Einen Fehler bitter bestraft-EHC kassiert gegen Landshut dritte Saisonniederlage
In den letzten drei Wochen verloren die Füchse vier Mal mit nur einem Tor Unterschied. Auch gestern gegen den Tabellenzweiten aus Landshut vergaben die Weißwasseraner durch einen individuellen Fehler wichtige Punkte gegen den Abstieg.
Es bleibt dabei: Gegen den EV Landshut können die Füchse nicht gewinnen. Gestern Abend kassierten die Weißwasseraner in eigener Halle die dritte Saisonniederlage gegen die Cannibals und bleiben somit Schlusslicht in der Eishockey-Bundesliga. Die Lausitzer mussten auf Verteidiger-Oldie Torsten Hanusch verzichten, der weiter an einer Schulterverletzung laboriert. Der kanadische Neuzugang Jamie Taylor fiel der Ausländerregel zum Opfer.
Lediglich 1 288 enttäuschte Fans (zweitschlechtester Besuch in dieser Saison) sahen eine von konzentriert agierenden Abwehrreihen geprägte Partie, bei der der Tabellen-Zweite letztlich das glücklichere Ende für sich hatte. So blieben im ersten Drittel Chancen Mangelware. Auch zwei Überzahlsituationen konnten die Gastgeber nicht nutzen. Die größte Möglichkeit vergab noch Benjamin Thiede, der jedoch aus fünf Metern nur die Schoner von Landshut-Keeper Nolan McDonald traf.
Den goldenen Treffer erzielte wenige Sekunden nach Wiederbeginn Cannibal-Stürmer Aniket Dhadphale, als Füchse-Verteidiger Victor Bystryantsev eine Strafzeit verbüßte. Abwehr-Kollege Roman Weilert avancierte dabei zum Pechvogel des Abends. Er vertändelte nach gewonnenem Bully den Puck und Dhadphale überwand 23 Sekunden nach Wiederbeginn EHC-Torhüter Iiro Itämies mit einem Schuss von der blauen Linie. Die besten Möglichkeiten zum Ausgleich boten sich danach Vadim Kulabuchov. Doch der Ukrainer scheiterte gleich drei Mal. Kurz vor der Pausensirene mussten die Gastgeber 19 Sekunden lang eine 3:5-Unterzahl überstehen. Die größte Möglichkeit bot sich dabei Cannibal-Stürmer Markus Welz, der von der blauen Linie das verwaiste Füchse-Tor verfehlte.
Im letzten Abschnitt mühten sich die Füchse um den Ausgleich, doch aus der Belagerung des Landshut-Tores sprang nichts Zählbares heraus. Was vor allem der fehlenden Spritzigkeit geschuldet war. Einzig Trainer-Sohn Martin Sekera bot sich in der 45. Minute eine Gelegenheit. Er überlupfte Landshut-Keeper Nolan McDonald, doch Verteidiger Andreas Geipel fischte die Scheibe mit einer artistischen Flugeinlage noch von der Linie.
Für Aufregung sorgte nur noch Gäste-Stürmer Markus Hundhammer, der EHC-Goalie Itämies unsanft von den Schlittschuhen holte und dafür eine Zehn-Minuten-Strafe kassierte (49.) Diese Entscheidung des Schiedsrichter-Trios war unstrittig. Doch mit manch anderer Regelauslegung waren die Zuschauer im Fuchsbau nicht einverstanden.
In den letzten drei Wochen verloren die Füchse vier Mal mit nur einem Tor Unterschied. Auch gestern gegen den Tabellenzweiten aus Landshut vergaben die Weißwasseraner durch einen individuellen Fehler wichtige Punkte gegen den Abstieg.
Es bleibt dabei: Gegen den EV Landshut können die Füchse nicht gewinnen. Gestern Abend kassierten die Weißwasseraner in eigener Halle die dritte Saisonniederlage gegen die Cannibals und bleiben somit Schlusslicht in der Eishockey-Bundesliga. Die Lausitzer mussten auf Verteidiger-Oldie Torsten Hanusch verzichten, der weiter an einer Schulterverletzung laboriert. Der kanadische Neuzugang Jamie Taylor fiel der Ausländerregel zum Opfer.
Lediglich 1 288 enttäuschte Fans (zweitschlechtester Besuch in dieser Saison) sahen eine von konzentriert agierenden Abwehrreihen geprägte Partie, bei der der Tabellen-Zweite letztlich das glücklichere Ende für sich hatte. So blieben im ersten Drittel Chancen Mangelware. Auch zwei Überzahlsituationen konnten die Gastgeber nicht nutzen. Die größte Möglichkeit vergab noch Benjamin Thiede, der jedoch aus fünf Metern nur die Schoner von Landshut-Keeper Nolan McDonald traf.
Den goldenen Treffer erzielte wenige Sekunden nach Wiederbeginn Cannibal-Stürmer Aniket Dhadphale, als Füchse-Verteidiger Victor Bystryantsev eine Strafzeit verbüßte. Abwehr-Kollege Roman Weilert avancierte dabei zum Pechvogel des Abends. Er vertändelte nach gewonnenem Bully den Puck und Dhadphale überwand 23 Sekunden nach Wiederbeginn EHC-Torhüter Iiro Itämies mit einem Schuss von der blauen Linie. Die besten Möglichkeiten zum Ausgleich boten sich danach Vadim Kulabuchov. Doch der Ukrainer scheiterte gleich drei Mal. Kurz vor der Pausensirene mussten die Gastgeber 19 Sekunden lang eine 3:5-Unterzahl überstehen. Die größte Möglichkeit bot sich dabei Cannibal-Stürmer Markus Welz, der von der blauen Linie das verwaiste Füchse-Tor verfehlte.
Im letzten Abschnitt mühten sich die Füchse um den Ausgleich, doch aus der Belagerung des Landshut-Tores sprang nichts Zählbares heraus. Was vor allem der fehlenden Spritzigkeit geschuldet war. Einzig Trainer-Sohn Martin Sekera bot sich in der 45. Minute eine Gelegenheit. Er überlupfte Landshut-Keeper Nolan McDonald, doch Verteidiger Andreas Geipel fischte die Scheibe mit einer artistischen Flugeinlage noch von der Linie.
Für Aufregung sorgte nur noch Gäste-Stürmer Markus Hundhammer, der EHC-Goalie Itämies unsanft von den Schlittschuhen holte und dafür eine Zehn-Minuten-Strafe kassierte (49.) Diese Entscheidung des Schiedsrichter-Trios war unstrittig. Doch mit manch anderer Regelauslegung waren die Zuschauer im Fuchsbau nicht einverstanden.
Von Andreas Friebel
Quelle: [sz-online.de]