Der deutsche Zweitligameister REV Bremerhaven darf zur neuen Saison einen Rückkehrer in seinem Kader begrüßen. Michael Fendt wechselt vom ERC Ingolstadt an die Nordseeküste.
Der Stürmer kennt sich bei den „Pinguins“ bestens aus. In den Spielzeiten 1999/2000 trug der gebürtige Augsburger bereits des Trikot des REV. 113 Spiele hat Fendt in diesen beiden Jahren für den Seestadt-Klub bestritten. Dabei erzielte er 23 Tore. In der vergangenen Saison suchte Fendt eine neue Herausforderung in Ingolstadt. Der sympathische Profi war auch im packenden Playoff-Finale mit von der Partie, als die „Panther“ von der Donau dem übermächtigen REV unterlagen. „Wir konnten uns nicht beschweren, die Bremerhavener waren im Penaltyschießen klar besser und haben sich verdient durchgesetzt“, sagt Fendt.
Die Saison in Ingolstadt betrachtet Fendt nicht als verlorenes Jahr. „Ganz bestimmt nicht, ich habe viel gelernt, besonders von Trainer Jim Boni“, sagt der 27-Jährige.
REV-Coach Jamie Bartman freut sich auf den Rückkehrer. „Wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist ein harter Arbeiter, das gefällt mir“, kommentiert der Coach die Verpflichtung Fendts.
In der vergangenen Saison gingen Michael Fendts Kontakte nach Bremerhaven nie verloren. Immerhin ist seine Freundin Tatjana eine waschechte Seestädterin. Nachwuchs ist bei der jungen Familien auch schon da. Töchterchen Timea ist elf Monate alt. So hat „Papa“ Fendt auch neben seinem Job als Eishockeyprofi eine ganze Menge zu tun.
Pressemitteilung REV Bremerhaven
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Der Stürmer kennt sich bei den „Pinguins“ bestens aus. In den Spielzeiten 1999/2000 trug der gebürtige Augsburger bereits des Trikot des REV. 113 Spiele hat Fendt in diesen beiden Jahren für den Seestadt-Klub bestritten. Dabei erzielte er 23 Tore. In der vergangenen Saison suchte Fendt eine neue Herausforderung in Ingolstadt. Der sympathische Profi war auch im packenden Playoff-Finale mit von der Partie, als die „Panther“ von der Donau dem übermächtigen REV unterlagen. „Wir konnten uns nicht beschweren, die Bremerhavener waren im Penaltyschießen klar besser und haben sich verdient durchgesetzt“, sagt Fendt.
Die Saison in Ingolstadt betrachtet Fendt nicht als verlorenes Jahr. „Ganz bestimmt nicht, ich habe viel gelernt, besonders von Trainer Jim Boni“, sagt der 27-Jährige.
REV-Coach Jamie Bartman freut sich auf den Rückkehrer. „Wir wissen, was wir an ihm haben. Er ist ein harter Arbeiter, das gefällt mir“, kommentiert der Coach die Verpflichtung Fendts.
In der vergangenen Saison gingen Michael Fendts Kontakte nach Bremerhaven nie verloren. Immerhin ist seine Freundin Tatjana eine waschechte Seestädterin. Nachwuchs ist bei der jungen Familien auch schon da. Töchterchen Timea ist elf Monate alt. So hat „Papa“ Fendt auch neben seinem Job als Eishockeyprofi eine ganze Menge zu tun.
Pressemitteilung REV Bremerhaven