Lausitzer Füchse - SC Mittelrhein 2:3 n.P.
Die Lausitzer Füchse sind im ersten Match der Meisterrunde auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Gegen die defensiv agierenden Gäste aus Neuwied fanden von 60 Torschüsse nur zwei den Weg an Marc Gronau vorbei. Am Ende hieß es 2:3 n.P. (0:0,0:0,2:2,0:1). Damit hat man den ersten, schon fast sicher geglaubten Dreier verpasst.
Die Partie entwickelte sich von Beginn an zu einem nervenaufreibenden Geduldspiel. Bereits in der ersten Minute die große Chance zur Füchse-Führung, doch Gronau war auf dem Posten. Es war Einbahnstraßeneishockey. Lediglich Schiedsrichter Schütz und sein Linesmangespann brachten die Gäste mit zum Teil unverständlichen Pfiffen ins Spiel. Gefährlich wurde es allerdings selten im Drittel der Füchse. Iiro Itämies hatte nur selten die Möglichkeit sich auszuzeichnen. Marc Gronau hingegen hatte alle Hände voll zu tun und auch das Glück des Tüchtigen war auf der Seite des Bären-Keepers. Bei den Füchsen durfte so fast jeder mal probieren, das flache Spielgerät im roten Kasten unterzubringen. Erschreckend war auch die Tatsache, dass bei den größten Chancen nicht mal das Tor getroffen wurde, sondern die Scheibe im Plexiglas oder im Fangnetz einschlug. Bären-Trainer Fred Caroll sah das ähnlich: "Unser Ziel war es in Weißwasser das erste Drittel zu überleben. Als es dann nach 40 Minuten 0:0 stand, war uns klar, hier geht was." Das erste Achtungszeichen setzen die Rheinländer bereits kurz vor Ende des zweiten Abschnits, Itämies griff an der Scheibe vorbei und der Puck landete am Pfosten. Im Schlussdrittel kam es dann schließlich wie es kommen musste. Waldemar Gomov brachte in der 50. Minute den Tabellenfünften der Oberliga Süd-West in Führung. Nach dem Tom Kirton, einen Pass unglücklich auf das eigene Tornetz spielte, nutze erneut Gomov in der 57. Minute die Verwirrung und baute die Führung aus. Neuwied sah wie der sichere Sieger aus. Doch Greg Schmidts Abstauber nach Pass von Todd Gill machte 144 Sekunden vor Schluss die Angelegenheit noch einmal spannend. Weißwasser nahm eine Auszeit und Goalie Iiro Itämies vom Eis. Fünf Sekunden vor Schluss konnte Martin Sekera einnetzen und somit wenigstens einen Punkt sichern. In der Verlängerung passierte recht wenig. Höhepunkt war lediglich ein verschossener Penalty von Janne Kulla, nachdem zu vor zwei Füchse-Verteidiger sich von einem Bär zu Statisten verkommen ließen. Auch die Geschichte des Penaltyschiessens ins schnell erzählt. Für Weißwasser traf nur Sekera - für Neuwied trafen Kujalla und Leinonen.
Füchse waren 50 minuten lang überlegen , keine chance weiter genutzt . selbst schud wenn se dann tore kassieren aber sie haben wenigstens jede minute gekämpft und nicht aufgegeben nichts desto trotz waren einige spieler wieder --(pohling)
2 | ChroniX | 24.01.2004 @ 01:20
Ich behaupte hätten die Zuschauer nicht so auf den schiri sondern die mannschaft mehr angefeuert dann wären wir vielleicht besser dran gewesen . man sah von kirton den steilpass und tor für neuwied hat nix mit dem schiri zu tun gehabt nur mal bsp.
3 | Bluntman | 24.01.2004 @ 13:30
naja wenn die Tore eher gefallen wären dann wären auch die Zuschauer ins Spiel gekommen aber wie man gesehn hat, wurden selbst die grössten Chancen ausgelassen Mfg elFranzo ;-)
4 | ..... | 24.01.2004 @ 22:48
Hmm ich weiss net der schiri hat das 1.Drittel verpfiffen und das wars warum die stimmung auf den nullpunkt kam!! z.b. der neuwieder spieler hatte den puck mehr als nur 3sek. in der hand!?! Was soll das frag ich mich da!!
5 | Andi | 25.01.2004 @ 11:13
Na ja, nicht nur im 1. Drittel war der Schiri so total neben sich. Wie kann es sein, daß Pohling blutet und dafür noch 10 Minuten Strafe kriegt, der Neuwieder aber straffrei ausgeht. Rätsel über Rätsel auch beim Icing.
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Die Lausitzer Füchse sind im ersten Match der Meisterrunde auf dem Boden der Tatsachen gelandet. Gegen die defensiv agierenden Gäste aus Neuwied fanden von 60 Torschüsse nur zwei den Weg an Marc Gronau vorbei. Am Ende hieß es 2:3 n.P. (0:0,0:0,2:2,0:1). Damit hat man den ersten, schon fast sicher geglaubten Dreier verpasst.
Die Partie entwickelte sich von Beginn an zu einem nervenaufreibenden Geduldspiel. Bereits in der ersten Minute die große Chance zur Füchse-Führung, doch Gronau war auf dem Posten. Es war Einbahnstraßeneishockey. Lediglich Schiedsrichter Schütz und sein Linesmangespann brachten die Gäste mit zum Teil unverständlichen Pfiffen ins Spiel. Gefährlich wurde es allerdings selten im Drittel der Füchse. Iiro Itämies hatte nur selten die Möglichkeit sich auszuzeichnen. Marc Gronau hingegen hatte alle Hände voll zu tun und auch das Glück des Tüchtigen war auf der Seite des Bären-Keepers. Bei den Füchsen durfte so fast jeder mal probieren, das flache Spielgerät im roten Kasten unterzubringen. Erschreckend war auch die Tatsache, dass bei den größten Chancen nicht mal das Tor getroffen wurde, sondern die Scheibe im Plexiglas oder im Fangnetz einschlug. Bären-Trainer Fred Caroll sah das ähnlich: "Unser Ziel war es in Weißwasser das erste Drittel zu überleben. Als es dann nach 40 Minuten 0:0 stand, war uns klar, hier geht was." Das erste Achtungszeichen setzen die Rheinländer bereits kurz vor Ende des zweiten Abschnits, Itämies griff an der Scheibe vorbei und der Puck landete am Pfosten. Im Schlussdrittel kam es dann schließlich wie es kommen musste. Waldemar Gomov brachte in der 50. Minute den Tabellenfünften der Oberliga Süd-West in Führung. Nach dem Tom Kirton, einen Pass unglücklich auf das eigene Tornetz spielte, nutze erneut Gomov in der 57. Minute die Verwirrung und baute die Führung aus. Neuwied sah wie der sichere Sieger aus. Doch Greg Schmidts Abstauber nach Pass von Todd Gill machte 144 Sekunden vor Schluss die Angelegenheit noch einmal spannend. Weißwasser nahm eine Auszeit und Goalie Iiro Itämies vom Eis. Fünf Sekunden vor Schluss konnte Martin Sekera einnetzen und somit wenigstens einen Punkt sichern. In der Verlängerung passierte recht wenig. Höhepunkt war lediglich ein verschossener Penalty von Janne Kulla, nachdem zu vor zwei Füchse-Verteidiger sich von einem Bär zu Statisten verkommen ließen. Auch die Geschichte des Penaltyschiessens ins schnell erzählt. Für Weißwasser traf nur Sekera - für Neuwied trafen Kujalla und Leinonen.
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