Ohne Iiro Itämies und Jamie Taylor mussten die Lausitzer Füchse in Heilbronn antreten. Itämies leidet an einer Bandscheibenverletzung. Doch Back-Up Goalie Sebastian Elwing machte mit seiner besten Saisonleistung den Ausfall des Finnen wett. Dennoch mussten sich die Weißwasseraner mit 2:1 (2:1, 0:0, 0:0) geschlagen geben.
Die Lausitzer Füchse erwischten einen richtig guten Start in die Partie, bereits in der ersten Minute prüfte Alexsei Pogodin den Falken Goalie, Marko Suvelo. In der zweiten und dritten Spielminute stellte dann Schiedsrichter Stefan Trainer zwei Falken vom Eis. Die Füchse zeigten aber in ihrer 5-3 Überzahlsituation ein miserables Powerplay. Hier wird Horymir Sekera in den nächsten Tagen und Wochen wohl einiges zu tun haben, um wenigstens ein halbwegs gefährliches Überzahlspiel zu präsentieren. So kam es dann wie es kommen musste, Rohrbach musste in der sechsten Minute auf die Strafbank und die Falken nutzten ihr Powerplay resolut. Rentzsch war in Minute sieben der Torschütze. Doch die Füchse zeigten sich von der Führung der Schwaben wenig beeindruckt, Martin Sekera erzielte in der neunten Spielminute den Ausgleich. Der Stürmer mit der Trikotnummer 29 machte sich an seinem 31. Geburtstag, mit seinem ersten Treffer im Füchse Trikot, selbst ein Geschenk. Das Drittel war eins, welches man als “Oberliganiveau” bezeichnet. Doch die Falken war immer etwas cleverer als die Weißwasseraner. In Minute 14 machte nämlich Vozar das 2:1. Zuvor ließen die Füchse in alter Manier eine Überzahlgelegenheit aus.
Auch im zweiten Drittel gab es kaum Besserung. Das Spieler weiterhin auf schlechten Niveau. In dieser Phase des Spiels war es Sebastian Elwing, der die Füchse im Spiel halten konnte. Diese blüten nur in den letzten acht Minuten des Drittels auf und konnten sich einige Chancen erarbeiten. Zählbares sprang dabei allerdings nicht heraus.
Im letzten Drittel probierten die Füchse weiter alles, doch Marko Suvelo hat ständig etwas gegen den Ausgleich. So kassierte man Niederlage sieben in Folge.
Daten zum Spiel und Trainerstimmen unter "Spielberichte"!
1 | glowdark | 21.12.2002 @ 01:35
Ein Horymir hat es über Jahre nicht geschafft, ein Powerplayspiel beim ETC hinzubekommen, warum sollte er dieses in Tagen oder Wochen beim ESW erreichen!?
2 | elFranzo | 21.12.2002 @ 10:08
wow nur 1:2 und das obwohl Elwing im Tor stand. Dann wird der vielleicht nochmal ein richtig guter. Leider scheint sich einiges aus Crimmsche zu bewahrheiten -> schlechtes PP
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Die Lausitzer Füchse erwischten einen richtig guten Start in die Partie, bereits in der ersten Minute prüfte Alexsei Pogodin den Falken Goalie, Marko Suvelo. In der zweiten und dritten Spielminute stellte dann Schiedsrichter Stefan Trainer zwei Falken vom Eis. Die Füchse zeigten aber in ihrer 5-3 Überzahlsituation ein miserables Powerplay. Hier wird Horymir Sekera in den nächsten Tagen und Wochen wohl einiges zu tun haben, um wenigstens ein halbwegs gefährliches Überzahlspiel zu präsentieren. So kam es dann wie es kommen musste, Rohrbach musste in der sechsten Minute auf die Strafbank und die Falken nutzten ihr Powerplay resolut. Rentzsch war in Minute sieben der Torschütze. Doch die Füchse zeigten sich von der Führung der Schwaben wenig beeindruckt, Martin Sekera erzielte in der neunten Spielminute den Ausgleich. Der Stürmer mit der Trikotnummer 29 machte sich an seinem 31. Geburtstag, mit seinem ersten Treffer im Füchse Trikot, selbst ein Geschenk. Das Drittel war eins, welches man als “Oberliganiveau” bezeichnet. Doch die Falken war immer etwas cleverer als die Weißwasseraner. In Minute 14 machte nämlich Vozar das 2:1. Zuvor ließen die Füchse in alter Manier eine Überzahlgelegenheit aus.
Auch im zweiten Drittel gab es kaum Besserung. Das Spieler weiterhin auf schlechten Niveau. In dieser Phase des Spiels war es Sebastian Elwing, der die Füchse im Spiel halten konnte. Diese blüten nur in den letzten acht Minuten des Drittels auf und konnten sich einige Chancen erarbeiten. Zählbares sprang dabei allerdings nicht heraus.
Im letzten Drittel probierten die Füchse weiter alles, doch Marko Suvelo hat ständig etwas gegen den Ausgleich. So kassierte man Niederlage sieben in Folge.
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