Rudi Gorgenländer hier noch im Trikot der Freiburger Wölfe.
Die Eisbären Regensburg haben heute die Verpflichtung von Verteidiger Rudolf Gorgenländer vermeldet. Der 28-jährige Verteidiger kommt vom Tabellenführer SC Bietigheim-Bissingen.
Die Deutschland-Karriere des gebürtigen Kasachen begann spektakulär: Der inzwischen verstorbene Präsident des EHC Freiburg, Dr. Georg-Heinrich Kouba, hatte einige Spieler aus der damaligen Tschechoslowakei auf eine deutsche Abstammung der Eltern untersucht. Bei fünf wurde er fündig, ließ sie mit einem Vertriebenenausweis und einem deutschen Paß ausstatten, und schon fielen sie nicht mehr unter das Ausländerkontingent. Das gleiche geschah mit dem damals erst 16-jährigen Gorgenländer, der aus Karaganda (damals UdSSR, heute Kasachstan) ins Breisgau wechselte. Neben Gorgenländer waren in diesem Transfer Peter Gulda, Pavel Mann, Eduard Uvira, Pavel Gross und Martin Reichel involviert.
Nach Freiburgs Rauswurf aus der 1. Bundesliga nach der Saison 92/93 absolvierte Gorgenländer noch vier Saisonen in der höchsten deutschen Spielklasse (1993/94 Schwenninger Wild Wings, 1994-1997 Frankfurt Lions). Im Sommer 1997 kehrte der inzwischen 23-jährige Verteidiger zum EHC Freiburg zurück. Nach dem personellen Umbruch im Wölfe-Team im Sommer 2000 wechselte er zum Ligakonkurrenten EC Bad Nauheim. Für die Roten Teufel absolvierte er aufgrund der finanziellen Probleme allerdings nur 27 Partien, es folgte der Wechsel zum Heilbronner EC. Dort blieb er auch in der folgenden Saison 2001/02.
Nach einer für das gesamte Falken-Team schwachen Saison zog es Gorgenländer im Sommer 2002 40 Kilometer weiter zum SC Bietigheim-Bissingen. Dort konnte er sich gegen die große Konkurrenz nie entscheidend durchsetzen, musste als zwölfter Stürmer aushelfen oder kam nur sporadisch als siebter Verteidiger zum Einsatz.
Gorgenländer gilt als offensiver Verteidiger, der allerdings dabei gelegentlich die Defensivaufgaben vernachlässigt, wie zuletzt in Bietigheim und Heilbronn geschehen.
Die Deutschland-Karriere des gebürtigen Kasachen begann spektakulär: Der inzwischen verstorbene Präsident des EHC Freiburg, Dr. Georg-Heinrich Kouba, hatte einige Spieler aus der damaligen Tschechoslowakei auf eine deutsche Abstammung der Eltern untersucht. Bei fünf wurde er fündig, ließ sie mit einem Vertriebenenausweis und einem deutschen Paß ausstatten, und schon fielen sie nicht mehr unter das Ausländerkontingent. Das gleiche geschah mit dem damals erst 16-jährigen Gorgenländer, der aus Karaganda (damals UdSSR, heute Kasachstan) ins Breisgau wechselte. Neben Gorgenländer waren in diesem Transfer Peter Gulda, Pavel Mann, Eduard Uvira, Pavel Gross und Martin Reichel involviert.
Nach Freiburgs Rauswurf aus der 1. Bundesliga nach der Saison 92/93 absolvierte Gorgenländer noch vier Saisonen in der höchsten deutschen Spielklasse (1993/94 Schwenninger Wild Wings, 1994-1997 Frankfurt Lions). Im Sommer 1997 kehrte der inzwischen 23-jährige Verteidiger zum EHC Freiburg zurück. Nach dem personellen Umbruch im Wölfe-Team im Sommer 2000 wechselte er zum Ligakonkurrenten EC Bad Nauheim. Für die Roten Teufel absolvierte er aufgrund der finanziellen Probleme allerdings nur 27 Partien, es folgte der Wechsel zum Heilbronner EC. Dort blieb er auch in der folgenden Saison 2001/02.
Nach einer für das gesamte Falken-Team schwachen Saison zog es Gorgenländer im Sommer 2002 40 Kilometer weiter zum SC Bietigheim-Bissingen. Dort konnte er sich gegen die große Konkurrenz nie entscheidend durchsetzen, musste als zwölfter Stürmer aushelfen oder kam nur sporadisch als siebter Verteidiger zum Einsatz.
Gorgenländer gilt als offensiver Verteidiger, der allerdings dabei gelegentlich die Defensivaufgaben vernachlässigt, wie zuletzt in Bietigheim und Heilbronn geschehen.
Quelle: eh-bundesliga.de