Es hat nicht ganz gereicht für Roman Weilert und die Lausitzer Füchse.
Unnötige Strafen bremsten Weißwasser aus
Wenigstens ein Punkt geholt , dass ist wohl die positive Nachricht nach diesem Wochenende. Beim Duell der Fuchsteams unterlag man dem EV Duisburg knapp mit 4:3 n.V.(1:1,2:0,0:2).
Weißwasser erwischte einen Start, wie ihn sich jedes Team wünscht. Den nach genau 2:35 Minuten stand es schon 0:1 für die Lausitzer. Was war passiert? Gustafson musste schon nach 2 Minuten auf die Strafbank, die Überzahlsituation nutzte Viktor Bystrantsev mit einen Hammer von der blauen Linie eiskalt aus. Duisburg in der Anfangsphase erschreckend schwach. Doch das Team von Didi Hegen konnte sich steigern, Micheller passt in Überzahl zu Walker und der schießt zum Ausgleich ein. Das war gleichzeitig der Stand nach Drittel eins.
Im Mittelabschnitt erhöhten die Duisburger den Druck gewaltig. Weißwasser konnte nicht mehr agieren sondern musste nun reagieren. Doch durch unnötige Strafzeiten machten sie es den Duisburger mehr als nur leicht. Wieder war es Walker der in Überzahl nach 27:31 das 2:1 erzielte. Auch das Tor zum 3:1 durch Mats Diberius fiel in Überzahl (34:42) - Taylor saß in der Kühlbox.
Doch im Schlussabschnitt drehte Weißwasser plötzlich noch einmal auf. Durch Tore von Vadim Kulabuchov (45:31) und Alexsei Pogodin (48:34) konnten die Lausitzer Füchse ausgleichen. Die Duisburger waren nun am Boden. Es spielten nur noch die Lausitzer Füchse. Kulabuchov hatte in der 51. Minute das 4:3 auf dem Schläger, doch Goalie Schmitt konnte den EVD im Spiel halten. Leider schafften die Weißwasseraner es nicht mehr das Spiel zu entscheiden.
Also ging es in die Verlängerung und dort war der EVD wieder munter. Denn nach nur 8 Sekunden war es Diberius der die Duisburger - Füchse zum Sieg schoß.
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Wenigstens ein Punkt geholt , dass ist wohl die positive Nachricht nach diesem Wochenende. Beim Duell der Fuchsteams unterlag man dem EV Duisburg knapp mit 4:3 n.V.(1:1,2:0,0:2).
Weißwasser erwischte einen Start, wie ihn sich jedes Team wünscht. Den nach genau 2:35 Minuten stand es schon 0:1 für die Lausitzer. Was war passiert? Gustafson musste schon nach 2 Minuten auf die Strafbank, die Überzahlsituation nutzte Viktor Bystrantsev mit einen Hammer von der blauen Linie eiskalt aus. Duisburg in der Anfangsphase erschreckend schwach. Doch das Team von Didi Hegen konnte sich steigern, Micheller passt in Überzahl zu Walker und der schießt zum Ausgleich ein. Das war gleichzeitig der Stand nach Drittel eins.
Im Mittelabschnitt erhöhten die Duisburger den Druck gewaltig. Weißwasser konnte nicht mehr agieren sondern musste nun reagieren. Doch durch unnötige Strafzeiten machten sie es den Duisburger mehr als nur leicht. Wieder war es Walker der in Überzahl nach 27:31 das 2:1 erzielte. Auch das Tor zum 3:1 durch Mats Diberius fiel in Überzahl (34:42) - Taylor saß in der Kühlbox.
Doch im Schlussabschnitt drehte Weißwasser plötzlich noch einmal auf. Durch Tore von Vadim Kulabuchov (45:31) und Alexsei Pogodin (48:34) konnten die Lausitzer Füchse ausgleichen. Die Duisburger waren nun am Boden. Es spielten nur noch die Lausitzer Füchse. Kulabuchov hatte in der 51. Minute das 4:3 auf dem Schläger, doch Goalie Schmitt konnte den EVD im Spiel halten. Leider schafften die Weißwasseraner es nicht mehr das Spiel zu entscheiden.
Also ging es in die Verlängerung und dort war der EVD wieder munter. Denn nach nur 8 Sekunden war es Diberius der die Duisburger - Füchse zum Sieg schoß.