Szene aus dem letzten Duell in Peiting - Ronny Reddo und Jeff Witting im Kampf um den Puck.
Mannschaft muss den Freitag vergessen machen
Zu einem ganz besonderen Wiedersehen kommt es heute in Peiting. Nach über 6 Jahren ohne Besuch in der Peitinger Halle treffen die Füchse heute Abend um 18.00 Uhr auf den aktuellen Tabellenletzten der Meisterrunde. Das Team von Christian Winkler wurde in Bremerhaven mit 7:0 regelrecht verprügelt. Zum letzte Duell der Füchse gegen den EC kam es am 26. Dezember 1997. Mit 3:6 wurde beim Schlusslicht der Hacker-Pschorr Liga gewonnen. Die Torschützen hießen damals noch Samuelsson, Wallin, Vit und Martin. Dennoch auch zu dieser Zeit lassen sich Parallelen zur heutigen Saison ziehen. Denn vor dem 3:6 Auswärtssieg gewann Peiting als Schlusslicht mit null Punkten, den ersten Dreier in Weißwasser. Trainer der Bayern war ausgerechnet der geschasste Füchse-Coach Leos Sulak.
In die Saison 2003/04 gingen die Peitinger auch mit einem Ex-Füchse Dompteur. Georg Kink stand als Trainer an der Birkenriederstrasse als Trainer hinter der Bande. Inzwischen gab es eine Wachablösung - Christian Winkler, ehemaliger Goalie des EC fungiert nun als Coach. Nach diversen Differenzen zwischen Verein und Mannschaft trennte man sich von Kink. Winkler möchte gegen die Weißwasseraner heute vier Sturmreihen aufbieten. Sturmführer Tom O'Grady soll Doppelschichten fahren. Sorgen gibt es hingegen in der Defensive - dort können die Bayern nur vier Verteidiger aufbieten.
Füchse-Coach Horymir Sekera kann dort aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Stephan Kuhlee fällt noch immer mit Knieproblemen aus. Im Tor wird wohl Sebastian Elwing stehen, Vadim Kulabuchov nimmt aller Voraussicht nach die freie Kontingentstelle von Iiro Itämies ein.
Wir berichten ab 18.00 Uhr im LIVE- und LIGENTICKER vom Spiel der Füchse in Peiting und von allen Spielen der Meisterrunde [zum Liveticker hier...]
1 | Schinzi | 25.01.2004 @ 13:53
also heute ist "Gas geben" angesagt- und keine Ausreden mehr! Werde mich persönlich davon überzeugen...
2 | silvio | 25.01.2004 @ 14:03
peiting mit nur 4 verteidiger?weis das unserer trainer nicht? Kirton kann zu hause bleiben und Viktor steht dafür auf dem eis...!
3 | bully66 | 25.01.2004 @ 17:28
Mmmmmmm - Samu, Wallin, Vit, Martin - wie das klingt - remember the time . . .
4 | Bobo | 25.01.2004 @ 20:47
Sie habens geschafft merkwürdigerweise wurden die von Mitkonkurent Bremerhaven mit sieben Dingern weggeschickt.
5 | oli81 | 26.01.2004 @ 00:00
@bobo...man sollte nie irgendwelche ergebnisse mitteinander vergleichen, da jedes spiel von neuen beginnt! außerdem hättest mal peiting's trainer hören sollen, wie er die niederlage in bhv eingeschätzt hatte.
6 | Rene G. | 26.01.2004 @ 17:26
da muss ich oli81 Recht geben, Ergebnisse kannste nich vergleichen , siehe DD - vor paar Wochen 8:2 in Schweinfurt, jetzt 1:2 verloren...man muss eben jedes spiel erstmal gewinnen
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Zu einem ganz besonderen Wiedersehen kommt es heute in Peiting. Nach über 6 Jahren ohne Besuch in der Peitinger Halle treffen die Füchse heute Abend um 18.00 Uhr auf den aktuellen Tabellenletzten der Meisterrunde. Das Team von Christian Winkler wurde in Bremerhaven mit 7:0 regelrecht verprügelt. Zum letzte Duell der Füchse gegen den EC kam es am 26. Dezember 1997. Mit 3:6 wurde beim Schlusslicht der Hacker-Pschorr Liga gewonnen. Die Torschützen hießen damals noch Samuelsson, Wallin, Vit und Martin. Dennoch auch zu dieser Zeit lassen sich Parallelen zur heutigen Saison ziehen. Denn vor dem 3:6 Auswärtssieg gewann Peiting als Schlusslicht mit null Punkten, den ersten Dreier in Weißwasser. Trainer der Bayern war ausgerechnet der geschasste Füchse-Coach Leos Sulak.
In die Saison 2003/04 gingen die Peitinger auch mit einem Ex-Füchse Dompteur. Georg Kink stand als Trainer an der Birkenriederstrasse als Trainer hinter der Bande. Inzwischen gab es eine Wachablösung - Christian Winkler, ehemaliger Goalie des EC fungiert nun als Coach. Nach diversen Differenzen zwischen Verein und Mannschaft trennte man sich von Kink. Winkler möchte gegen die Weißwasseraner heute vier Sturmreihen aufbieten. Sturmführer Tom O'Grady soll Doppelschichten fahren. Sorgen gibt es hingegen in der Defensive - dort können die Bayern nur vier Verteidiger aufbieten.
Füchse-Coach Horymir Sekera kann dort aus dem Vollen schöpfen. Lediglich Stephan Kuhlee fällt noch immer mit Knieproblemen aus. Im Tor wird wohl Sebastian Elwing stehen, Vadim Kulabuchov nimmt aller Voraussicht nach die freie Kontingentstelle von Iiro Itämies ein.
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