"Die EHC Lausitzer Füchse Spielbetriebe GmbH löst zum Saisonende das Arbeitsverhältnis mit Geschäftsstellenleiter Mathias Broda auf. Zukünftig werden dessen Aufgaben vom Geschäftsführer selbst bzw. dessen Assistentin wahrgenommn." Mit dieser Presseerklärung gab die Geschäftsführung des Weißwasseraner Eishockey-Traditionsvereins gestern das bekannt, was viele Anhänger seit Bekanntwerden der "Todd-Gill-Pass-Panne"gefordert hatten: Brodas Entlassung.
"Mehr können und wollen wir aus juristischen Gründen derzeit nicht sagen", ließ EHC-Pressesprecher Andreas Friebel Nachfragen unbeantwortet. Wie aus der Füchse-Geschäftsstelle zu erfahren war, hat Mathias Broda seinen Arbeitsplatz bereits gestern geräumt. Dem kurzen Text der Pressemitteilung ist allerdings zu entnehmen, dass die Kündigung nicht fristlos erfolgte, sondern der mit dem Geschäftsstellenleiter geschlossene Vertrag offensichtlich fristgerecht beendet wird. Insofern muss Broda durch die EHC-Geschäftsleitung mit sofortiger Wirkung beurlaubt worden sein. Das lässt darauf schließen, dass der Grund für die Beendigung des Arbeitsrechtsverhältnisses nicht allein im "Pass-Fauxpas" liegt. "Wir wollen uns ab sofort wieder auf die sportlichen Aufgaben konzentrieren. Das Ziel Wiederaufstieg haben wir nicht aus den Augen verloren", sagte EHC-Geschäftsführer René Reinert. Der für den erkrankten Klaus Dietze (Herzinfarkt) im November 2003 an die GmbH-Spitze gerückte 33-jährige Logistic-Unternehmer will nun die Geschäftsstellenarbeit vorerst selbst mit leisten: "Unsere Spielbetriebsgesellschaft hat mit dem Mannschaftbetreuer und einer Sekretärin weitere Angestellte, die mich unterstützen werden. Wir haben ein festes Ziel, das wir ohnehin nur gemeinsam erreichen können." Wie unnachgiebig Reinert dieses Ziel verfolgt, hat er in seiner kurzen Amtszeit bereits mehrfach bewiesen - auch durch die Verpflichtung der Kanadier Todd Gill und Thomas P. Kirton.
"Mehr können und wollen wir aus juristischen Gründen derzeit nicht sagen", ließ EHC-Pressesprecher Andreas Friebel Nachfragen unbeantwortet. Wie aus der Füchse-Geschäftsstelle zu erfahren war, hat Mathias Broda seinen Arbeitsplatz bereits gestern geräumt. Dem kurzen Text der Pressemitteilung ist allerdings zu entnehmen, dass die Kündigung nicht fristlos erfolgte, sondern der mit dem Geschäftsstellenleiter geschlossene Vertrag offensichtlich fristgerecht beendet wird. Insofern muss Broda durch die EHC-Geschäftsleitung mit sofortiger Wirkung beurlaubt worden sein. Das lässt darauf schließen, dass der Grund für die Beendigung des Arbeitsrechtsverhältnisses nicht allein im "Pass-Fauxpas" liegt. "Wir wollen uns ab sofort wieder auf die sportlichen Aufgaben konzentrieren. Das Ziel Wiederaufstieg haben wir nicht aus den Augen verloren", sagte EHC-Geschäftsführer René Reinert. Der für den erkrankten Klaus Dietze (Herzinfarkt) im November 2003 an die GmbH-Spitze gerückte 33-jährige Logistic-Unternehmer will nun die Geschäftsstellenarbeit vorerst selbst mit leisten: "Unsere Spielbetriebsgesellschaft hat mit dem Mannschaftbetreuer und einer Sekretärin weitere Angestellte, die mich unterstützen werden. Wir haben ein festes Ziel, das wir ohnehin nur gemeinsam erreichen können." Wie unnachgiebig Reinert dieses Ziel verfolgt, hat er in seiner kurzen Amtszeit bereits mehrfach bewiesen - auch durch die Verpflichtung der Kanadier Todd Gill und Thomas P. Kirton.
Quelle: dnn-online