Zwei Tage nach dem Aus im vierten Finale der 2. Eishockey-Bundesliga steht der erste Neuzugang des ERC Ingolstadt so gut wie fest. Anton Prommersberger wird in der neuen Saison zu den "Panthern" wechseln. Eine echte Verstärkung dürfte der Verteidiger, der vor einem Jahr noch in München und Bad Tölz dem Puck hinterherjagte, aber nur für den Fall werden, dass die Ingolstädter in der 2. Bundesliga bleiben.
Bei der Düsseldorfer EG nämlich, Prommersbergers letztem Verein, konnte sich der 21-Jährige nicht durchsetzen und erhielt auch keinen neuen Vertrag mehr. An Weihnachten wurde der Verteidiger mit einer Förderlizenz nach Duisburg abgeschoben, dort allerdings konnte Prommersberger in gut 15 Spielen überzeugen. "Das war einer, den Duisburg gerne behalten hätte", meinte ein Insider, der den Spieler als robusten, aber fairen Spieler bezeichnete: "Der hat Anlagen für Größeres." Jürgen Arnold, einer der drei Geschäftsführer des ERC Ingolstadt, bestätigte, dass sich Spieler und GmbH bereits fast einig sind: "Es ist noch nichts fix, müsste aber diese Woche noch klappen."
Roland Timoschuk dagegen rechnet nicht damit, in der neuen Saison noch für Ingolstadt zu spielen. "Mit mir hat noch keiner gesprochen, daher gehe ich nicht davon aus", bedauerte der Stürmer: "Aber es waren drei schöne Jahre hier, und ich bin froh, dass ich hier spielen durfte." Jürgen Arnold dagegen betont, dass noch keine endgültige Entscheidung gefallen sei. Gerüchten zufolge wird Timoschuk bereits mit dem SC Bietigheim-Bissingen in Verbindung gebracht. Der Student dementiert allerdings noch: "Ich habe mit keinem in Bietigheim bisher gesprochen."
DONAUKURIER , Von Gerhard Kapff
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Bei der Düsseldorfer EG nämlich, Prommersbergers letztem Verein, konnte sich der 21-Jährige nicht durchsetzen und erhielt auch keinen neuen Vertrag mehr. An Weihnachten wurde der Verteidiger mit einer Förderlizenz nach Duisburg abgeschoben, dort allerdings konnte Prommersberger in gut 15 Spielen überzeugen. "Das war einer, den Duisburg gerne behalten hätte", meinte ein Insider, der den Spieler als robusten, aber fairen Spieler bezeichnete: "Der hat Anlagen für Größeres." Jürgen Arnold, einer der drei Geschäftsführer des ERC Ingolstadt, bestätigte, dass sich Spieler und GmbH bereits fast einig sind: "Es ist noch nichts fix, müsste aber diese Woche noch klappen."
Roland Timoschuk dagegen rechnet nicht damit, in der neuen Saison noch für Ingolstadt zu spielen. "Mit mir hat noch keiner gesprochen, daher gehe ich nicht davon aus", bedauerte der Stürmer: "Aber es waren drei schöne Jahre hier, und ich bin froh, dass ich hier spielen durfte." Jürgen Arnold dagegen betont, dass noch keine endgültige Entscheidung gefallen sei. Gerüchten zufolge wird Timoschuk bereits mit dem SC Bietigheim-Bissingen in Verbindung gebracht. Der Student dementiert allerdings noch: "Ich habe mit keinem in Bietigheim bisher gesprochen."
DONAUKURIER , Von Gerhard Kapff