alle Verantwortliche im Verein, haben sich in den vergangenen Tagen sehr intensiv mit der aktuellen Situation bei den Lausitzer Füchsen beschäftigt. In Gesprächen mit Trainer, Spielern und Manager haben wir versucht herauszufinden, worin die Gründe für die derzeitige sportliche Misere zu suchen sind. Alle Seiten waren sich einig, dass dies nicht in einem Spannungsverhältnis zwischen Trainer und Spielern zu suchen ist. Vielmehr liegt es daran, dass derzeit einige Leistungsträger nicht in Form sind. Dazu kommen noch einige Verletzte, so dass der Trainer immer wieder gezwungen ist, seine Reihen neu zusammen zustellen.
Eine Entschuldigung kann das nicht sein, aber zu einem Trainerwechsel wird es jetzt nicht kommen. Auch wenn der von euch gefordert wird (verständlicher Weise). Wir vertreten aber die Meinung, dass ein Trainerwechsel in einer laufenden Saison nichts bringt. Vor knapp 3 Jahren stand es um Bror Hanson ähnlich. Damals wurde er entlassen, das Ergebnis ist bekannt (15 Niederlagen am Stück). Ein Trainerwechsel ist also kein Allheilmittel.
Wir möchten euch deshalb alle bitten, die Füchse auch weiterhin zu unterstützen. Nur gemeinsam sind wir stark. Alle Verantwortliche im Verein glauben daran, dass es uns gemeinsam gelingt wieder in die Erfolgsspur zurück zufinden. Das Beispiel Crimmitschau (2 Siege am letzten Wochenende) sollte uns dabei Mut machen.
Mit sportlichen Grüßen
Andreas Friebel
Pressesprecher Lausitzer Füchse
1 | Pinoccio | 14.10.2002 @ 19:53
niemand wird das unvermeindliche aufhalten können..die zeit wird zeigen ob diese entscheidung die richtige war
2 | schnösel | 15.10.2002 @ 12:50
wir brauchen nicht zum ETC schauen sondern wir müssen erst mal vor der eingnen Türe kehren
3 | US | 15.10.2002 @ 18:05
Schaut er nicht zutraulich aus?
Es fehlt noch die legendäre Sonnenbrille!!!!
Wegen der Durchsicht.
4 | US | 15.10.2002 @ 18:07
Da fäält mir noch ein altes Sprichwort ein.
Lieber ein Ende mit Schrecken , als ein Schrecken ohne Ende!!!!!!!
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alle Verantwortliche im Verein, haben sich in den vergangenen Tagen sehr intensiv mit der aktuellen Situation bei den Lausitzer Füchsen beschäftigt. In Gesprächen mit Trainer, Spielern und Manager haben wir versucht herauszufinden, worin die Gründe für die derzeitige sportliche Misere zu suchen sind. Alle Seiten waren sich einig, dass dies nicht in einem Spannungsverhältnis zwischen Trainer und Spielern zu suchen ist. Vielmehr liegt es daran, dass derzeit einige Leistungsträger nicht in Form sind. Dazu kommen noch einige Verletzte, so dass der Trainer immer wieder gezwungen ist, seine Reihen neu zusammen zustellen.
Eine Entschuldigung kann das nicht sein, aber zu einem Trainerwechsel wird es jetzt nicht kommen. Auch wenn der von euch gefordert wird (verständlicher Weise). Wir vertreten aber die Meinung, dass ein Trainerwechsel in einer laufenden Saison nichts bringt. Vor knapp 3 Jahren stand es um Bror Hanson ähnlich. Damals wurde er entlassen, das Ergebnis ist bekannt (15 Niederlagen am Stück). Ein Trainerwechsel ist also kein Allheilmittel.
Wir möchten euch deshalb alle bitten, die Füchse auch weiterhin zu unterstützen. Nur gemeinsam sind wir stark. Alle Verantwortliche im Verein glauben daran, dass es uns gemeinsam gelingt wieder in die Erfolgsspur zurück zufinden. Das Beispiel Crimmitschau (2 Siege am letzten Wochenende) sollte uns dabei Mut machen.
Mit sportlichen Grüßen
Andreas Friebel
Pressesprecher Lausitzer Füchse