Kanadische Neuverpflichtung leitet Sieg der Füchse ein
Die knisternde Spannung bei den 2900 Fans war vor dem Spiel förmlich zu spüren. An jeder Ecke wurde über den Neuzugang des ESW gemunkelt. „Wird er auflaufen?“, „Wird er uns mit seinen 38 Lenzen und langjähriger NHL Erfahrung weiterhelfen können?“. Letztlich sollte der gestrige Abend zu einem der schönsten Augenblicke des Jahres 2003 im Fuchsbau werden. Wer Ihn gestern nicht erlebt hat, kann eigentlich nur bedauert werden. Aber der Reihe nach. Zuerst gab es schlechte Botschaften vom Trainer. In der für um 16 Uhr anberaumten Pressekonferenz, wo man Todd Gill vorstellte, gab man das stark dezimierte Füchseaufgebot bekannt. Mit Sekera, Schmidt, Bartlick, Vait, Hannusch und Kuhlee fehlten gleich 6 Spieler im Füchsedress, was die Aufgabe nicht leichter machen sollte.
Dann war es endlich soweit. Die Füchse betraten Mann für Mann das Eis. Wie sich schnell herausstellte wollte man Todd Gill als letzten Spieler begrüßen. Als Andreas Friebel jedoch den Name bekannt gab und das Publikum lautstark konterte, blieb die Füchsetür geschlossen. Gill schlich sich bereits an Stelle von Viktor Bystryantsev aufs Eis und entging so ein wenig dem Rummel.
Die Füchse mit einem Blitzstart! Nach nur 82 Sekunden setzte sich Ludwig auf der linken Seite im Berliner Drittel durch und passte den Puck scharf vor das Tor. Marcel Linke konnte aus dieser leicht unübersichtlichen Situation heraus das 1:0 markieren. Kurz darauf unser neuer Verteidiger im Blickpunkt. Ein regelkonformer Check wurde vom schwachen Schiedsrichter mit einer 2 Minuten Strafe wegen übertriebener Härte geahndet. Gill musste also nach seiner ersten richtigen Aktion sichtlich überrascht in die Kühlbox. Im weiteren Spielverlauf taten sich die Füchse schwer. Man bemerkte das fehlen von Schmidt und Sekera - speziell im Spielaufbau. Es gab zwar noch die eine oder andere Torchance, welche man aber nicht nutzen konnte. Berlin kam ab der 10.Minute besser ins Spiel. Die Füchse nun mit großen Problemen in der Verteidigung gegen die mit hohem Tempo spielenden Berliner. In der 12.Minute konnte der ständig gefährliche Czajka in eigener Überzahlsituation ausgleichen. Die Füchse bekamen den Puck nicht aus dem eigenen Drittel. Forslund stand hinter dem Tor und legte Czajka mustergültig auf. Das Spiel der Füchse daraufhin sehr unkonzentriert. Kein geordneter Spielaufbau, wenig Torchancen und immer wieder gefährliche Konter der Berliner. Kurz vor dem Ende des 1.Drittels konnte dann der Ex-Weisswasseraner Fadeev den 2:1 Führungstreffer für die Gäste markieren. Czajka konnte sich wieder auf der linken Seite durchsetzen und prüfte Iiro aus kurzer Distanz. Den abprallenden Puck verwertete Fadeev zur Pausenführung.
Im 2.Drittel das gleiche Bild - Weisswasser stark verunsichert und ohne jegliches Rezept im Spielaufbau und Berlin drängte auf weitere Tore. In dieser Phase war es Iiro Itämies, der die Füchse im Spiel gehalten hat. Er musste in den ersten 6 Minuten des 2.Drittel mindestens vier 100%-ige Torchancen der Berliner vereiteln, welche immer wieder gefährlich vor dem Füchsekeeper auftauchten. Ratlosigkeit und Schulterzucken bei den Zuschauern sowie bei Todd Gill. Aber dann kam die Wende.
In einer Überzahlsituation der Füchse versenkte unser kanadischer Neuzugang, auf Vorlage von Viktor Bystryantsev, den Puck mit einem satten Schlagschuß aus 5 Metern im Berliner Tor. Die Halle erbebte und die Füchse wachten auf. Gill riss das Spiel an sich und baute es mit einer traumwandlerischen Sicherheit am Puck und Überblick von hinten auf. Dann der Höhepunkt des Abends. Der in dieser Phase leicht überforderte Schiedsrichter schickte in wenigen Minuten Fadeev, Gensel, Kulabuchov, Tittus und Pohling auf die Bank. Nachdem sich Herr Brockmann mit den Fans anlegte und seine verdiente Dusche bekam (Wer unsere Fans als „assoziales Pack“ bezeichnet muss sich nicht wundern!) patzte Berlin. In 4-3 Überzahl ein katastrophaler Pass im Mitteldrittel. Gill schnappt sich den Puck und läuft allein auf Martin zu und schießt trocken ins linke Eck. Erneut erbebte die Halle – Gänsehaut – der pure Wahnsinn! Die Füchse wurden unter tosendem Beifall und Sprechchören zum letzten Pausentee verabschiedet.
Mit einer 3:2 Führung ging es also in das letzte Drittel. Die Füchse mit sichtlichem Aufwind und einem Eishockeystrategen 1.Güte! Es war schon unglaublich wie Gill das Spiel prägte, die Pucks verteilte und dem Team Sicherheit gab. Mit wenig Laufaufwand aber gutem Stellungsspiel und einem perfekten Auge für seinen Nebenmann verzückte er die staunenden Fans. Gleich zu Beginn des letzten Drittels hätte bereits die Vorentscheidung fallen können. Benjamin Thiede erkämpfte sich den Puck und lief allein auf Martin zu. Leider verzog er den Puck ein wenig. In der Folgezeit ein gutes und sicheres Spiel der Füchse. Der Puck lief und die Verteidigung stand gut. Wenn die Berliner doch einmal zu einer Torchance kamen, war Iiro stets auf dem Posten. In der 53.Minute dann der Auftritt des Vadim Kulabuchov. An der eigenen blauen Linie startend, wurde er von Ludwig bedient. An der roten Linie nahm Vadim den Puck auf und hatte auf der linken Seite nur noch einen Gegenspieler vor sich. Diesem legte er den Puck durch die Beine und zog in die Mitte. Auch Martin ließ er keine Chance und vollendete elegant zur 4:2 Vorentscheidung. Den Schlusspunkt bei diesem Eishockeyspektakel konnte dann Jörg Pohling setzen. Von Gill mustergültig bedient ging auch er alleine auf Martin zu und ließ ihm ebenso wie Vadim keine Chance. Dann war das Spiel aus und die große Party konnte beginnen. Auf Berliner Seite wurde Martin zum besten Spieler gewählt. Auf Seiten der Füchse konnte es an diesem Abend eigentlich nur einen treffen. Unter tosendem Beifall wurde Todd Gill von Herrn Nadebor verdient zum besten Spieler der Füchse ausgezeichnet. In der folgenden Ehrenrunde und der Mannschaftslaola zeigte sich ein sichtlich gerührter und freudestrahlender Todd Gill dem Publikum.
Für alle die noch nicht genug hatten, ging es in den Fuchsbau. 600-700 Fans machten diesen zu einem Tollhaus. Es herrschte eine Stimmung und Euphorie als ob man eben gerade die Meisterschaft gewonnen hatte. Alle warteten auf den Mann des Abends. Als Todd auf der Bühne erschien wurde er frenetisch bejubelt und nach jeder Antwort gab es Sprechchöre, Jubelausbrüche und Fangesänge. Todd bedankte sich noch einmal bei Iiro, welcher das Team in einer schwierigen Phase im Spiel gehalten hat und beim ganzen Team. Dieses Team wurde dann Mann für Mann auf die Bühne geholt und gefeiert. Die Fans feierten dann mit den Spielern noch bis in die späten Abendstunden.
Alles in allem ein Eishockeyerlebnis, welches jedem noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Am Rande der Bande: H.Sekera - „bescheinigte Gill Ruhe und Überblick im Spielaufbau – mit Iiro Spielentscheidender Mann“ A.Friebel bei der Ankündigung von Todd Gill im Fuchsbau - „Und hier kommt er…..Todd Ich komm mal eben vorbei und schieß 2 Tore Gill!“ Todd Gill zum Schiedsrichter – „I like him“
1 | pasloe | 31.12.2003 @ 11:21
War wirklich ein super Abend. Danke Todd, danke Iiro, danke an die gesamte Mannschaft. Hoffentlich können wir Freitag gegen Hannover nachlegen. Freue mich schon.
2 | Frank | 31.12.2003 @ 12:51
Konnte zwar gestern leider nicht dabei sein, aber eins möchte ich noch los werden: "PLAY IT AGAIN, TODD!" - Einen guten Rutsch euch allen!
3 | Rene G. | 31.12.2003 @ 13:07
Nach Samu wieder großes Eishockey im Fuchsbau , danke Todd Gill - weiter so
4 | bully66 | 31.12.2003 @ 15:05
An dieser Stelle mal ein Lob an die Herren Reinert und Nadebor. Die haben gezeigt, was sie der Region und den Leuten schuldig sind, haben in einer schwierigen Phase ein Risiko gewagt und Verantwortung gezeigt. 2 Dinge möchte ich hoffen. Erstens,
5 | bully66 | 31.12.2003 @ 15:09
dass sich das Risiko auch weiterhin lohnt und uns das TEAM !!! um Todd Gill noch viel Freude macht und zweitens, dass andere Unternehmer und Politiker ob groß und klein sich so engagiert bemühen, wie es WSW zusteht. Danke ! Einen guten Rutsch !
6 | bure | 31.12.2003 @ 15:38
kann mit seiner erfahrung die jungen wilden führen das hat man ja gesehn wie er das spiel an sich gezogen hat,er wird noch besser das war erst der anfang,hoffentlich kommt noch so ein glücksgriff...
7 | bure | 31.12.2003 @ 15:42
schade das inman nich kommt aber ich bin mir sicher wir finden auch ein anderen guten gill hat ja gute kontakte zu spielern.mit sieben ausländer kann man sehr gut rotieren.schließlich wird die nächste runde noch sehr schwer werden..
8 | bure | 31.12.2003 @ 17:48
inman hat gestern abend 1 tor und 3 vorlagen gemacht in der AHL bei lowell wo er eigentlich die mündliche zusage hatte schade das er nich kommt,der hätte bestimmt gut rein gepasst..
9 | Silo | 31.12.2003 @ 20:06
Na endlich kommt mit diesem Spieler mal das Gänsehautgefühl beim Spiel hören wieder!!! Allen einen guten Rutsch ins 2004!!! Vor allem weiter solche guten Griffe bei Neueinkäufen!! Einen besseren Auftakt konnte es für den " Neuen " nicht geben! Klasse
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Die knisternde Spannung bei den 2900 Fans war vor dem Spiel förmlich zu spüren. An jeder Ecke wurde über den Neuzugang des ESW gemunkelt. „Wird er auflaufen?“, „Wird er uns mit seinen 38 Lenzen und langjähriger NHL Erfahrung weiterhelfen können?“. Letztlich sollte der gestrige Abend zu einem der schönsten Augenblicke des Jahres 2003 im Fuchsbau werden. Wer Ihn gestern nicht erlebt hat, kann eigentlich nur bedauert werden. Aber der Reihe nach. Zuerst gab es schlechte Botschaften vom Trainer. In der für um 16 Uhr anberaumten Pressekonferenz, wo man Todd Gill vorstellte, gab man das stark dezimierte Füchseaufgebot bekannt. Mit Sekera, Schmidt, Bartlick, Vait, Hannusch und Kuhlee fehlten gleich 6 Spieler im Füchsedress, was die Aufgabe nicht leichter machen sollte.
Dann war es endlich soweit. Die Füchse betraten Mann für Mann das Eis. Wie sich schnell herausstellte wollte man Todd Gill als letzten Spieler begrüßen. Als Andreas Friebel jedoch den Name bekannt gab und das Publikum lautstark konterte, blieb die Füchsetür geschlossen. Gill schlich sich bereits an Stelle von Viktor Bystryantsev aufs Eis und entging so ein wenig dem Rummel.
Die Füchse mit einem Blitzstart! Nach nur 82 Sekunden setzte sich Ludwig auf der linken Seite im Berliner Drittel durch und passte den Puck scharf vor das Tor. Marcel Linke konnte aus dieser leicht unübersichtlichen Situation heraus das 1:0 markieren. Kurz darauf unser neuer Verteidiger im Blickpunkt. Ein regelkonformer Check wurde vom schwachen Schiedsrichter mit einer 2 Minuten Strafe wegen übertriebener Härte geahndet. Gill musste also nach seiner ersten richtigen Aktion sichtlich überrascht in die Kühlbox. Im weiteren Spielverlauf taten sich die Füchse schwer. Man bemerkte das fehlen von Schmidt und Sekera - speziell im Spielaufbau. Es gab zwar noch die eine oder andere Torchance, welche man aber nicht nutzen konnte. Berlin kam ab der 10.Minute besser ins Spiel. Die Füchse nun mit großen Problemen in der Verteidigung gegen die mit hohem Tempo spielenden Berliner. In der 12.Minute konnte der ständig gefährliche Czajka in eigener Überzahlsituation ausgleichen. Die Füchse bekamen den Puck nicht aus dem eigenen Drittel. Forslund stand hinter dem Tor und legte Czajka mustergültig auf. Das Spiel der Füchse daraufhin sehr unkonzentriert. Kein geordneter Spielaufbau, wenig Torchancen und immer wieder gefährliche Konter der Berliner. Kurz vor dem Ende des 1.Drittels konnte dann der Ex-Weisswasseraner Fadeev den 2:1 Führungstreffer für die Gäste markieren. Czajka konnte sich wieder auf der linken Seite durchsetzen und prüfte Iiro aus kurzer Distanz. Den abprallenden Puck verwertete Fadeev zur Pausenführung.
Im 2.Drittel das gleiche Bild - Weisswasser stark verunsichert und ohne jegliches Rezept im Spielaufbau und Berlin drängte auf weitere Tore. In dieser Phase war es Iiro Itämies, der die Füchse im Spiel gehalten hat. Er musste in den ersten 6 Minuten des 2.Drittel mindestens vier 100%-ige Torchancen der Berliner vereiteln, welche immer wieder gefährlich vor dem Füchsekeeper auftauchten. Ratlosigkeit und Schulterzucken bei den Zuschauern sowie bei Todd Gill. Aber dann kam die Wende.
In einer Überzahlsituation der Füchse versenkte unser kanadischer Neuzugang, auf Vorlage von Viktor Bystryantsev, den Puck mit einem satten Schlagschuß aus 5 Metern im Berliner Tor. Die Halle erbebte und die Füchse wachten auf. Gill riss das Spiel an sich und baute es mit einer traumwandlerischen Sicherheit am Puck und Überblick von hinten auf. Dann der Höhepunkt des Abends. Der in dieser Phase leicht überforderte Schiedsrichter schickte in wenigen Minuten Fadeev, Gensel, Kulabuchov, Tittus und Pohling auf die Bank. Nachdem sich Herr Brockmann mit den Fans anlegte und seine verdiente Dusche bekam (Wer unsere Fans als „assoziales Pack“ bezeichnet muss sich nicht wundern!) patzte Berlin. In 4-3 Überzahl ein katastrophaler Pass im Mitteldrittel. Gill schnappt sich den Puck und läuft allein auf Martin zu und schießt trocken ins linke Eck. Erneut erbebte die Halle – Gänsehaut – der pure Wahnsinn! Die Füchse wurden unter tosendem Beifall und Sprechchören zum letzten Pausentee verabschiedet.
Mit einer 3:2 Führung ging es also in das letzte Drittel. Die Füchse mit sichtlichem Aufwind und einem Eishockeystrategen 1.Güte! Es war schon unglaublich wie Gill das Spiel prägte, die Pucks verteilte und dem Team Sicherheit gab. Mit wenig Laufaufwand aber gutem Stellungsspiel und einem perfekten Auge für seinen Nebenmann verzückte er die staunenden Fans. Gleich zu Beginn des letzten Drittels hätte bereits die Vorentscheidung fallen können. Benjamin Thiede erkämpfte sich den Puck und lief allein auf Martin zu. Leider verzog er den Puck ein wenig. In der Folgezeit ein gutes und sicheres Spiel der Füchse. Der Puck lief und die Verteidigung stand gut. Wenn die Berliner doch einmal zu einer Torchance kamen, war Iiro stets auf dem Posten. In der 53.Minute dann der Auftritt des Vadim Kulabuchov. An der eigenen blauen Linie startend, wurde er von Ludwig bedient. An der roten Linie nahm Vadim den Puck auf und hatte auf der linken Seite nur noch einen Gegenspieler vor sich. Diesem legte er den Puck durch die Beine und zog in die Mitte. Auch Martin ließ er keine Chance und vollendete elegant zur 4:2 Vorentscheidung. Den Schlusspunkt bei diesem Eishockeyspektakel konnte dann Jörg Pohling setzen. Von Gill mustergültig bedient ging auch er alleine auf Martin zu und ließ ihm ebenso wie Vadim keine Chance. Dann war das Spiel aus und die große Party konnte beginnen. Auf Berliner Seite wurde Martin zum besten Spieler gewählt. Auf Seiten der Füchse konnte es an diesem Abend eigentlich nur einen treffen. Unter tosendem Beifall wurde Todd Gill von Herrn Nadebor verdient zum besten Spieler der Füchse ausgezeichnet. In der folgenden Ehrenrunde und der Mannschaftslaola zeigte sich ein sichtlich gerührter und freudestrahlender Todd Gill dem Publikum.
Für alle die noch nicht genug hatten, ging es in den Fuchsbau. 600-700 Fans machten diesen zu einem Tollhaus. Es herrschte eine Stimmung und Euphorie als ob man eben gerade die Meisterschaft gewonnen hatte. Alle warteten auf den Mann des Abends. Als Todd auf der Bühne erschien wurde er frenetisch bejubelt und nach jeder Antwort gab es Sprechchöre, Jubelausbrüche und Fangesänge. Todd bedankte sich noch einmal bei Iiro, welcher das Team in einer schwierigen Phase im Spiel gehalten hat und beim ganzen Team. Dieses Team wurde dann Mann für Mann auf die Bühne geholt und gefeiert. Die Fans feierten dann mit den Spielern noch bis in die späten Abendstunden.
Alles in allem ein Eishockeyerlebnis, welches jedem noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Am Rande der Bande:
H.Sekera - „bescheinigte Gill Ruhe und Überblick im Spielaufbau – mit Iiro Spielentscheidender Mann“
A.Friebel bei der Ankündigung von Todd Gill im Fuchsbau - „Und hier kommt er…..Todd Ich komm mal eben vorbei und schieß 2 Tore Gill!“
Todd Gill zum Schiedsrichter – „I like him“