Elwing und Gill erneut Lichtblicke in einem schwachen Team
Weißwasser. Nach dem Auftakt in die Meisterrunde der Oberliga sind die Anhänger der Lausitzer Eishockeyfüchse in zwei Lager gespalten. Während die Pessimisten ihr "Mit dem Aufstieg wird das nichts. Wir sind zu schwach" vorbeten, erfreuen sich die Optimisten am "besseren Start" in die zweite Saisonhälfte. Tatsächlich: Mit vier Zählern aus den beiden Wochenendpartien (2:3 n. P. gegen Neuwied/3:2 in Peiting) konnten die Lausitzer einen Punkt mehr verbuchen als beim Auftakt im September. Vorerst liegen die Füchse auf Tabellenplatz vier - dem "Ziel-Rang" nach Abschluss der Meisterrunde, der Heimrecht in den Playoffs bedeuten würde.
Die Leistungen am Wochenende gaben allerdings eher den Pessimisten Recht. Allenfalls durchschnittliche Eishockeykost mit dem starken Keeper Sebastian Elwing an der Spitze und einem Todd Gill, der erneut an allen Toren (1 Treffer/2 Assists) beteiligt war, reichte in Peiting zum Sieg. Zwei Tage zuvor vermochten es die Füchse zum wiederholten Male nicht, einen komplett defensiv eingestellten Gegner auseinander zu spielen.
Der SC Mittelrhein bot fast "italienisches Catenaccio", brachte mit dieser Taktik die Weißwasseraner an den Rand einer Heimschlappe in der regulären Spielzeit. Als die Stadionuhr 56:34 Minuten zeigte, traf Doppeltorschütze Gomov zum 2:0 für die Bären. Da gab keiner mehr einen Pfifferling auf die Füchse. Doch die standen noch einmal auf. Greg Schmidt bei 57:36 Minuten und Martin Sekera fünf Sekunden vor Schluss schafften das 2:2. Nur ein verwandelter Penalty durch Sekera jun. war am Ende zu wenig, um doch noch als Sieger vom Eis zu fahren.
Quelle:dnn-online
1 | turbotox | 27.01.2004 @ 10:42
Kurz, aber treffend! "Durchschnittliche Eishockeykost" mehr aber auch nicht!
2 | istegal | 27.01.2004 @ 11:24
Am Freitag wird es sich zeigen wie weit
das Team ist.
Schweinfurt ist ein echter Anhaltspunkt
um die stärke eines Teams einzuschätzen.
Lets go Füchse.
3 | Kiesi71 | 27.01.2004 @ 11:49
hab mittlerweile meine zweifel, ob es für uns ein vorteil ist heimrecht zu haben
4 | silvio | 27.01.2004 @ 12:03
kiesi71 , könntes vieleicht recht haben .bei den letzten spielen haben wir auswärts immer gewonnen
5 | neroblack | 27.01.2004 @ 16:41
genau, vielleicht sollte das Ziel lieber 5-8 lauten *g*. Aber egal, in die Playoffs werden wir kommen und dann schauen wir mal.
6 | Otto-Fan | 28.01.2004 @ 11:39
Gegen Schweinfurt wird es bestimmt klappen (wenn wir dem Torwart nicht wieder den Brustpanzer kapput schießen)hoffentlich spielt Kulabuchov nicht mit ,der bringts nicht!!!
7 | #91 | 28.01.2004 @ 12:48
@ Otto-Fan: Achso Vadim bringts also nicht wie?! Und wer schießt da in letzter Zeit die Siegtreffer? Das ist doch wohl Vadim (siehe Peiting), um mal eins zu nennen.
8 | elFranzo | 28.01.2004 @ 13:04
@91 in letzter Zeit ? Dann zähl mal bitte noch mehr auf, weil mir fällt in den letzten paar Wochen nur noch ein Spiel ein wo Vadim entscheidend war. Gutes Spiel am Sonntag aber einigen scheint das hier schon wieder zu Kopf zu steigen :-|
9 | elFranzo | 28.01.2004 @ 13:09
hab grad geschaut und das letzte Spiel wo Vadim wirklich entscheidend war (ausser Hassfurt und Peiting) geht bis auf den 28.11 zurück. In der Zeit haben die Füchse fast 20 Spiele gemacht.
10 | pasloe | 28.01.2004 @ 14:19
Hört doch mal auf hier gegenseitig rum zu hacken. Lieber sollten wir uns auf Schweinfurt konzentrieren und wer die Tore schiesst ist doch egal, hauptsache jemand schiesst sie. Seien wir doch ehrlich, außer 3 oder 4 Spieler hat doch keiner Format.
11 | pasloe | 28.01.2004 @ 14:21
Also wenn schon dann auf den Rest drauf hauen, denn von denen schiesst kaum einer Tore.
12 | tbold | 30.01.2004 @ 18:58
@ danke für die nachforschung hab doch gewusst das der vadim kaum noch was reisst
13 | tbold | 30.01.2004 @ 18:59
tschuldigung dank natürlich an el franzo
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Weißwasser. Nach dem Auftakt in die Meisterrunde der Oberliga sind die Anhänger der Lausitzer Eishockeyfüchse in zwei Lager gespalten. Während die Pessimisten ihr "Mit dem Aufstieg wird das nichts. Wir sind zu schwach" vorbeten, erfreuen sich die Optimisten am "besseren Start" in die zweite Saisonhälfte. Tatsächlich: Mit vier Zählern aus den beiden Wochenendpartien (2:3 n. P. gegen Neuwied/3:2 in Peiting) konnten die Lausitzer einen Punkt mehr verbuchen als beim Auftakt im September. Vorerst liegen die Füchse auf Tabellenplatz vier - dem "Ziel-Rang" nach Abschluss der Meisterrunde, der Heimrecht in den Playoffs bedeuten würde.
Die Leistungen am Wochenende gaben allerdings eher den Pessimisten Recht. Allenfalls durchschnittliche Eishockeykost mit dem starken Keeper Sebastian Elwing an der Spitze und einem Todd Gill, der erneut an allen Toren (1 Treffer/2 Assists) beteiligt war, reichte in Peiting zum Sieg. Zwei Tage zuvor vermochten es die Füchse zum wiederholten Male nicht, einen komplett defensiv eingestellten Gegner auseinander zu spielen.
Der SC Mittelrhein bot fast "italienisches Catenaccio", brachte mit dieser Taktik die Weißwasseraner an den Rand einer Heimschlappe in der regulären Spielzeit. Als die Stadionuhr 56:34 Minuten zeigte, traf Doppeltorschütze Gomov zum 2:0 für die Bären. Da gab keiner mehr einen Pfifferling auf die Füchse. Doch die standen noch einmal auf. Greg Schmidt bei 57:36 Minuten und Martin Sekera fünf Sekunden vor Schluss schafften das 2:2. Nur ein verwandelter Penalty durch Sekera jun. war am Ende zu wenig, um doch noch als Sieger vom Eis zu fahren.
Quelle:dnn-online