Aus Sicht der Lausitzer Eishockeyfüchse stehen die Vorzeichen vor dem dritten Sachsenderby "gefährlich gut". Beim EHC sind bis auf die Langzeitverletzten Dirk Rohrbach und Benjamin Thiede- der allerdings schon wieder voll im Training steht- alle Mann an Deck. Zudem befinden sich die Weißwasseraner nach zuletzt vier spielerisch überzeugenden Aufrtitten bei 26:8 Toren und 10 gewonnenen Punkten im Aufwind. Weil auch die erste Heimniederlage der Dresdner Eislöwen am Mittwoch gegen Bayreuth (3:4) und die zuvor eher nicht so starken Leistungen gegen Berlin (3:5) und Höchstadt (nur 6:4) Zeichen für ein kleines "Zwischen- Tief" der Landeshauptstädter sein könnten, könnte in einigen Spielerköpfen der Füchse das Match schon vor dem ersten Bully als "Sieg" abgehakt sein.
Und da lauert die große Gefahr. "Nur wenn jeder in jedem Spiel alles gibt und sich der taktischen Marschroute unterordnet, dann haben wir Erfolg. Ich hoffe, dass das die Jungs nach den letzten guten Partien endlich begriffen haben und beherzigen.", sagt Trainer Horymir Sekera, der seinen Beitrag für einen Sieg im Derby darin sieht, die Reihen nicht wieder umzustellen. Nur auf der Torhüterposition hat sich der Oberfuchs noch nicht entschieden. Durch wechselseitigen Einsatz will er beiden Keeper gleiche Spielpraxis verschaffen. Dann wäre gegen Dresden wieder Sebastian Elwing an der Reihe. Der musste beim 8:5 im ersten Heimspiel des EHC nach dem vierten Gegentreffer das Gehäuse räumen. Iiro Itämies dagegen war in Dresden beim 3:4 nach Penaltyschießen jener Akteur, der den Punkt der Weißwasseraner festhielt. Zudem machte der Finne auch am letzten Wochenende einen sehr sicheren Eindruck und zwei gute Matches. Die Füchse jedenfalls kletterten vor dem Derby in der Tabelle auf Rang 3 und schielen inzwischen wieder Richtung 2. Platz. Den haben bekanntlich zurzeit die Eislöwen mit sechs Zählern Vorsprung inne. Insofern stehen die Lausitzer nicht nur am Freitag (Spielbeginn: 19.30 Uhr) sondern auch Sonntag, wenn es zum ERC Selb geht, unter Erfolgszwang.
1 | HorstKunstgewerbe | 19.12.2003 @ 06:33
das muß ein 6 Punkte Wochenende werden, erst DD knacken und in Selb sicher 3 Punkte holen, wenn die Marschroute des Träners eingehalten wird sollte das kein Problem sein - oder ?
2 | MarTenn | 19.12.2003 @ 07:08
Man hat gesehen das die Jungs es können, wenn sie sich an die taktischen Anweisungen des Trainers halten und im Kopf frei sind. Nach den letzten vier Spielen sollten sie das auch.DD wird ein hartes Match aber es ist zu schaffen naja und in Selb müss
3 | MarTenn | 19.12.2003 @ 07:10
en 3 Punkte zu 99% drin sein denn die sind ja bloss Vorletzter und bei denen läuftes ja auch nicht so wie erhofft. Also Männer auf in den Kampf um die 6 Punkte . Für eure Fans
4 | Piefke | 19.12.2003 @ 11:22
Ja, ja passt ma lieber auf das ihr und euer Träner nicht in Ttänen verfallt!!!
5 | fuchs | 19.12.2003 @ 15:21
ich brauche nicht viel zu sagen weil ich genau weiß das es die mannschaft heute schafen wird ich bin richtig stolz zu sagen das es überhaubt noch den ehc gibt also auf gehts füchse auf gehts
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Und da lauert die große Gefahr. "Nur wenn jeder in jedem Spiel alles gibt und sich der taktischen Marschroute unterordnet, dann haben wir Erfolg. Ich hoffe, dass das die Jungs nach den letzten guten Partien endlich begriffen haben und beherzigen.", sagt Trainer Horymir Sekera, der seinen Beitrag für einen Sieg im Derby darin sieht, die Reihen nicht wieder umzustellen. Nur auf der Torhüterposition hat sich der Oberfuchs noch nicht entschieden. Durch wechselseitigen Einsatz will er beiden Keeper gleiche Spielpraxis verschaffen. Dann wäre gegen Dresden wieder Sebastian Elwing an der Reihe. Der musste beim 8:5 im ersten Heimspiel des EHC nach dem vierten Gegentreffer das Gehäuse räumen. Iiro Itämies dagegen war in Dresden beim 3:4 nach Penaltyschießen jener Akteur, der den Punkt der Weißwasseraner festhielt. Zudem machte der Finne auch am letzten Wochenende einen sehr sicheren Eindruck und zwei gute Matches. Die Füchse jedenfalls kletterten vor dem Derby in der Tabelle auf Rang 3 und schielen inzwischen wieder Richtung 2. Platz. Den haben bekanntlich zurzeit die Eislöwen mit sechs Zählern Vorsprung inne. Insofern stehen die Lausitzer nicht nur am Freitag (Spielbeginn: 19.30 Uhr) sondern auch Sonntag, wenn es zum ERC Selb geht, unter Erfolgszwang.