Mit zwei trainingsfreien Tagen (Montag/Dienstag), an denen sich Horymir
Sekera einen "Ski-Kurzurlaub" in Tschechien gönnte, honorierte der Weißwasseraner Coach die vier zum Meisterrundenauftakt von seinen Schützlingen gewonnenen Zähler. "Außerdem brauchen die Jungs auch mal eine Verschnaufpause. Sonst geht die Lockerheit verloren.", erklärte der Eishockeylehrer vor den schweren Wochenendspielen in Schweinfurt (Freitag, 20.00 Uhr) und daheim gegen die Moskitos Essen (Sonntag, 17.00 Uhr): "Wenn wir zweimal 100% Einstellung und Leistung bringen, können wir beide Spiele gewinnen. In Schweinfurt haben wir das schon bewiesen. Und Essen wird sicher ähnlich stark wie Bremerhaven sein." Leichte Gegner gebe es für seine Mannschaft ohnehin nicht- so der Coach, der im Training insbesondere Wert auf die Angriffsgestaltung legte. "Die Effektivität in der Chancenverwertung war vorige Woche nicht gut.", so Sekera, der in Schweinfurt auf seinen Sohn Martin verzichten muss. Der Stürmer ist nach der dritten Zehn-Minuten-Strafe ein Spiel gesperrt. Für ihn wird Jörg Pohling in den ersten Angriff an die Seite von Schmidt und Ludwig rücken. Ausfälle vermeldet auch die Defensivabteilung. Torsten Hanusch mit Bluterguss im Knie und Pavel Vait mit Gehirnerschütterung (Einsatz eventuell am Sonntag möglich) müssen passen.
Sie werden ersetzt durch Alexander Engel und Robert Bartlick. Klar ist inzwischen, dass Thomas P. Kirton in der "Ausländerhierarchie" an Nr. 7 und damit letzter Stelle steht. "Tom will alles versuchen, um den Anschluss zu schaffen. Zurzeit kann er uns aber noch nicht entscheidend helfen.", so Sekera sen., der in Schweinfurt deshalb mit den Kontingentspielern Itämies (Tor), Gill, Bystryantsev, Schmidt und Kulabuchov antreten wird. Angetan ist der Trainer von der Leistungsentwicklung beim häufig gescholtenen Dennis Cardona: "Er hat sich beruhigt und begriffen, was ich von ihm will. Mit zuletzt guten Auftritten hat er frischen Wind ins Team gebracht. Und gesehen: Mir ist egal, wie jemand heißt. Aufgestellt wird alleine nach Leistung." Cardona wird mit Kempf und Kulabuchov den zweiten Sturm bilden. Einen (An-) Sturm besonderer Art erhoffen sich die Macher der Fan-Hompage www.es-weisswasser.de auf den für den 27.2. geplanten Sonderzug. Mindestens 300 EHC- Anhänger sollen ihre Lieblinge zum Auswärtsmatch nach Neuwied begleiten. Für Zugfahrt, Eintrittskarte und Erinnerungsgeschenk sind ca. 50€ zu berappen. "Damit die Fahrt zu einem einmaligen Erlebnis wird, werden gerade die Möglichkeiten geprüft, ob die Mannschaft nicht mit dem Zug die Heimfahrt nach Weißwasser absolvieren kann.", verspricht Mitorganisator Sascha Hache noch das eine oder andere "Reise- Bonbon". Anmeldungen sind möglich unter "sonderzug@es-weisswasser.de". (jur)
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Sekera einen "Ski-Kurzurlaub" in Tschechien gönnte, honorierte der Weißwasseraner Coach die vier zum Meisterrundenauftakt von seinen Schützlingen gewonnenen Zähler. "Außerdem brauchen die Jungs auch mal eine Verschnaufpause. Sonst geht die Lockerheit verloren.", erklärte der Eishockeylehrer vor den schweren Wochenendspielen in Schweinfurt (Freitag, 20.00 Uhr) und daheim gegen die Moskitos Essen (Sonntag, 17.00 Uhr): "Wenn wir zweimal 100% Einstellung und Leistung bringen, können wir beide Spiele gewinnen. In Schweinfurt haben wir das schon bewiesen. Und Essen wird sicher ähnlich stark wie Bremerhaven sein." Leichte Gegner gebe es für seine Mannschaft ohnehin nicht- so der Coach, der im Training insbesondere Wert auf die Angriffsgestaltung legte. "Die Effektivität in der Chancenverwertung war vorige Woche nicht gut.", so Sekera, der in Schweinfurt auf seinen Sohn Martin verzichten muss. Der Stürmer ist nach der dritten Zehn-Minuten-Strafe ein Spiel gesperrt. Für ihn wird Jörg Pohling in den ersten Angriff an die Seite von Schmidt und Ludwig rücken. Ausfälle vermeldet auch die Defensivabteilung. Torsten Hanusch mit Bluterguss im Knie und Pavel Vait mit Gehirnerschütterung (Einsatz eventuell am Sonntag möglich) müssen passen.
Sie werden ersetzt durch Alexander Engel und Robert Bartlick. Klar ist inzwischen, dass Thomas P. Kirton in der "Ausländerhierarchie" an Nr. 7 und damit letzter Stelle steht. "Tom will alles versuchen, um den Anschluss zu schaffen. Zurzeit kann er uns aber noch nicht entscheidend helfen.", so Sekera sen., der in Schweinfurt deshalb mit den Kontingentspielern Itämies (Tor), Gill, Bystryantsev, Schmidt und Kulabuchov antreten wird. Angetan ist der Trainer von der Leistungsentwicklung beim häufig gescholtenen Dennis Cardona: "Er hat sich beruhigt und begriffen, was ich von ihm will. Mit zuletzt guten Auftritten hat er frischen Wind ins Team gebracht. Und gesehen: Mir ist egal, wie jemand heißt. Aufgestellt wird alleine nach Leistung." Cardona wird mit Kempf und Kulabuchov den zweiten Sturm bilden. Einen (An-) Sturm besonderer Art erhoffen sich die Macher der Fan-Hompage www.es-weisswasser.de auf den für den 27.2. geplanten Sonderzug. Mindestens 300 EHC- Anhänger sollen ihre Lieblinge zum Auswärtsmatch nach Neuwied begleiten. Für Zugfahrt, Eintrittskarte und Erinnerungsgeschenk sind ca. 50€ zu berappen. "Damit die Fahrt zu einem einmaligen Erlebnis wird, werden gerade die Möglichkeiten geprüft, ob die Mannschaft nicht mit dem Zug die Heimfahrt nach Weißwasser absolvieren kann.", verspricht Mitorganisator Sascha Hache noch das eine oder andere "Reise- Bonbon". Anmeldungen sind möglich unter "sonderzug@es-weisswasser.de". (jur)