komfortablen Vorsprung auf den sechsten Platz. Wir werden noch die nötigen Punkte für die Meisterrunde erkämpfen“, ist sich Kochta sicher. Vielleicht kann seine Mannschaft damit schon beim sächsischen Duell morgen in Weißwasser beginnen. Ein entscheidender Faktor könnte dabei die Besetzung des Torhüters werden. Denn gestern gegen Bayreuth bekleckerte sich Norbert Pascha nicht gerade mit Ruhm. Bei zwei Gegentreffer sah der Dresdner Schlussmann nicht gut aus. Kochta wollte sich aber noch nicht auf einen Namen festlegen lassen. „Das entscheide ich kurzfristig“, meinte der Tscheche. Die gute Laune vor dem großen Derby lässt sich der erfahrene Trainer aber nicht nehmen. „Das sind immer tolle Partien“, betont.
Morgen ist es wieder soweit. Zum dritten Mal in dieser Saison treffen die Lausitzer Füchse und die Dresdner Eislöwen aufeinander. Um 19.30 Uhr wird die Partie im Fuchsbau angepfiffen. Die Weißwasseraner sind besonders heiß auf den Gast aus der Landeshauptstadt. „Wir haben endlich das Selbstvertrauen wieder gefunden, was uns zuletzt gefehlt hat. Uns gelingen wichtige Tore, die uns vorher nicht vergönnt waren“, meint Füchse-Kapitän Torsten Hanusch.
Den Aufwärtstrend mit zuletzt zehn Punkten aus vier Spielen wollen die Schützlinge von Trainer Horymir Sekera nun auch gegen Dresden fortsetzen. „Das Derby kommt zur rechten Zeit. Die Spiele gegen die Eislöwen waren bisher immer hart umkämpft und torreich. Vielleicht bekommen die Zuschauer wieder was zu sehen. Wir spielen auf Sieg“, gibt Hanusch die Marschrichtung vor. Das erste Duell gewannen die Füchse 8:5, das zweite Dresden nach Penaltyschießen. Weißwasser kann morgen aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die Langzeitverletzten Dirk Rohrbach und Benjamin Thiede fehlen.
Auch die Eislöwen setzen auf die Offensive. „Wir hatten bisher immer hochklassige Spiele zwischen den beiden Teams. Diesmal werden wir sicherlich auch nicht hinfahren, um zu verlieren“, freut sich Trainer Jiri Kochta auf das Derby. Besonders motiviert werden die ehemaligen Füchse Torsten Schwarz und Robert Hofmann sein. „Weißwasser hat zurzeit einen guten Lauf. Da müssen wir konzentriert und engagiert zu Werke gehen“, schwört Kochta sein Team ein.
Nach zwölf Heimsiegen in Folge mussten die Dresdner Eislöwen gestern Abend in der Eishockey-Oberliga die erste Niederlage hinnehmen. Bei den Kochta-Schützlingen lief beim 3:4 (2:1, 0:2, 1:1) gegen die Bayreuth Tigers nicht viel zusammen. Für den Trainer ist das aber kein Beinbruch. „Wir können nicht die ganze Saison auf einem Level spielen. Es kommen Phasen, wo die Mannschaft Luft holen muss. Das ist ganz normal“, verliert Jiri Kochta nicht die Nerven.
Trotz der Niederlage stehen die Elbestädter weiter auf dem zweiten Platz in der Südost-Staffel. „Wir haben immer noch einen komfortablen Vorsprung auf den sechsten Platz. Wir werden noch die nötigen Punkte für die Meisterrunde erkämpfen“, ist sich Kochta sicher. Vielleicht kann seine Mannschaft damit schon beim sächsischen Duell morgen in Weißwasser beginnen. Ein entscheidender Faktor könnte dabei die Besetzung des Torhüters werden. Denn gestern gegen Bayreuth bekleckerte sich Norbert Pascha nicht gerade mit Ruhm. Bei zwei Gegentreffer sah der Dresdner Schlussmann nicht gut aus. Kochta wollte sich aber noch nicht auf einen Namen festlegen lassen. „Das entscheide ich kurzfristig“, meinte der Tscheche. Die gute Laune vor dem großen Derby lässt sich der erfahrene Trainer aber nicht nehmen. „Das sind immer tolle Partien“, betont.
Morgen ist es wieder soweit. Zum dritten Mal in dieser Saison treffen die Lausitzer Füchse und die Dresdner Eislöwen aufeinander. Um 19.30 Uhr wird die Partie im Fuchsbau angepfiffen. Die Weißwasseraner sind besonders heiß auf den Gast aus der Landeshauptstadt. „Wir haben endlich das Selbstvertrauen wieder gefunden, was uns zuletzt gefehlt hat. Uns gelingen wichtige Tore, die uns vorher nicht vergönnt waren“, meint Füchse-Kapitän Torsten Hanusch.
Den Aufwärtstrend mit zuletzt zehn Punkten aus vier Spielen wollen die Schützlinge von Trainer Horymir Sekera nun auch gegen Dresden fortsetzen. „Das Derby kommt zur rechten Zeit. Die Spiele gegen die Eislöwen waren bisher immer hart umkämpft und torreich. Vielleicht bekommen die Zuschauer wieder was zu sehen. Wir spielen auf Sieg“, gibt Hanusch die Marschrichtung vor. Das erste Duell gewannen die Füchse 8:5, das zweite Dresden nach Penaltyschießen. Weißwasser kann morgen aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die Langzeitverletzten Dirk Rohrbach und Benjamin Thiede fehlen.
Auch die Eislöwen setzen auf die Offensive. „Wir hatten bisher immer hochklassige Spiele zwischen den beiden Teams. Diesmal werden wir sicherlich auch nicht hinfahren, um zu verlieren“, freut sich Trainer Jiri Kochta auf das Derby. Besonders motiviert werden die ehemaligen Füchse Torsten Schwarz und Robert Hofmann sein. „Weißwasser hat zurzeit einen guten Lauf. Da müssen wir konzentriert und engagiert zu Werke gehen“, schwört Kochta sein Team ein.
Quelle: www.sz-online.de