Dresden mit Personalsorgen / Christa Luding-Rothenburger zu Gast
Am Freitag kommt es um 19.30 Uhr zum dritten Sachsenderby in dieser Spielzeit. Zu Gast im Fuchsbau sind die Dresdner Eislöwen und auch ein Stargast wird erwartet. Es ist Christa Luding-Rothenburger, Weißwassers erfolgreichste Sportlerin. Sie gewann zwischen 1984 und 1988 insgesamt vier olympische Medaillen im Eisschnelllauf und im Radsport. Am Freitag wird sie den Füchsen die Daumen drücken um den dritten Sieg in Serie zu landen. Die Chancen dafür stehen gar nicht mal so schlecht, denn bei den Weißwasseranern sind alle Mann an Deck. Dresden hingegen fehlen die beiden Defensiv-Korsettstangen Travnicek und Weiß. Auch Stürmer Petr Hurby wird vermutlich nicht auflaufen. Das man den Ausfall dieser Schlüsselspieler nicht kompensieren kann, zeigte sich bereits am Mittwoch. Gegen die Bayreuth Tigers verlor man zum ersten mal in dieser Saison in eigener Halle. Und auch gegen den Tabellenletzten Höchstadt konnte man beim knappen 6:4-Erfolg nicht überzeugen. Trotzdem werden etwa 600-700 Dresdner sich auf den Weg nach Weißwasser machen - Hoffnung gibt es auch noch für Unentschlossene, vor dem Spiel werden an den Kassen noch Restkarten verkauft.
1 | esc | 21.12.2003 @ 20:17
Und doch verloren
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Am Freitag kommt es um 19.30 Uhr zum dritten Sachsenderby in dieser Spielzeit. Zu Gast im Fuchsbau sind die Dresdner Eislöwen und auch ein Stargast wird erwartet. Es ist Christa Luding-Rothenburger, Weißwassers erfolgreichste Sportlerin. Sie gewann zwischen 1984 und 1988 insgesamt vier olympische Medaillen im Eisschnelllauf und im Radsport. Am Freitag wird sie den Füchsen die Daumen drücken um den dritten Sieg in Serie zu landen. Die Chancen dafür stehen gar nicht mal so schlecht, denn bei den Weißwasseranern sind alle Mann an Deck. Dresden hingegen fehlen die beiden Defensiv-Korsettstangen Travnicek und Weiß. Auch Stürmer Petr Hurby wird vermutlich nicht auflaufen. Das man den Ausfall dieser Schlüsselspieler nicht kompensieren kann, zeigte sich bereits am Mittwoch. Gegen die Bayreuth Tigers verlor man zum ersten mal in dieser Saison in eigener Halle. Und auch gegen den Tabellenletzten Höchstadt konnte man beim knappen 6:4-Erfolg nicht überzeugen. Trotzdem werden etwa 600-700 Dresdner sich auf den Weg nach Weißwasser machen - Hoffnung gibt es auch noch für Unentschlossene, vor dem Spiel werden an den Kassen noch Restkarten verkauft.