Die Füchse haben das Jubel doch noch nicht verlernt!
"Der ESW ist wieder da", diese Sprechchöre hallten schon zum Drittelende des ersten Spielabschnitts durch den Weißwasseraner-Fuchsbau. Zu diesem Zeitpunkt stand es bereits 4:0 für die Füchse, dass Spiel war schon nach 20 Minuten entschieden. Die neue Ära-Sekera erlebte also einen Start nach Plan. "Miro" Sekera zählt wohl ohne Frage zu den Motivationskünstlern unter den Trainer. Denn im Vergleich zu seinem Vorgänger Anton Weißgerber, redet er auch während des Spiels vielmehr mit seinen Spielern. Die Spieler waren jedenfalls sehr begeistert von ihrem neuen Coach, und das zeigten sie auch auf dem Eis.
Bei den Tölzern fehlte Stammgoalie Samuli Peltosara, er ist laut Trainer Boehm: "an den Adduktoren verletzt, vielleicht kann er Sonntag aber auflaufen". Auch Dube und Curth fehlten in Weißwasser. So stand also Back-Up Goalie Benjamin Voigt im Tor der Bayern, der wahrlich nicht seinen besten Tag erwischt hatte. Nach sieben Minuten klingelte es zum ersten mal im Gehäuse von Voigt. Jörg Wartenberg lies dem Goalie bei seinem satten Schlagschluss im Powerplay keine Chance. In der zwölften Minute konnte Alexsei Pogodin auf 2:0 erhöhen. Ein haltbarer Handgelenksschuss von der blauen Linie fand des Weg ins Tor. Die Füchse-Show ging weiter. Vadim Kulabuchov, der heute im Vergleich zu den letzten Spielen wie ausgewechselt schien, erzielte das 3:0 (13:55). Ivan Svintsitski konnte zwei Minuten vor der Sirene noch auf 4:0 erhöhen.
Der Mittelabschnitt begann so wie das erste Drittel aufgehört hatte, nämlich mit einem Tor. Alexsei Pogodin zu Roman Weilert - und schon steht es 5:0. Das Tor von Daniel Menge (25:47) brachte die Füchse nicht aus der Ruhe. Denn Markus Kempf war es der aus spitzen Winkel die Scheibe in den Winkel zirkelte.
Im Schlussabschnitt erzielten Vadim Kulabuchov (51:37 / 58:53) und Benjamin Thiede (52:31) noch drei weitere Tore. Sebastian Kottmair stellte mit seinem 9:2 den Endstand her. Die "Ära-Sekera" begann also mit einem Sieg. Wahrscheinlich wird es in den nächsten Tagen noch eine Transfer gegeben der sich gewaschen hat, damit ist nicht Jamie Taylor gemeint sondern ein anderer Spieler...
1 | Gosu | 23.11.2002 @ 01:25
na nu lasst uns mal nicht so hängen hier ! wer soll noch kommen ? was wisst ihr schon ? raus mit der sprache
2 | rene72 | 23.11.2002 @ 08:15
sagenwir nicht. das ist geheim. stand aber schon im Forum, wer es ist.
3 | elFranzo | 23.11.2002 @ 09:25
doch nicht etwa der Verteidiger von den Eisbären ?!??!
4 | Matze | 24.11.2002 @ 20:38
Noch ein Verteidiger? Was soll der Scheiß! Holt endlich die fähigen Juniorenspieler, wie Marko Ludwig zurück.
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Bei den Tölzern fehlte Stammgoalie Samuli Peltosara, er ist laut Trainer Boehm: "an den Adduktoren verletzt, vielleicht kann er Sonntag aber auflaufen". Auch Dube und Curth fehlten in Weißwasser. So stand also Back-Up Goalie Benjamin Voigt im Tor der Bayern, der wahrlich nicht seinen besten Tag erwischt hatte. Nach sieben Minuten klingelte es zum ersten mal im Gehäuse von Voigt. Jörg Wartenberg lies dem Goalie bei seinem satten Schlagschluss im Powerplay keine Chance. In der zwölften Minute konnte Alexsei Pogodin auf 2:0 erhöhen. Ein haltbarer Handgelenksschuss von der blauen Linie fand des Weg ins Tor. Die Füchse-Show ging weiter. Vadim Kulabuchov, der heute im Vergleich zu den letzten Spielen wie ausgewechselt schien, erzielte das 3:0 (13:55). Ivan Svintsitski konnte zwei Minuten vor der Sirene noch auf 4:0 erhöhen.
Der Mittelabschnitt begann so wie das erste Drittel aufgehört hatte, nämlich mit einem Tor. Alexsei Pogodin zu Roman Weilert - und schon steht es 5:0. Das Tor von Daniel Menge (25:47) brachte die Füchse nicht aus der Ruhe. Denn Markus Kempf war es der aus spitzen Winkel die Scheibe in den Winkel zirkelte.
Im Schlussabschnitt erzielten Vadim Kulabuchov (51:37 / 58:53) und Benjamin Thiede (52:31) noch drei weitere Tore. Sebastian Kottmair stellte mit seinem 9:2 den Endstand her. Die "Ära-Sekera" begann also mit einem Sieg. Wahrscheinlich wird es in den nächsten Tagen noch eine Transfer gegeben der sich gewaschen hat, damit ist nicht Jamie Taylor gemeint sondern ein anderer Spieler...