Nach dem 5:2-Heimsieg des SC Bietigheim über den EHC Wolfsburg am gestrigen Donnerstag abend stehen die Halbfinal-Paarungen der 2.Bundesliga fest. Spitzenreiter ERC Ingolstadt trifft dabei auf die Heilbronner Falken. Zwar entschieden die Panther alle vier Hauptrunden-Partien für sich, der HEC erwarb sich bei ERCI-Coach Jim Boni allerdings reichlich Respekt. Beide Teams gehen nach den makellosen Viertelfinals ausgeruht in die Serie, sodass sich die Fans auf hochklassiges Eishockey freuen dürfen - zumal die Panther der Wunschgegner der HEC-Cracks waren.
Etwas anders sieht es bei der anderen Halbfinal-Paarung aus. Hier stehen sich der REV Bremerhaven und der SC Bietigheim gegenüber. Die Pinguine spielten sich in letzter Zeit in einen regelrechten Rausch, gesichtert von einer starken Defensive: Im gesamten Viertelfinale gegen den EC Bad Tölz musste REV-Goalie Marko Suvelo gar nur einmal hinter sich greifen. Die Bietigheimer Steelers hingegen mussten im Viertelfinale als einzige Mannschaft über die volle Distanz von 5 Spielen. Im entscheidenden Spiel bezwang man mit nur 13 Feldspielern den EHC Wolfsburg mit 5:2. Die gelernten Verteidiger Markus Eberl und Dirk Wrobel mussten gar im Sturm an der Seite von Dale Crombeen ran, der in den letzten Wochen eine ansteigende Form aufweisst. Trotz der schwindenden Ausdauer darf man die Steelers nicht unterschätzen. Gerade das große Verletzungspech hat die Truppe endlich zu einer Einheit zusammengeschweisst. Auch der kleine Kanadier David Belitski ist rechtzeitig zu den Play-Offs endlich wieder in Form gekommen.
Quelle: debligen.de (Martin Friedrich)
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Etwas anders sieht es bei der anderen Halbfinal-Paarung aus. Hier stehen sich der REV Bremerhaven und der SC Bietigheim gegenüber. Die Pinguine spielten sich in letzter Zeit in einen regelrechten Rausch, gesichtert von einer starken Defensive: Im gesamten Viertelfinale gegen den EC Bad Tölz musste REV-Goalie Marko Suvelo gar nur einmal hinter sich greifen. Die Bietigheimer Steelers hingegen mussten im Viertelfinale als einzige Mannschaft über die volle Distanz von 5 Spielen. Im entscheidenden Spiel bezwang man mit nur 13 Feldspielern den EHC Wolfsburg mit 5:2. Die gelernten Verteidiger Markus Eberl und Dirk Wrobel mussten gar im Sturm an der Seite von Dale Crombeen ran, der in den letzten Wochen eine ansteigende Form aufweisst. Trotz der schwindenden Ausdauer darf man die Steelers nicht unterschätzen. Gerade das große Verletzungspech hat die Truppe endlich zu einer Einheit zusammengeschweisst. Auch der kleine Kanadier David Belitski ist rechtzeitig zu den Play-Offs endlich wieder in Form gekommen.
Quelle: debligen.de (Martin Friedrich)