Die Lausitzer Füchse sind nach der 0:3 (0:0, 0:2, 0:1) Niederlage über die Hamburg Freezers aus dem DEB-Pokal ausgeschieden. Trotz der Niederlage sahen die Fans ein schönes Eishockeyspiel mit vielen Chancen der Füchse. Allerdings gelang es keinem, den überragenden Goalie der Freezers, Boris Rousson zu überwinden.
Nach dem Eröffnungs-Bully begannen die Freezers, die mit klangvollen Namen wie Rousson, Smazal, Dolak, Schneider und vielen mehr agierten, Druck auf das Tor von Iiro Itämies auszuüben. Allerdings mit wenig Erfolg, denn der Finne, der in seine dritte Saison bei den Füchsen geht, zeigte sich in einer sehr guten Früh-Form. Aber auch die Füchse hatten im ersten Drittel ihre Chancen, aber Ozellis, Kulabuchov und Rohrbach scheiterten an einem Goalie, der in der DEL zur Creme de la Creme gehört, Boris Rousson.
Das zweite Drittel brachte dann die Führung der Freezers nach nur 57 Sekunden im 2. Drittel erzielte diese Jeff Tory auf Vorlage von Jason Miller und Heiko Smazal. Wer nun dachte ,dass die Füchse nach diesem Gegentor einbrechen werden, sah sich getäuscht. Denn von nun an entwickelten sie noch mehr Druck auf das Gehäuse der ehemaligen Barons. Trotzdem konnten die Freezers durch ein Tor von Jason Miller in der 30. Minute ihre Führung ausbauen und eine Vorentscheidung erzwingen. Doch die Füchse gaben nie auf und kämpften weiter, vor allem der Block um Dirk Rohrbach (mit Falk Ozellis und Christian Spaan) sorgte immer wieder für Torchancen.
Auch im 3. Drittel gab es ein Anstürmen auf Boris Rousson. Als dann aber Nationalspieler Thomas Dolak in der 53. Minute das 0:3 erzielte war das Spiel gelaufen.
Von nun an stellten sich die Freezers tief ins eigene Drittel und sicherten somit das Ergebnis und somit das weiter kommen in die 2. Runde. Bei den Füchse fehlten neben Mihail Fadeev (Knieverletzung) auch Vitalij Karpenko, er hat seine Freigabe aus Ravensburg noch nicht erhalten.
Torfolge:
0:1 (20:57) Jeff Tory (Miller, Smazal)
0:2 (29:25) Jason Miller (Köppchen)
0:3 (52:06) Thomas Dolak (v. Stefenelli)
Nach dem Eröffnungs-Bully begannen die Freezers, die mit klangvollen Namen wie Rousson, Smazal, Dolak, Schneider und vielen mehr agierten, Druck auf das Tor von Iiro Itämies auszuüben. Allerdings mit wenig Erfolg, denn der Finne, der in seine dritte Saison bei den Füchsen geht, zeigte sich in einer sehr guten Früh-Form. Aber auch die Füchse hatten im ersten Drittel ihre Chancen, aber Ozellis, Kulabuchov und Rohrbach scheiterten an einem Goalie, der in der DEL zur Creme de la Creme gehört, Boris Rousson.
Das zweite Drittel brachte dann die Führung der Freezers nach nur 57 Sekunden im 2. Drittel erzielte diese Jeff Tory auf Vorlage von Jason Miller und Heiko Smazal. Wer nun dachte ,dass die Füchse nach diesem Gegentor einbrechen werden, sah sich getäuscht. Denn von nun an entwickelten sie noch mehr Druck auf das Gehäuse der ehemaligen Barons. Trotzdem konnten die Freezers durch ein Tor von Jason Miller in der 30. Minute ihre Führung ausbauen und eine Vorentscheidung erzwingen. Doch die Füchse gaben nie auf und kämpften weiter, vor allem der Block um Dirk Rohrbach (mit Falk Ozellis und Christian Spaan) sorgte immer wieder für Torchancen.
Auch im 3. Drittel gab es ein Anstürmen auf Boris Rousson. Als dann aber Nationalspieler Thomas Dolak in der 53. Minute das 0:3 erzielte war das Spiel gelaufen.
Von nun an stellten sich die Freezers tief ins eigene Drittel und sicherten somit das Ergebnis und somit das weiter kommen in die 2. Runde. Bei den Füchse fehlten neben Mihail Fadeev (Knieverletzung) auch Vitalij Karpenko, er hat seine Freigabe aus Ravensburg noch nicht erhalten.
Torfolge:
0:1 (20:57) Jeff Tory (Miller, Smazal)
0:2 (29:25) Jason Miller (Köppchen)
0:3 (52:06) Thomas Dolak (v. Stefenelli)
Schiedsrichter: Heiko Dahle (Berlin)
Strafen: 12 - 18
Hier noch ein paar Bilder:
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