Weißwasser startet heute gegen SC Mittelrhein
Für die Lausitzer Füchse beginnt heute das zweite Teilstück auf dem Weg zurück in die 2. Bundesliga. Im ersten Spiel der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga treffen sie um 19.30 Uhr auf den SC Mittelrhein-Neuwied.
Am Sonntag reisen die Füchse zum EC Peiting (18 Uhr). "Wir alle wissen, dass die Vorrunde nicht optimal gelaufen ist. Deshalb müssen wir jetzt durchstarten und einen Neuanfang vollziehen", fordert Geschäftsführer René Reinert von der Mannschaft um Trainer Horymir Sekera. Präsident Ludwig Thomaschk ergänzt: "Es ist enorm wichtig, dass wir mit der Profiabteilung wieder dauerhaften Erfolg haben. Denn sie ist das Aushängeschild des gesamten Vereins." Deshalb hoffen alle Beteiligten auf einen echten Neuanfang – in vielerlei Hinsicht.
Neue Chance: Alle Teams starten in der Meisterrunde bei Null. Die Punkte aus der Vorrunde werden nicht übernommen. Zu den ersten Fünf der Staffel Südost kommen die besten fünf Mannschaften der Staffel Südwest. Die ersten Acht qualifizieren sich für die Play-offs, in denen zwei Aufsteiger ermittelt werden. Neuer Spieler: Der kanadische Probespieler Thomas Paton Kirton wird heute gegen Neuwied zum letzten Mal getestet. Danach fällt eine Entscheidung, ob der 27-jährige Stürmer einen Vertrag bis zum Saisonende erhält.
Neue Motivation: Neuzugang Todd Gill könnte ab sofort noch wertvoller sein. Denn die Ankunft seiner Familie in der Lausitz hat den NHL-Routinier zusätzlich motiviert. Seine Ehefrau und die vier Kinder wohnen vorerst auf der Ranch von Geschäftsführer René Reinert in Trebendorf. Neue Fan-Aktion: Auf Wunsch der Anhänger wird demnächst ein Sonderzug zu einem Auswärtsspiel fahren. Noch bis heute läuft auf den Internetseiten www.esw-online.de und www.es-weisswasser.de die Abstimmung, zu welchem Spiel der Zug eingesetzt wird. Momentan haben sich München und Neuwied als Favoriten herauskristallisiert. Als Dankeschön für die bisherige Unterstützung der Fans wird sich die Füchse-Spielbetriebs-GmbH an dieser Aktion finanziell beteiligen. Neue Führungscrew: Nach seinem Herzinfarkt im vergangenen Jahr hat die Genesung von Klaus Dietze deutliche Fortschritte gemacht. Derzeit macht er sich in der Reha fit. Daneben engagiert er sich neben dem neuen Geschäftsführer René Reinert bereits wieder für die Füchse. Ob die beiden unterschiedlichen Charaktere künftig gemeinsam eine Doppelspitze bilden werden, wollen die Gesellschafter in den nächsten Wochen entscheiden. Neuer Nachwuchstrainer: Die Aufbruchstimmung bei den Profis soll auch auf den Nachwuchsbereich übertragen werden. Deshalb arbeitet der langzeitverletzte Kapitän Dirk Rohrbach jetzt als Nachwuchstrainer, um an der Seite von Hartwig Schur die Talfahrt der DNL-Mannschaft zu stoppen. Daneben ist nach RUNDSCHAU-Informationen auch eine Rückkehr des langjährigen Nachwuchstrainers Rainer Mann im Gespräch.
Zu Punkt 4.Man kann nur hoffen dasHerr Reinert am Ruder bleibt.Wenn nicht dann steuern wir eben wieder alten Anton Zeiten entgegen.Tschau Axel.
2 | Aigars4 | 23.01.2004 @ 17:07
das ist punkt 5 axel! punkt 4 ist: "neue motivation" ! oder?
3 | Silo | 23.01.2004 @ 19:27
Lasst den Herr Dietze bloß da wo er ist denn der Neue Vorstand kann das alles schon prima und es gibt fast nichts zu meckern!!! Herr Dietze soll sich ein anderes Betätigungsumfeld suchen!!! Bei Reiner Mann sollte man aber schnell handeln ehe er weg .
4 | Silo | 23.01.2004 @ 19:29
ist denn solche guten Trainer sind im ganzen Land sehr gefragt!!! Also schnell , schnell!!!
5 | matthias | 23.01.2004 @ 20:18
Ich denke auch, dass so eine kleine Firma wie es die Füchse-GmbH ist, keine 2 Geschäftsführer braucht. Ob man sich für den Aufbruch oder für die Vergangenheit entscheidet bleibt wohl abzuwarten.
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Für die Lausitzer Füchse beginnt heute das zweite Teilstück auf dem Weg zurück in die 2. Bundesliga. Im ersten Spiel der Meisterrunde der Eishockey-Oberliga treffen sie um 19.30 Uhr auf den SC Mittelrhein-Neuwied.
Am Sonntag reisen die Füchse zum EC Peiting (18 Uhr). "Wir alle wissen, dass die Vorrunde nicht optimal gelaufen ist. Deshalb müssen wir jetzt durchstarten und einen Neuanfang vollziehen", fordert Geschäftsführer René Reinert von der Mannschaft um Trainer Horymir Sekera. Präsident Ludwig Thomaschk ergänzt: "Es ist enorm wichtig, dass wir mit der Profiabteilung wieder dauerhaften Erfolg haben. Denn sie ist das Aushängeschild des gesamten Vereins." Deshalb hoffen alle Beteiligten auf einen echten Neuanfang – in vielerlei Hinsicht.
Neue Chance: Alle Teams starten in der Meisterrunde bei Null. Die Punkte aus der Vorrunde werden nicht übernommen. Zu den ersten Fünf der Staffel Südost kommen die besten fünf Mannschaften der Staffel Südwest. Die ersten Acht qualifizieren sich für die Play-offs, in denen zwei Aufsteiger ermittelt werden.
Neuer Spieler: Der kanadische Probespieler Thomas Paton Kirton wird heute gegen Neuwied zum letzten Mal getestet. Danach fällt eine Entscheidung, ob der 27-jährige Stürmer einen Vertrag bis zum Saisonende erhält.
Neue Motivation: Neuzugang Todd Gill könnte ab sofort noch wertvoller sein. Denn die Ankunft seiner Familie in der Lausitz hat den NHL-Routinier zusätzlich motiviert. Seine Ehefrau und die vier Kinder wohnen vorerst auf der Ranch von Geschäftsführer René Reinert in Trebendorf.
Neue Fan-Aktion: Auf Wunsch der Anhänger wird demnächst ein Sonderzug zu einem Auswärtsspiel fahren. Noch bis heute läuft auf den Internetseiten www.esw-online.de und www.es-weisswasser.de die Abstimmung, zu welchem Spiel der Zug eingesetzt wird. Momentan haben sich München und Neuwied als Favoriten herauskristallisiert. Als Dankeschön für die bisherige Unterstützung der Fans wird sich die Füchse-Spielbetriebs-GmbH an dieser Aktion finanziell beteiligen.
Neue Führungscrew: Nach seinem Herzinfarkt im vergangenen Jahr hat die Genesung von Klaus Dietze deutliche Fortschritte gemacht. Derzeit macht er sich in der Reha fit. Daneben engagiert er sich neben dem neuen Geschäftsführer René Reinert bereits wieder für die Füchse. Ob die beiden unterschiedlichen Charaktere künftig gemeinsam eine Doppelspitze bilden werden, wollen die Gesellschafter in den nächsten Wochen entscheiden.
Neuer Nachwuchstrainer: Die Aufbruchstimmung bei den Profis soll auch auf den Nachwuchsbereich übertragen werden. Deshalb arbeitet der langzeitverletzte Kapitän Dirk Rohrbach jetzt als Nachwuchstrainer, um an der Seite von Hartwig Schur die Talfahrt der DNL-Mannschaft zu stoppen. Daneben ist nach RUNDSCHAU-Informationen auch eine Rückkehr des langjährigen Nachwuchstrainers Rainer Mann im Gespräch.
von F.Noack
Quelle: Lausitzer Rundschau Online