Einer aktuellen Pressemitteilung der Sachsen zufolge könnten die Dresdner Eislöwen bald wieder in iher Halle spielen:
"Besser könnte es zur derzeitigen Situation eigentlich nicht passen, dass ausgerechnet in diesen Tagen die neue Eislöwenfahne fertiggestellt wurde. Unser Großsponsor Eichholz übernahm dafür zusätzlich die Sanierung der Fahnenmasten sowie die Finanzierung unserer eigenen Fahne. Seit heute Vormittag wehen beide Fahnen nun vor der Dresdner Eishalle und setzen damit ein deutliches Zeichen, dass es auch in Zukunft erfolgreiches Eishockey in Dresden geben wird. Ebenfalls heute Vormittag fand eine weitere Begehung der Eishalle zusammen mit Sportbürgermeister Winfried Lehmann und Spezialisten eines Unternehmens für mobile Eisanlagen statt. Sollte die Bausubstanz der Eishalle nicht beschädigt sein, worüber in den nächsten zehn Tagen Klarheit herrschen wird, stellt der Aufbau einer mobilen Eisanlage über der bisherigen Eisfläche eine mögliche Lösung dar. Jedoch wäre diese Variante mit einer erheblichen finanziellen Mehrbelastung verbunden, die mit entsprechenden Zuschüssen, Spenden und Sponsorengeldern abgefangen werden müsste. Am kommenden Dienstag wird sich im Auftrag der Bundesregierung Staatsminister Rolf Schwanitz zusammen mit Vertretern des Freistaates, der Landeshauptstadt und der Eislöwen vor Ort einen Eindruck über die Ausmaße der Schäden an den Sportanlagen und notwendiger Hilfen machen. Auch heute rissen die Solidaritätsbekundungen nicht ab. So werden die Frankfurt Lions am 25. August bei ihrer Saisoneröffnung eine Spendensammlung durchführen, wovon die Hälfte dem eigenen Nachwuchs und die andere Hälfte den Eislöwen zur Verfügung gestellt wird. Dafür vorabschon einmal einen großen Dank!"
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"Besser könnte es zur derzeitigen Situation eigentlich nicht passen, dass ausgerechnet in diesen Tagen die neue Eislöwenfahne fertiggestellt wurde. Unser Großsponsor Eichholz übernahm dafür zusätzlich die Sanierung der Fahnenmasten sowie die Finanzierung unserer eigenen Fahne. Seit heute Vormittag wehen beide Fahnen nun vor der Dresdner Eishalle und setzen damit ein deutliches Zeichen, dass es auch in Zukunft erfolgreiches Eishockey in Dresden geben wird. Ebenfalls heute Vormittag fand eine weitere Begehung der Eishalle zusammen mit Sportbürgermeister Winfried Lehmann und Spezialisten eines Unternehmens für mobile Eisanlagen statt. Sollte die Bausubstanz der Eishalle nicht beschädigt sein, worüber in den nächsten zehn Tagen Klarheit herrschen wird, stellt der Aufbau einer mobilen Eisanlage über der bisherigen Eisfläche eine mögliche Lösung dar. Jedoch wäre diese Variante mit einer erheblichen finanziellen Mehrbelastung verbunden, die mit entsprechenden Zuschüssen, Spenden und Sponsorengeldern abgefangen werden müsste. Am kommenden Dienstag wird sich im Auftrag der Bundesregierung Staatsminister Rolf Schwanitz zusammen mit Vertretern des Freistaates, der Landeshauptstadt und der Eislöwen vor Ort einen Eindruck über die Ausmaße der Schäden an den Sportanlagen und notwendiger Hilfen machen. Auch heute rissen die Solidaritätsbekundungen nicht ab. So werden die Frankfurt Lions am 25. August bei ihrer Saisoneröffnung eine Spendensammlung durchführen, wovon die Hälfte dem eigenen Nachwuchs und die andere Hälfte den Eislöwen zur Verfügung gestellt wird. Dafür vorabschon einmal einen großen Dank!"