"Wenn ich mal klage, hilft mir doch auch keiner." Gelassen und mit einem Schuss Ironie reagierte Füchse- Trainer Horymir Sekera auf die Kunde, wonach der fristgerecht gekündigte und sofort beurlaubte Ex- Geschäftsstellenleiter Mattias Broda (DNN berichtete) gegen die Entlassung rechtliche Schritte einleiten wolle. Es war der einzige Aufreger in einer ansonsten ruhigen Woche.
"Wir haben in den letzten Tagen verstärkt die Abwehrarbeit im eigenen Drittel und in der Mittelzone trainiert. Nach vorn lief es doch jetzt immer ganz gut.", erklärte Sekera vor den Spielen bei den Hannover Indians (heute- Freitag- 19.30 Uhr) und am Sonntag daheim gegen den EV Ravensburg (17.00 Uhr). Beide Teams liegen vor den Weißwasseranern- Hannover zwei Zähler und Ravensburg einen. Das soll am Sonntag Abend ganz anders sein: "Ich kann fast Bestbesetzung aufbieten und die Mannschaft hat sich in der Meisterrunde bisher deutlich gesteigert. Dass wir in Hannover punkten können, haben wir schon mehrfach bewiesen. Und Ravensburg wird etwa so stark sein, wie die Münchener.", blickt der Oberfuchs voraus. Fehlen werden nur der für ein Spiel gesperrt Viktor Bystryantsev und Benjamin Thiede, den es im nach Kreuzbandriss operierten Knie zwickt. Damit ist klar, dass auf den Ausländerpositionen Iiro Itämies, Todd Gill, Vadim Kulabuchov, Martin Sekera und Greg Schmidt zum Einsatz kommen. Bystryantsevs Ausfall wiegt auch deshalb nicht so schwer, weil nach dreiwöchiger Pause die Verteidiger Pavel Vait (Gehirnerschütterung) und Torsten Hanusch (Knie) wieder mit von der Partie sind. Dass die Clubs der Oberliga Südwest für die Lausitzer bisher unbekannte Größen sind, stört Horymir Sekera nicht: "Deren gefährlichste Leute kennt man aus der Fachpresse. Und spätestens wenn ich die Erwärmung der Mannschaften gesehen habe, weiß ich, woran ich in etwa bin. Leistungsmäßig liegen alle Meisterrundenteams dicht beieinander. Und zu Hause musst du ohnehin dein Spiel durchsetzen.", sagt der Coach mit Blick auf das Ravensburg- Match.
Vor dem Heimspiel gegen den EVR beginnt in der Weißwasseraner Eissporthalle der Ticketverkauf für den ersten "Füchse- Sonderzug", der am 27. Februar nach Neuwied rollen wird. Der Fahrpreis beträgt 50€, wobei die Eintrittskarte für das Spiel beim SC Mittelrhein im Preis inbegriffen ist. Stark: Die EHC- Mannschaft wird Hin- und Rückreise nach Neuwied gleichfalls mit dem Sonderzug absolvieren. Ebenfalls am Sonntag beginnt der Vorverkauf für das Sachsenderby am 20.Februar gegen den ESC Dresden. (jur)
1 | Analyst :-) | 12.02.2004 @ 22:12
Jaja der EVR is ernst zu nehmen, führte man geraume zeit die OL Süd an. Ist Kirton noch in WSW? Hätte gegen Hannover mal spielen können.
2 | Axel Schweiss | 13.02.2004 @ 00:12
Das war die sinnigste Verpflichtung der Saison.Hoffe nach derSaison holt man sich einen besseren.Tschau Axel.
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"Wir haben in den letzten Tagen verstärkt die Abwehrarbeit im eigenen Drittel und in der Mittelzone trainiert. Nach vorn lief es doch jetzt immer ganz gut.", erklärte Sekera vor den Spielen bei den Hannover Indians (heute- Freitag- 19.30 Uhr) und am Sonntag daheim gegen den EV Ravensburg (17.00 Uhr). Beide Teams liegen vor den Weißwasseranern- Hannover zwei Zähler und Ravensburg einen. Das soll am Sonntag Abend ganz anders sein: "Ich kann fast Bestbesetzung aufbieten und die Mannschaft hat sich in der Meisterrunde bisher deutlich gesteigert. Dass wir in Hannover punkten können, haben wir schon mehrfach bewiesen. Und Ravensburg wird etwa so stark sein, wie die Münchener.", blickt der Oberfuchs voraus. Fehlen werden nur der für ein Spiel gesperrt Viktor Bystryantsev und Benjamin Thiede, den es im nach Kreuzbandriss operierten Knie zwickt. Damit ist klar, dass auf den Ausländerpositionen Iiro Itämies, Todd Gill, Vadim Kulabuchov, Martin Sekera und Greg Schmidt zum Einsatz kommen. Bystryantsevs Ausfall wiegt auch deshalb nicht so schwer, weil nach dreiwöchiger Pause die Verteidiger Pavel Vait (Gehirnerschütterung) und Torsten Hanusch (Knie) wieder mit von der Partie sind. Dass die Clubs der Oberliga Südwest für die Lausitzer bisher unbekannte Größen sind, stört Horymir Sekera nicht: "Deren gefährlichste Leute kennt man aus der Fachpresse. Und spätestens wenn ich die Erwärmung der Mannschaften gesehen habe, weiß ich, woran ich in etwa bin. Leistungsmäßig liegen alle Meisterrundenteams dicht beieinander. Und zu Hause musst du ohnehin dein Spiel durchsetzen.", sagt der Coach mit Blick auf das Ravensburg- Match.
Vor dem Heimspiel gegen den EVR beginnt in der Weißwasseraner Eissporthalle der Ticketverkauf für den ersten "Füchse- Sonderzug", der am 27. Februar nach Neuwied rollen wird. Der Fahrpreis beträgt 50€, wobei die Eintrittskarte für das Spiel beim SC Mittelrhein im Preis inbegriffen ist. Stark: Die EHC- Mannschaft wird Hin- und Rückreise nach Neuwied gleichfalls mit dem Sonderzug absolvieren. Ebenfalls am Sonntag beginnt der Vorverkauf für das Sachsenderby am 20.Februar gegen den ESC Dresden. (jur)